Einfügen->Referenz->Beschriftung

dort gibt es weiter: Nummerierung->Kapitelnummer einbeziehen.

Wie schaffe ich es, dass rechts von dem label in dem scroll-down-feld ‚Kapitel beginnt mit formatvorlage‘ auch meine eigenen vorlagen, wie z.B. Ü_1 erscheint und nicht nur die standardmäßig von word gesetzten vorlagen Überschrift 1, Überschrift 2, usw.??

JULIAN

weitere bereits probierte lösungen
Ich kann mit alt-F9 mir die feldfunktionen anzeigen lassen. dort kann man dann manuell meine eigene formatvorlage eintragen. das funktioniert auch soweit.
füge ich dann jedoch eine neue beschriftung ein, so ändern sich die vorher manuell geänderten wieder in eine fehlermeldung.
die methode selber (das manuelle ändern) scheint zu funktionieren, da ich jedoch eine diplomarbeit schreibe, macht manuelles ändern für mich icht viel sinn.
Gibt es eine andere möglichkeit?

Hallo,

die methode selber (das manuelle ändern) scheint zu
funktionieren, da ich jedoch eine diplomarbeit schreibe, macht
manuelles ändern für mich icht viel sinn.
Gibt es eine andere möglichkeit?

Ja. Deine Diplomarbeit mit einer Software schreiben, die Dich nicht im Stich lässt, wenn Du sie am dringendsten brauchst. Ich möchte Dich bitten, nur mal hier im Forum die letzten paar Wochen an Windows-Postings durchzugehen und auf die generelle Erfahrung hinweisen, dass bei Word (egal, welche Version) mit zunehmender Länge eines Dokuments die Fehlerrate exponentiell ansteigt.

Du scheinst noch in der Anfangsphase zu sein. Überlege es Dir, ob Du wirklich mit Word arbeiten willst. Eine Software, die Probleme hat, Seitenzahlen korrekt anzugeben und Inhaltsverzeichnisse zu pflegen?

Alternativen gibt es reichlich, nicht nur so radikale wie „LaTeX“ (obwohl ich es natürlich bevorzugen würde). Auch der Umstieg auf OpenOffice kann bereits eine erhebliche Zeitersparnis in der Schlussphase bedeuten.

Gruß

Fritze

hi JULIAN

aus deinem posting schließe ich, dass du noch nicht so firm mit word bist. daher ein guter ratschlag: probiere zuerst mal an einem eigenen dokument herum, erst dann baue an deiner diplomarbeit weiter. sonst sind riesige probleme vorprogrammiert.

zu deinen referenzen: ich würde dir dringend davon abraten, die querverweis-funktion von word zu verwenden. sie ist zwar auf den ersten blick recht komfortabel und leicht benutzbar, bei sehr umfangreichen dokumenten mit vielen querverweisen wird das aber schnell zur qual.

hintergrund: der dialog zum einfügen von referenzen sucht sich zuerst alle relevanten objekte aus dem dokument raus. dies sind vor allem die numerieren elemente, überschriften, abbildungen (also absätze mit dem format „abbildung“) etc. diese objekte werden dir in einem dialog angeboten. wählst du eines der objekte aus, legt word eine textmarke über das objekt und baut dir im dokument ein ref-feld ein, dass dann auf diese textmarke verweist. die textmarkennamen beginnen dabei immer mit _REF und dann ein zahlencode. ausserdem versteckt word die textmarken.

problem dabei: drei referenzen auf die selbe überschrift liefern drei textmarken. die textmarken gehen dabei über den gesammten text. stellst du nun den cursor an den beginn der zeile und drückst enter zum einfügen zusätzlicher zeilen vor deiner überschrift, so wird dieser text ebenfalls teil der textmarke und wird entsprechend refernziert. da du nur extrem schwer rausfinden kannst, wo überall referneziert wurde, kann es passieren, dass du diesen fehler nicht so schnell findest. und das ist dann schlecht.

abhilfe:

alle objekte, die du referenzieren möchtest, immer manuell markieren. ist ganz einfach: text markieren, einfügen->textmarke (oder strg-shift-f5), einen vernünftigen namen vergeben, fertig.
textmarkennamen müssen eindeutig sein!!!

willst du später auf so einen text referenzieren, auch kein problem:
strg-f9 drücken (es erscheint ein klammernpaar)
im klammernpaar den text „ref textmarke“ eingeben (textmarke ist natürlich der von dir gewählte name für die textmarke) und f9 drücken - schon steht der text der textmarke da.

willst du auf die absatznummer referenzieren, auch kein problem: einfach zusätzlich noch den schalter \r anhängen. also bsp: { ref photo \r}, vorausgesetzt, du hast eine textmarke mit namen photo.

zusätzlich dringende empfehlung: unter extras->optionen->ansicht auf jeden fall die option „textmarken“ aktivieren. dann siehst du ein eckiges klammernpaar um jeden text, der einen textmarke hat. damit kann es dir nicht passieren, dass du unabsichtlich die textmarke überschreibst/löscht/erweiterst etc.

ist mir schon klar, das ganze klingt etwas kompliziert. mit etwas übung geht es aber ganz leicht und vor allem viel schneller als mit dem doofen referenz-dialog. die qualität des ergibnisses ist aber viel höher und vor allem nachvollziehbarer. ausserdem dreht dir word nicht ständig irgendwas herum. und überhaupt: textmarken kannst du über beliebige texte im dokument legen, nicht nur jene, die dir word im dialog anbietet.

aber bitte auf keinen fall in deiner diplomarbeit herumexperimentieren (zumindest nicht ohne Backup!).

zusatzinfo: angenommen, du hast eine textmarke mit namen „photo“ und möchtest nun wissen, wo die überall referenziert wurde:

gesammtes dokument markieren mit strg-a
suchen (strg-f) nach dem text „ref photo“
den suchdialog schließen - die treffer vor und zurückblättern kannst du nun über strg-pgup bzw. strg-pgdown.
damit die feldanzeige wieder verschwindet und der „richtige“ text wieder angezeigt wird:
alles markieren (strg-a)
felder neu berechnen (f9) oder feldanzeige umschalten (alt-f9)

geht auch nicht, wenn du die referenz-funkion verwendest…

ich kann dir nur empfehlen, das zu probieren. jede minute, die du da rein investierst, wird sich 100x rentieren.

ach ja, in der hilfe nach „REF“ suchen - dann bekommst du alle möglichen schalter beschrieben. es gibt ganz tolle möglichkeiten.

lg
erwin

hui. habe ich mir ausgedruckt und nun lese ich das gleich noch einmal in ruhe. aber vorher noch folgendes:

tja. das wirft wieder zwei fragen auf:
ist dieses querverweis das gleiche wie beschriftung oder fußnote (im menü „Einfügen“->„Referenz“)??
weil die wollte ich eigentlich beide nutzen.

zweite frage:
Stimmt das tatsächlich:
„Es ist nicht möglich, benutzerdefinierte Überschriften in den Dialog Beschriftung zu laden.“
dann muss ich mich fragen, wie andere menschen das machen. ich kann doch nicht andauernd meine vorlagen ändern(speziell die standard und Überschrift1-4), nur weil z.B. ein Prof eine bestimmte Schriftart favorisiert oder ich mal lust auf etwas anderes habe.
da muss es doch eine andere möglichkeit geben, oder?

oder gehe ich an die vorlagen falsch ran?
muss ich da bestimmt Häckchen setzen bei den „Tick-Boxes“ „Zur Vorlage hinzufügen“ oder „Automatisch aktualisieren“
oder muss ich die vorlagen besser verlinken, sprich bei „Formatvorlage basiert auf“ von z.B. von Überschrift 2 auf Überschrift 1 verweisen?

Danke.

JULIAN

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Textmarken
habe das jetzt mit den textmarken ausprobiert. gut. aber das bedeutet ja, dass ich jede Tabelle bzw. Abbildung manuell beschriften muss.
das ist ja zu anstrengend. da vergisst man ja mal leicht was.
außerdem hilft das mit den textmarken ja auch nicht wirklich weiter, da ich das Wort Abbildung auch manuell eintippen kann. gibt dann zwar kein abbildungsverzeichnis, aber das kann ich dann ja auch noch manuell tippen bei dem Aufwand.

oder verstehe ich da was falsch?

JULIAN

habe das jetzt mit den textmarken ausprobiert. gut. aber das
bedeutet ja, dass ich jede Tabelle bzw. Abbildung manuell
beschriften muss.
das ist ja zu anstrengend. da vergisst man ja mal leicht was.
außerdem hilft das mit den textmarken ja auch nicht wirklich
weiter, da ich das Wort Abbildung auch manuell eintippen kann.
gibt dann zwar kein abbildungsverzeichnis, aber das kann ich
dann ja auch noch manuell tippen bei dem Aufwand.

oder verstehe ich da was falsch?

hi

also, die beschriftung kannst du nach wie vor über das menü erfassen - das geht mit den bordmitteln ja ganz gut. lediglich die verweise auf die beschriftung sollten manuell angelegt werden.

also: du fügst die grafik ein und danach ganz normal die beschriftung über einfügen->beschriftung. willst du nun auf diese beschriftung verweisen, dann lege über die beschriftung eine textmarke und füge dann an der gewünschten position ein ref-feld ein. wie schon erwähnt, der querverweis-dialog macht genau das selbe, nur dass du dort das ergebnis nicht wirklich kontrollieren kannst. ausserdem ist das einfügen von textmarken und ref-feldern anfangs zwar etwas kompliziert und scheinbar umständlich, wenn du das aber häufig brauchst, geht es mit etwas übung dann viel schneller.

nur mut - aller anfang ist schwer aber es zahlt sich aus.

lg
erwin

ps: rom ist auch nicht an einem tag erbaut worden - niedergebrannt aber schon :wink:

tja. das wirft wieder zwei fragen auf:
ist dieses querverweis das gleiche wie beschriftung oder
fußnote (im menü „Einfügen“->„Referenz“)??
weil die wollte ich eigentlich beide nutzen.

ACHTUNG MISSVERSTÄNDNISS
wie im obigen posting erwähnt: ich will nicht, dass du die beschriftung anders handhabst - meine ursprüngliche antwort bezog sich lediglich auf den umgang mit querverweisen!!!

zur klarheit:

beschriftung: word macht dabei folgendes: beim einfügen kannst du den text wählen (z.b. Abbildung). word fügt diesen text ein, gefolgt von einem sequenz-feld. sequenzfelder haben im schalter einen sequenznamen. alle sequenzfelder mit selben sequenznamen werden fortlaufen durchnumeriert, wobei du zusätzlich das nummernformat angeben kannst. zuletzt formatiert word den eingefügten text mit dem style „beschriftung“.

in älteren versionen von word wurde „style“ noch mit druckformatvorlage übersetzt. ich bleibe bei style - das ist irgendwie griffiger.

natürlich kannst du alle dies aktionen auch manuell machen - der einfügen->beschriftung-dialog nimmt dir diese arbeit nur ab. in diesem fall ist das auch bei weiten einfacher so.

querverweise: das ist was komplett anderes. querverweise (=referenzen) sind stellen im text, in denen du auf eine andere stelle im text verweist. je nach dem, wie du den querverweis einstellst zeigt der querverweis dann den referenzierten text selbst, dessen absatznummer oder auch die relative position (z.b. siehe oben, wenn die referenzierte stelle vor dem querverweis kommt).

word bietet einen dialog an, mit dem querverweise auf bestimmte stellen im text relativ komfortabel eingefügt werden können. word geht davon aus, dass folgende stellen im dokument relevant bzw. refernzierenswert sind:

  • überschriften (also absätze mit den styles „überschrift xx“)
  • numerierte absätze
  • beschriftungen (also absätze mit dem style „beschriftung“, wobei word hier zwischen abbildungen, gleichungen und tabellen unterscheidet)
  • textmarken
  • fußnoten
  • endnoten

je nach gewählter kategorie bietet dir word alle gefundenen objekte dieser kategorie an (also z.b. alle überschriften). wenn du nun eines der objekte auswählst und einen querverweis einfügst, wird word über das objekt eine textmarke legen und an der aktuellen stelle ein ref-feld einfügen, das eben auf diese textmarke referenziert. und genau das ist es, was du besser manuell machst.

fussnoten: hat mit den beiden oben genannten dingen nichts zu tun. hier gibt es auch keine alternativen zur eingabe, d.h. du kannst nur die word-dialoge verwenden.

#:zweite frage:

Stimmt das tatsächlich:
„Es ist nicht möglich, benutzerdefinierte Überschriften in den
Dialog Beschriftung zu laden.“
dann muss ich mich fragen, wie andere menschen das machen. ich
kann doch nicht andauernd meine vorlagen ändern(speziell die
standard und Überschrift1-4), nur weil z.B. ein Prof eine
bestimmte Schriftart favorisiert oder ich mal lust auf etwas
anderes habe.
da muss es doch eine andere möglichkeit geben, oder?

oder gehe ich an die vorlagen falsch ran?
muss ich da bestimmt Häckchen setzen bei den „Tick-Boxes“ „Zur
Vorlage hinzufügen“ oder „Automatisch aktualisieren“
oder muss ich die vorlagen besser verlinken, sprich bei
„Formatvorlage basiert auf“ von z.B. von Überschrift 2 auf
Überschrift 1 verweisen?

puh - ich sehe schon, da ist etwas basiswissen notwendig. ein style (oder eben druckformatvorlage) ist eine sammlung von verschiedenen formatierungen, die als gemeinsames paket gesehen werden und einen bestmmten namen haben. du kannst dir beliebige styles selber definieren. word bietet aber einige styles von sich aus an. meist haben diese eine spezielle bedeutung:

standard: das ist der style, der jeden text automatisch zugewiesen wird, wenn nichts anderes explizit ausgewählt wird. die meisten anderen styles basieren auf dem standard-style, d.h. änderungen hier wirken sich meist auch auf andere styles aus.

überschrift xx: diese styles haben die besondere eigenschaft, dass sie mit einer gliederungsebene gekoppelt sind. aufgrund der gliederungsebene kann word eine art hierarchie im dokument feststellen. die gliederungsebenen wirken sich auf die numerierung der absätze aus.

es gibt noch viele weitere styles.

wo werden styles gespeichert? nun, hier wird es kompliziert: es gibt sogenannt dokumentvorlagen (dateiendung .dot). dokumentvorlagen sind so was ähnliches wie musterformulare - sie definieren ein grundaussehen (z.b. papierformat, seitenränder, etc.). jedes dokument muss auf einer dokumentvorlage basieren. ist keines explizit angegeben, basiert das dokument automatisch auf der normal.dot. die normal.dot ist die sogenannte globale vorlage - sie wird automatisch beim start von word geladen und gibt die grundsätzlichen eigenschaften eines jeden dokuments vor. alle diese eigenschaften können aber über eigenen vorlagen überladen werden.

zurück zu den styles: die globalen styles, die word vorgibt, liegen in der normal.dot. hast du eine eigene dokumentvorlage definiert, so „erbt“ diese die eigenschaften der normal.dot. du kannst aber auch zusätzliche styles in der neuen vorlage ablegen. zu guter letzt kann man die styles auch im dokument selbst abspeichern.

ich mach mal ein beispiel, dann gehts einfacher:

deine normal.dot hat z.b. die styles „standard“, „überschrift 1“ und „überschrift 2“. stardard ist als „Times New Roman 12pt“ definiert, „überschrit 1“ als „Arial 16pt fett“ und „überschrift 2“ als „Arial 14 pt fett kursiv“

alle neuen dokumente basieren automatisch auf der normal.dot, sofern du nichts anders explizit angibst. damit sind die obigen styles auch in allen diesen dokumenten verfügbar, sobei sie allerdings nicht explizit im dokument gespeichert sind.

in einem dokument kannst du nun über format->formatvorlage die formatierung ändern. z.b. änderst du die überschrift 1 von 16pt fett auf 15 pt unterstrichen. wenn du beim bearbeiten des styles die option „zur vorlage hinzufügen“ NICHT aktivierst, so wird das style in dein dokument reinkopiert und mit dem neuen format versehen. in diesem dokument überschreibt das style nun die eigenschaften aus der normal.dot, d.h. alle überschriften 1 sehen in diesem dokument anders aus als in allen anderen dokumenten.

wenn du die option allerdings aktiviert hast, so wird das style in der normal.dot geändert. damit änderst du aber implizit auch alle anderen dokumente - spricht dokumente, die du gar nicht angegriffen hast sehen beim nächsten laden auf einmal anders aus.

ich denke, es ist klar, warum man änderungen der styles in der normal.dot eher vermeiden sollte…

was du aber machen kannst, ist eine neue dokumentvorlage anzulegen (z.b. uni.dot). geht ganz einfach: ein neues dokument anlegen und mit speichern unter im format dokumentvorlage speichern. nun kannst du bei datei->neu, vorlagen auf meinem computer die neue vorlage auswählen. wenn du nun styles änderst und diese in der vorlage speicherst, so betrifft es nur mehr die dokumente, die auf der uni.dot basieren und nicht alle anderen.

du kannst auch nachträglich die dokumentvorlage zu einem dokument ändern. geht über extras->vorlagen und add-ins. damit werden dann die styles der neuen vorlage auf das dokument angewendet.

wichtig dabei: formatierungen sind immer additiv und werden immer in der reihenfolge: normal.dot, ggf. eigene vorlage, dokument angewendet.

sprich: hast du das style „überschrift 1“ abgeändert und im dokument gespeichert und du verbindest nun das dokument mit einer anderen dokumentvorlage, in der standard und überschrift 1 geändert wurden, so bleiben die überschriften 1 unverändert (style im dokument zieht stärker als das aus der vorlage), die standard-absätze werden aber umformatiert.

in deinem speziellen fall: du bist auf der uni und hast drei professoren, die die dokumente jeweils anders formatiert haben wollen. also wirst du dir einfach drei vorlagen anlegen und dort die styles so anpassen, wie es gerade der befindlichkeit des profs entspricht. wenn du nun was für den prof 2 schreiben musst, wählst du bei datei->neu einfach die zweite vorlage aus und alles ist sauber formatiert. musst du das dokument dann dem prof 3 geben, einfach mit extras->vorlagen und add-ins die vorlage 3 laden und schon ist das dokument für den prof 3 formatiert.

aber wehe dir, du hast irgendwie direkt im dokument mit den formaten herumgepinselt (wozu word leider allzu heftig einläd) - dann wird nur kuddelmuddel rauskommen.

beispiel: du hast ein dokument basierend auf der normal.dot. eine zeile ist fett formatiert. nun lädst du die vorlage prof3.dot, wo das stardard-style als fett formatiert ist. nun ist dein ganzes dokument fett formatiert, mit ausnahme der einen zeile, die vorher fett war. die ist nun nicht mehr fett. word-logik: fett + fett = nicht fett

wenn dir das alles verwirrend vorkommt - es ist es tatsächlich. word lädt den benutzer wie erwähnt leider dazu ein, muter im dokument rumzupinseln und die dokumente regelrecht zu malen. will man später ein einheitliches schriftbild reinbekommen, ist das extrem mühsam. es ist zwar schaffbar, man sollte sich aber bereits von anfang an an bestimmte konventionen halten und auf keinen fall davon abweichen, auch wenn es noch so verlockend ist.

auf jeden fall gilt: einfach muter drauf los schreiben, gerade wenn es um eine umfangreiche diplomarbeit geht, ist meist mit extremen aufwand verbunden, wenn es am ende darum geht, dem ganzen ein einheitliches aussehen zu geben. hier zahlt es sich auf jeden fall aus, vorher schon etwas mit word herumzuexperimentieren.

so - schön langsam bekomme ich einen schreibkrampf. muss mal schluss machen. wie gesagt: probier mal an einem übungsdokument herum. das ganze lässt sich nämlich recht schwer beschreiben. wenn man aber etwas herumspielt, sieht man eh recht schnell, wie es geht.

lg und viel erfolg
erwin

meine güte gibst du dir viel mühe!
danke.
hoffentlich fragt mal jemand etwas ähnliches! dann kann ich antworten.

wenn ich alles richtig verstanden habe, dann erstelle ich mir eine diplom.dot, die ich für meine diplomarbeit, mein exposé usw. nutze, in der ich allerdings die Standardvorlagennamen lasse, wie z.B. Überschrift 1, Überschrift 2, diese aber meinen Bedürfnissen anpasse.
das macht sinn.

weil mein problem war vorher, dass ich in der normal.dot neue formatvorlagen, wie z.B. Diplom_Überschrift 1 angelegt habe und diese in bestimmten Kontextmenüs bei Word nicht mit auftauchten. habe natürlich auch denen gliederungsebenen zugewiesen, aber wie schon in den vorigen threads gesagt, z.B. bei Einfügen->Referenz->Beschriftung->Nummerierung->Kapitelnummer miteinbeziehen, waren diese eigens erstellten vorlagen nicht eingeblendet.

So. jetzt spiele ich ein bißchen herum.
Danke nochmals,

JULIAN

Danke! Funktioniert prima! (o.T.)
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