Hi Jamau,
Ja, der Text stammt aus dem 19. Jahrhundert
Das dachte ich mir… ;o))
und ist eine Rede
von Emilio Castelar, 4tem Präsidenten der 1. Republik von
Spanien.
Ich kann mich dunkel an die Geschichte-Stunden, damals in der Schule erinnern…
ich dachte, das wäre aus meinem Thread
hervorgegangen, dass ich den gesamten Text für eine Hausarbeit
bearbeite. 
Ich persönlich habe es nicht entnehmen können.
Ich finde nur dieses Zitat interessant und
wichtig für das Thema und möchte es deshalb richtig verstehen.
Jetzt, kriegst du es auch, zumindest in etwa ;o))
Das mit dem Träumen war wohl ein Tippfehler.
Hihihihi. Entschuldige aber ich habe diese Begründung schon seeeeehr oft gehört… ;o))
Dass er beschreibt, dass er sich etwas erträumt, das war mir
auch schon klar. Nur was genau nicht. Es geht in diesem Text
vorher darum, dass Angehörige der Republikaner
Ich helfe gerne wenn ich kann. Nur im Fall spanische Übersetzungen mag ich, wenn ich sehe, daß derjenige sich auch ein bißchen Mühe gegeben hat und nicht alles durchgekaut haben möchte.
Puh. Tut mir leid für den langen Text. 
Es mach ja nix. Es ist ja ein interessanter Text (Zumindest für mich).
Und nun die Übersetzung (in ca.)
„Ich wiederhole: Ich träumte davon, daß an einem Tag, wo Wahlen stattfanden, Herr Sagasta einen Aufforderung via telegraph an mehreren Provinzengouverneuren schickte, deren Namen ich jetzt nicht nennen will. Und er sagte sie: Wir haben die Wahlen in die Großstädten verloren; machen Sie, Euer Ehren alles bis zum Unmöglichen, um im Land (1) zu gewinnen.“
(1) Land wohl im sinne vom Gegenteil von Stadt.
Ich hoffe jetzt ist es klar. Wenn nicht, stelle bitte hier die Frage und wenn ich es weiß, werde ich Dir gerne weiter helfen.
Schöne Grüße,
Helena
PS. Kannst du mir genauer sagen wo Du den Text her hast? Danke!