einfältigen unselbstständigen Menschen helfen

Guten Tag,

Guten Tag,

Mein Schwager ist im Jenner gestorben. Seit her müssen wir, meine frau und ich uns um die Schwester meine Frau kümmern. Sie ist mir in einer gewisen Weide sympatisch, sonst könnte ich das auch nicht alles machen. Aber andererseits und das stört uns sehr, sie gibt sich keine Mühe irgend etwas selbst zu erledigen. Sie wartet bis ein Anderer für siemacht. Und irgend welche DEPPEN findet sie immer- Sie ist nicht dumm, sie ist auch kein Genie! Aber sie hat auch keinen Ehrgeiz sich zu verbessern. Wenn ich etwas neues beginne, dann versuche ich mich so zu perfektionieren, oder dem Ideal nahe zu kommen.Jeden Tag lerne ich etwas. Ich habe versucht ihr das nahe zu bringen, sich mit etwas auseinander zu setzen, das Gefühl zu vermitteln: Das habe ich alleine geschaft! Ich bin zum Beispiel behindert, habe Parkinson. Doch für mich gab es nie den Tag, an dem ich gesagt häötte: Jetzt weiß oder kann ich genug. Wenn ich wüßte , ich hätte nur noch 1/2 Jahr zu leben, ich würde mir Gedanken machen, was kannst du noch machen, damit meine Frau zum Beispiel ein noch eine bleibende Erinnerung hat. ( Baum Pflanzen )
Alo ich ahbe immer Lehrlinge ausgebildet und ich dachte das ich schon Menschen motivieren kann, aber hier ist es so, dass sie sich das anschaut, dich lobt und gleichzeitig bekundet. Des kann ich nicht. Damit ist der Fall erledigt. Selbst sie einmal auflaufen zu lassen, da geht der Schuß nach hinten los. Da haut sie so einen Hammer rein, dass du dir sagst. Warum habe ich das nicht selbst gemacht? Jetzt habe ich die dreifache Arbeit?
Nun wer kann mir helfen, was in so einem Fall zu machen ist. Verstehen Sie mich nicht verkehrt. Ich will sie nicht abschieben, oder oder in die Heilanstalt, nein. Ich möcht nur sie mehr motivieren selbstständiger zu werden und nicht stunden lang zu glotzen am TV. Was müßten ich/wir anders machen?

Vielen Dank schon im voraus für Ihre Mühe. LG Peter

Nichts für ungut,
aber lass sie doch…
Warum musst Du ihr helfen??
Mir scheint, Du hast ein kleines Helfersyndrom (kenn ich von mir selbst)

Nichts für ungut,
aber lass sie doch…
Warum musst Du ihr helfen??
Mir scheint, Du hast ein kleines Helfersyndrom (kenn ich von
mir selbst)

Danke für deine Antwort. Aber bedenke sie ist so wie sie z. Zeit ist nicht alleine lebensfähig! Mit meiner Krankheit wird es es auch nicht besser. Zum anderen die wenige Zeit die mir noch bleibt, möchte ich mit meiner Frau so verbringen, wie ich es mir vorstelle, reisen ohne an meine Schwägerin zu denken. Wenn du verstehst was ich meine? Sie war doch vor ein paar Jahren auch nicht so. Und ich habe kein Helfersyndrom. Ich bikn kein Pfarrer. Ich bim Realist, wenn wir ihr nicht helfen, wer dann. Aber wer hilft mir? Ich weiß nicht ob du dich jemals mit Parkinson beschäftigt hast? Das ist nicht nur ein bischen zittern. Das ist die Krankheit die in der Öffentlichkeit auch bekannt ist als Schüttellähmung. Wenn über diese Krankheit berichtet wird, dann meist mit reißerrischen Bildern von einer Gehirn O.P. Fakt ist solch eine Tiefenhirnstimulation wird nur bei 1/100 Promill der Patienten gemacht. Das sind noch keine 20 im Jahr! Aber der Rest hat Probleme, ich…
Ich wollte dich nicht langweilen, oder verärgern. Ich dachte nur eventuell kann mir jemand einen Rat geben., Entschuldige wenn ich zu sehr genervt habe. Aber manchmal… ich bin ja auch nur ein Mensch und wir wir des machmal auch zu viel
L.G: Peter

Was heißt Sie ist nicht lebensfähig?
Wie alt und krank ist die gute Dame denn?
Arbeitet sie nicht?
Hat sie kein Einkommen? Keine Wohnung? Schafft sie es nicht mehr in ein Geschäft zum Einkaufen? Oder nicht mehr auf die Toilette?
Du solltest Dich lieber erst mal um Dich selbst kümmern.
Da du ja auch gesagt hast: sie findet immer einen depp, der alles für sie macht. Dann scheint sie mir doch sehr lebensfähig zu sein.
Grüße Klaus

Guten Tag,

Lieber Herr Schäfer,
warum müssen Sie sich um Ihre Schwägerin kümmern?
Sie arbeitet nicht? Hat sie keine Kinder? Hat sie kein Auskommen? Sind Sie oder Ihre Frau verpflichtet, Gesellschafter zu spielen, ihre Sachen zu erledigen? Kann sie niemanden dafür engagieren? Hat sie keine eigene Wohnung? Was hat ihre Schwägerin bisher für Sie getan? Erwarten Sie, dass Ihre Schwägerin Ihnen hilft, wenn Sie sich wegen Ihrer Krankheit nicht mehr selbst helfen können? Unterstützen Sie Schmarotzertum? Sind Sie froh, Ihre Schwägerin zu sehen? Bereitet es Ihnen Genugtuung, Ihrer Schwägerin zu helfen? Fühlen Sie sich ihr gegenüber wegen Ihrer Frau verpflichtet? Haben Sie ein angenehmes Gefühl, wenn Sie in Gesellschaft Ihrer Schwägerin sind? Sind Sie ein religiöser Mensch? Glauben Sie, dass Sie nicht in den Himmel kommen, wenn Sie Ihrer Schwägerin nicht helfen? Ihr etwas abzuschlagen verursacht Ihnen Schuldgefühle? Womit kann Ihre Schwägerin Sie unter Druck setzen?
Bitte, stellen Sie und Ihre Frau sich diese Fragen und schreiben die Antworten auf. Lassen Sie ein, zwei Tage vergehen und schauen sich Fragen und Antworten nochmals an und diskutieren Sie diese untereinander.
Es gibt jede Menge Leute wie Ihre Schwägerin.
Es gibt auch jede Menge Junkies. - Würden Sie, einmal angenommen, Ihre Schwägerin wäre heroinsüchtig, ihr jeden Tag einen Schuß besorgen, egal was es Sie kostet und wieweit Sie und Ihre Frau sich kompromittieren müßten?
Ist es für Sie wichtiger, von Ihrer Schwägerin positiv beurteilt zu werden als ein zufiedener Mensch zu sein und Ihre Selbstachtung und Integrität zu wahren?
Sie müssen sich eingestehen, dass Sie bestimmten Leuten nicht helfen und auch nicht die Verantwortung für diese übernehmen können. Oder würden Sie Ihre Schwägerin als geistig und/oder körperlich behindert einstufen? Wenn Sie in ihrer Position wären, was könnten Sie von Ihr erwarten? Fahren Sie keine Einbahnstraße. Der Verlust ihres Mannes war für Ihre Schwägerin sicher ein schwerer Schlag und ein tiefer Einschnitt in ihrerem Leben. Man muß ihr sicherlich eine Zeit der Trauer und der Verarbeitung einräumen. Es ist aber an der Zeit, dass sie sich besinnt und auf eigenen Füßen steht und nicht jemand anderen wegen ihres Verlustes verpflichtet. Nach Ihrer Schilderung muß man allerdings davon ausgehen, dass sie sich ihrem Mann gegenüber ähnlich verhalten hat. Die Frau hat keine Eigenständigkeit und wird diese womöglich auch nicht erlangen. Sollte sie allerdings einen neuen Partner finden, wird sie ihr Schicksal diesem auferlegen. Sie und Ihre Frau spielen dann womöglich keine Rolle mehr. Das nenne ich asoziales Verhalten. Sie erfüllen momentan nur einen Zweck, der offensichtlich für Ihre Schwägerin leicht zu erreichen ist, da sie sich auf familiäre Bande berufen kann.
Es ist oft sozialer, jemandem bestimmte Hilfestellungen zu verweigern und ihn damit zu zwingen, den täglichen Realitäten gegenüber zu treten, als diesem die Verantwortung abzunehmen und damit den Weg zu Eigenständigkeit und Selbstverantwortung zu blockieren.
Treffen Sie nach Weihnachten eine Entscheidung!
Herzlichst
BW

Guten Tag,

Mein Schwager ist im Jenner gestorben. Seit her müssen wir,
meine frau und ich uns um die Schwester meine Frau kümmern.
Sie ist mir in einer gewisen Weide sympatisch, sonst könnte
ich das auch nicht alles machen. Aber andererseits und das
stört uns sehr, sie gibt sich keine Mühe irgend etwas selbst
zu erledigen. Sie wartet bis ein Anderer für siemacht. Und
irgend welche DEPPEN findet sie immer- Sie ist nicht dumm, sie
ist auch kein Genie! Aber sie hat auch keinen Ehrgeiz sich zu
verbessern. Wenn ich etwas neues beginne, dann versuche ich
mich so zu perfektionieren, oder dem Ideal nahe zu
kommen.Jeden Tag lerne ich etwas. Ich habe versucht ihr das
nahe zu bringen, sich mit etwas auseinander zu setzen, das
Gefühl zu vermitteln: Das habe ich alleine geschaft! Ich bin
zum Beispiel behindert, habe Parkinson. Doch für mich gab es
nie den Tag, an dem ich gesagt häötte: Jetzt weiß oder kann
ich genug. Wenn ich wüßte , ich hätte nur noch 1/2 Jahr zu
leben, ich würde mir Gedanken machen, was kannst du noch
machen, damit meine Frau zum Beispiel ein noch eine bleibende
Erinnerung hat. ( Baum Pflanzen )
Alo ich ahbe immer Lehrlinge ausgebildet und ich dachte das
ich schon Menschen motivieren kann, aber hier ist es so, dass
sie sich das anschaut, dich lobt und gleichzeitig bekundet.
Des kann ich nicht. Damit ist der Fall erledigt. Selbst sie
einmal auflaufen zu lassen, da geht der Schuß nach hinten los.
Da haut sie so einen Hammer rein, dass du dir sagst. Warum
habe ich das nicht selbst gemacht? Jetzt habe ich die
dreifache Arbeit?
Nun wer kann mir helfen, was in so einem Fall zu machen ist.
Verstehen Sie mich nicht verkehrt. Ich will sie nicht
abschieben, oder oder in die Heilanstalt, nein. Ich möcht nur
sie mehr motivieren selbstständiger zu werden und nicht
stunden lang zu glotzen am TV. Was müßten ich/wir anders
machen?

Vielen Dank schon im voraus für Ihre Mühe. LG Peter

Guten Tag,

Lieber Herr Schäfer,
warum müssen Sie sich um Ihre Schwägerin kümmern?
Sie arbeitet nicht? Hat sie keine Kinder? Hat sie kein Auskommen? Sind Sie oder Ihre Frau verpflichtet, Gesellschafter zu spielen, ihre Sachen zu erledigen? Kann sie niemanden dafür engagieren? Hat sie keine eigene Wohnung? Was hat ihre Schwägerin bisher für Sie getan? Erwarten Sie, dass Ihre Schwägerin Ihnen hilft, wenn Sie sich wegen Ihrer Krankheit nicht mehr selbst helfen können? Unterstützen Sie Schmarotzertum? Sind Sie froh, Ihre Schwägerin zu sehen? Bereitet es Ihnen Genugtuung, Ihrer Schwägerin zu helfen? Fühlen Sie sich ihr gegenüber wegen Ihrer Frau verpflichtet? Haben Sie ein angenehmes Gefühl, wenn Sie in Gesellschaft Ihrer Schwägerin sind? Sind Sie ein religiöser Mensch? Glauben Sie, dass Sie nicht in den Himmel kommen, wenn Sie Ihrer Schwägerin nicht helfen? Ihr etwas abzuschlagen verursacht Ihnen Schuldgefühle? Womit kann Ihre Schwägerin Sie unter Druck setzen?
Bitte, stellen Sie und Ihre Frau sich diese Fragen und schreiben die Antworten auf. Lassen Sie ein, zwei Tage vergehen und schauen sich Fragen und Antworten nochmals an und diskutieren Sie diese untereinander.
Es gibt jede Menge Leute wie Ihre Schwägerin.
Es gibt auch jede Menge Junkies. - Würden Sie, einmal angenommen, Ihre Schwägerin wäre heroinsüchtig, ihr jeden Tag einen Schuß besorgen, egal was es Sie kostet und wieweit Sie und Ihre Frau sich kompromittieren müßten?
Ist es für Sie wichtiger, von Ihrer Schwägerin positiv beurteilt zu werden als ein zufiedener Mensch zu sein und Ihre Selbstachtung und Integrität zu wahren?
Sie müssen sich eingestehen, dass Sie bestimmten Leuten nicht helfen und auch nicht die Verantwortung für diese übernehmen können. Oder würden Sie Ihre Schwägerin als geistig und/oder körperlich behindert einstufen? Wenn Sie in ihrer Position wären, was könnten Sie von Ihr erwarten? Fahren Sie keine Einbahnstraße. Der Verlust ihres Mannes war für Ihre Schwägerin sicher ein schwerer Schlag und ein tiefer Einschnitt in ihrerem Leben. Man muß ihr sicherlich eine Zeit der Trauer und der Verarbeitung einräumen. Es ist aber an der Zeit, dass sie sich besinnt und auf eigenen Füßen steht und nicht jemand anderen wegen ihres Verlustes verpflichtet. Nach Ihrer Schilderung muß man allerdings davon ausgehen, dass sie sich ihrem Mann gegenüber ähnlich verhalten hat. Die Frau hat keine Eigenständigkeit und wird diese womöglich auch nicht erlangen. Sollte sie allerdings einen neuen Partner finden, wird sie ihr Schicksal diesem auferlegen. Sie und Ihre Frau spielen dann womöglich keine Rolle mehr. Das nenne ich asoziales Verhalten. Sie erfüllen momentan nur einen Zweck, der offensichtlich für Ihre Schwägerin leicht zu erreichen ist, da sie sich auf familiäre Bande berufen kann.
Es ist oft sozialer, jemandem bestimmte Hilfestellungen zu verweigern und ihn damit zu zwingen, den täglichen Realitäten gegenüber zu treten, als diesem die Verantwortung abzunehmen und damit den Weg zu Eigenständigkeit und Selbstverantwortung zu blockieren.
Treffen Sie nach Weihnachten eine Entscheidung!
Herzlichst
BW

Guten Tag,

Mein Schwager ist im Jenner gestorben. Seit her müssen wir,
meine frau und ich uns um die Schwester meine Frau kümmern.
Sie ist mir in einer gewisen Weide sympatisch, sonst könnte
ich das auch nicht alles machen. Aber andererseits und das
stört uns sehr, sie gibt sich keine Mühe irgend etwas selbst
zu erledigen. Sie wartet bis ein Anderer für siemacht. Und
irgend welche DEPPEN findet sie immer- Sie ist nicht dumm, sie
ist auch kein Genie! Aber sie hat auch keinen Ehrgeiz sich zu
verbessern. Wenn ich etwas neues beginne, dann versuche ich
mich so zu perfektionieren, oder dem Ideal nahe zu
kommen.Jeden Tag lerne ich etwas. Ich habe versucht ihr das
nahe zu bringen, sich mit etwas auseinander zu setzen, das
Gefühl zu vermitteln: Das habe ich alleine geschaft! Ich bin
zum Beispiel behindert, habe Parkinson. Doch für mich gab es
nie den Tag, an dem ich gesagt häötte: Jetzt weiß oder kann
ich genug. Wenn ich wüßte , ich hätte nur noch 1/2 Jahr zu
leben, ich würde mir Gedanken machen, was kannst du noch
machen, damit meine Frau zum Beispiel ein noch eine bleibende
Erinnerung hat. ( Baum Pflanzen )
Alo ich ahbe immer Lehrlinge ausgebildet und ich dachte das
ich schon Menschen motivieren kann, aber hier ist es so, dass
sie sich das anschaut, dich lobt und gleichzeitig bekundet.
Des kann ich nicht. Damit ist der Fall erledigt. Selbst sie
einmal auflaufen zu lassen, da geht der Schuß nach hinten los.
Da haut sie so einen Hammer rein, dass du dir sagst. Warum
habe ich das nicht selbst gemacht? Jetzt habe ich die
dreifache Arbeit?
Nun wer kann mir helfen, was in so einem Fall zu machen ist.
Verstehen Sie mich nicht verkehrt. Ich will sie nicht
abschieben, oder oder in die Heilanstalt, nein. Ich möcht nur
sie mehr motivieren selbstständiger zu werden und nicht
stunden lang zu glotzen am TV. Was müßten ich/wir anders
machen?

Vielen Dank schon im voraus für Ihre Mühe. LG Peter

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