Hallo zusammen,
ich wurde vergangenen Mittwoch am rechten Knie arthroskopiert (Innenmeniskusanriss, Entfernung von Gelenkhaut und Glättung von Knorpelschaden II°).
Soweit alles in Ordnung - war kaum wieder aus dem Aufwachraum im Zimmer und durfte schon allein (Krankenschwester war aber immer 2 Schritte hinter mir) ins Bad laufen - was nach 3 Infusionen auch bitter nötig war
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Am Donnerstag wurde ich entlassen und Freitag war ich beim Hausarzt zur Verschreibung der Medikamente und Krankschreibung. Die Ärztin meinte noch, dass
das Ganze aussehen würde, als würde sich ein übler Bluterguss bilden - was dann auch ab Sonntag eintraf. Danach war´s mit der Mobilität erst mal eingeschränkter möglich, aber die paar Schritte zur Küche und ins Bad gingen problemlos.
Vorgestern gings aber los, dass plötzlich die Zehen blau anliefen, sobald ich nach gefühlten 70km im Bad ankam.
War gestern beim Orthopäden, der sich daraufhin den Bluterguss via Ultraschall angesehen hat und diesen zwar als lästig, aber als in Ordnung einstufte.
Nun schläft mir aber seit gestern nachmittag ständig mein Bein („nur“ alles unterhalb des Knies) ein und die Schmerzen werden trotz Novalgintropfen und Voltaren Resinat (entspr. 75mg Dicloflenac-Natrium) grad immer schlimmer.
Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen und kann mir zu einer weiteren Vorgehensweise raten?
Vielleicht ist das Ganze ja ganz normal im Heilungsverlauf und ich mach mir grad zu viel Gedanken (hab umgekehrt aber auch Angst, dass mir irgendwelche Zellen absterben könnten oder so)…
Danke für eure Tipps