Bei einem Vergleich schmolz ein Eiswürfel auf einem normalen (Prozellan)teller viel langsamer als auf einer magnetischen Platte (rund, ca.10*0,8cm). Da verdampfte der Eiswürfel fast schlagartig.
Bei einem Vergleich schmolz ein Eiswürfel auf einem normalen
(Prozellan)teller viel langsamer als auf einer magnetischen
Platte (rund, ca.10*0,8cm). Da verdampfte der Eiswürfel fast
schlagartig.
Zunächst gibt es da 'ne Menge Unklarheiten:
Die Platte muß sehr heiß gewesen sein. Wie heiß ?
Inwiefern war die Platte magnetisch ?
Aus welchem Material bestand die Platte ?
War der Porzellanteller genauso heiß ?
Wie wurden die Teile erhitzt ?
Hat das was mit Magnetismus zu tun?
ganz sicher nicht.
Wieso gibts das?
Wegen der ungenauen Angaben nur eine Vermutung:
Die Platte war aus einem gut wärmeleitenden Material. Daher konnte dem Eiswürfel die Wärme schnell zugeführt werden. Porzellan leitet die Wärme wesentlich schlechter. Deshalb dauert die Wärmezufuhr und der Schmelzvorgang wesentlich länger.
das hat nichts mit magnetismus zu tun bei der (spin)-strukur des eises, wenn beide platten ansonsten gleich waren, liegt es einfach an der besseren waermeleitung von metall.
Bei einem Vergleich schmolz ein Eiswürfel auf einem normalen
(Prozellan)teller viel langsamer als auf einer magnetischen
Platte (rund, ca.10*0,8cm). Da verdampfte der Eiswürfel fast
schlagartig.
„Schlagartig“ ist ein hartes Wort!
In meinen Augen liegt das Problem weniger in der unterschiedlichen Wärmeleitung von Porzellan und Metall als darin, daß Eis selbst die Wärme schlecht leitet.
Daher kam mir der Gedanke, ob „durchdringende“ Energie verwendet wurde, ähnlich den Microwellen.