Einfache, angewandte Geometrie

Moin,

ich soll einen 100 cm langen Papierstreifen in 20 Teile, á 5 cm,unterteilen(falten), ohne jedoch ein Lineal, oder dergleichen zur Hilfe zu nehmen. Frage, wie mache ich das und was hat das mit Primfaktorenzerlegung zu tun?
Ich bedanke mich im vorraus für Eure Hilfe. Ich ahne schon, dass die Lösung wieder sehr einfach sein wird, aber ich komme heute wirklich nicht mehr darauf…

Gruß Mathias

Hallo Mathias,

ich soll einen 100 cm langen Papierstreifen in 20 Teile, á 5
cm,unterteilen(falten), ohne jedoch ein Lineal, oder
dergleichen zur Hilfe zu nehmen. Frage, wie mache ich das und
was hat das mit Primfaktorenzerlegung zu tun?
Ich bedanke mich im vorraus für Eure Hilfe. Ich ahne schon,
dass die Lösung wieder sehr einfach sein wird, aber ich komme
heute wirklich nicht mehr darauf…

Nehmen wir mal an du sollst ihn in 6 Teile falten:

Zuerst mal Dritteln, dazu den Streifen zuerst als „S“ zusammenlegen und dann „zurechtzupfen“ bis jedes Ende schön auf einer Schlaufe liegt und anschliessend jede Schlaufe schön scharf falten.
Danach dieses Gebilde noch einmal auf die halbe Länge Falten.

6 = 3 * 2

Klingelt jetzt was bei dir ???

MfG Peter(TOO)

Guten Morgen,

damit ist die Primfaktorenfrage angesprochen, aber nicht die Durchführung von 2 * 2 * 5…

Kfühlsmäßig würde ich behaupten, daß die leichte Faltbarkeit von „3“ entweder in einem Verhältnis zu den zwei Enden des Streifens oder zu den zwei vorhandenen vs. drei nutzbaren Dimensionen steht.

Wie faltet man „fünf“ ohne Hilfsmittel?

fragt sich

MM

Hi…

damit ist die Primfaktorenfrage angesprochen, aber nicht die
Durchführung von 2 * 2 * 5…

Wie faltet man „fünf“ ohne Hilfsmittel?

Man wickelt den Streifen zu einer Rolle mit fünf Wicklungen, so das Anfang und Ende genau übereinander liegen. An dieser Stelle macht man einen Knick. Weil hier sowieso 20 Teile gefragt sind, kann man das Ganze gleich glattstreichen und erhält einen zweiten Knick gegenüber, also 10 Teile, die man leicht nochmal in der Mitte teilen kann. Man könnte auch gleich 10 Wicklungen machen, nur fürchte ich, daß die Papierstärke dann die Genaugkeit ruiniert.

genumi

Hallo, dankeschön!

Das gehört jetzt mehr in Psycho als in Mathe - wie das Fixieren auf „Falten“ den Gedanken ans Wickeln blockiert.

Schöne Grüße

MM

Man wickelt den Streifen zu einer Rolle mit fünf Wicklungen,
so das Anfang und Ende genau übereinander liegen. An dieser
Stelle macht man einen Knick. Weil hier sowieso 20 Teile
gefragt sind, kann man das Ganze gleich glattstreichen und
erhält einen zweiten Knick gegenüber, also 10 Teile, die man
leicht nochmal in der Mitte teilen kann. Man könnte auch
gleich 10 Wicklungen machen, nur fürchte ich, daß die
Papierstärke dann die Genaugkeit ruiniert.

genumi

Vielen Dank Jungs,

ich bin fest davon überzeugt, dass das eine Lösung, wenn nicht sogar die Lösung ist, die mein Prof gesucht hat. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht und ich hatte mich auch so aufs Falten versteift, dass mir das Wickeln gar nicht mehr in den Sinn gekommen wäre. Vielen Dank!

MfG Mathias