Hallo,
gibt es wohl Tierärzte, die einen Hund bis zum bitteren Ende behandeln und behandeln nur wegen dem Geld?
Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen und glaube ich auch nicht, aber trotzdem frage ich mal nach.
Mein Hund ist total apathisch.
Hat Wasser in der Lunge.
Schwaches Herz.
Schlechte Nierenwerte.
Er frißt nicht. Er bekommt jetzt vom Tierarzt Infusionen.
Kann kein Wasser mehr halten.
Läuft überall vor.
Ist taub.
Kann kaum noch stehen. Fällt ständig beim gehen um.
Wenn er läuft, läuft er solange bis eine Wand kommt, dann dreht er sich aber nicht um, er steht vor der Wand solange bis man ihn in eine andere Richtung dreht.
Wenn man ihn auf den Boden stellt, dann bleibt er ständig genau in der Stellung z.b. 5 Minuten da stehen und rührt sich überhaupt nicht, als ob er nicht mehr weiß, was er machen soll.
Er tut mir so leid.
Aber mit dieser letzten Entscheidung fühle ich mich total überfordert.
Wenn jetzt der Tierarzt mir dazu raten würde, ich würde es machen.
Aber so bringe ich es nicht fertig.
Darum meine Frage:
Gibt es wohl Tierärzte, die soetwas wegen dem Geld nicht raten?
Oder gibt es Tierärzte, die mit so einer Entscheidung auch überfordert sind?
Ich nehme mal an, solange der Tierarzt mir nicht den Rat gibt, ist er sich sicher, daß der Hund entweder nicht leidet oder das noch Hoffnung auf Besserung seines Zustandes besteht, seht ihr das auch so?
vielen Dank
- dann ist es auch für einen Tierarzt nicht leicht, dir von sich aus zu einer solchen Entscheidung zu raten, die du letztendlich immer alleine treffen musst…leider.
( ) haben ihn wieder in die Klinik gebracht. Eine OP wäre möglich gewesen. Aber der Hund war alt und selbst wenn er die OP überlebt hätte - was dann? Quälende 6 Monate und danach doch der Tod?