Guten Tag,
ich habe folgendes Problem:Ich arbeite ein Praktikum für Ultraschallmesssysteme aus und bin fertig.Jedoch steht am Ende,ich soll auf einschränkende Effekte achten.Hier also meine Frage:
Durch welche beiden Effekte wird der mögliche Messbereich (minimaler und maximaler Abstand) von Ultraschallmesssystemen zur Abstandsmessung bei der Verwendung des Echoprinzips eingeschränkt?
Ich find einfach keine klare Antwort und wäre für Hilfe sehr dankbar…
Gruß
Hallo,
Im Nahbereich ist die Messung nichtlinear, bei hoher rel. Luftfeuchte ändert sich die Schallgeschwindigkeit.
Gruss von Julius
Hallo Fragewurm,
Durch welche beiden Effekte wird der mögliche Messbereich
(minimaler und maximaler Abstand) von Ultraschallmesssystemen
zur Abstandsmessung bei der Verwendung des Echoprinzips
eingeschränkt?
Grundsätzlich wäre da die Zeitauflösung, eine Begrenzung im Nahbereich.
Ein weiteres Problem ist, dass das Mikrophon das Echo und den gesendeten Impuls empfängt oder man das Selbe Teil für beides verwendet. Wenn sich Sendeimpuls und Echo Zeitlich überlagern, kannst du diese nicht mehr auseinanderhalten. Auch braucht der übersteuerte Mokrophonverstärker eine Erholungszeit.
Die maximale Entfernung wird z.B durch die Mokrophonempfindlichkeit begrenzt. Mit zunehmender Entfernung hast du auch mehr zusätzliche Echos, welche aus allen möglichen Richtungen kommen können und stärker als das Nutzsignal sind.
MfG Peter(TOO)
Hallo Dynamo
Da gibt es erstmal zwei Systeme.
Einmal Puls-Echo Verfahren mit einem Schwinger (Geber, der auch Empfänger ist,und einmal Dauerschall mit getrenntem Sender und Empfänger.
Die physikalischen Bedingungen hat Peter(TOO) schon ausreichend beschrieben.
Je nach verwendeter Frequenz bekommt man ein unterschiedlich langes " Nahfeld ", in dem der Schalldruck schwankt, und dieser Bereich gilt als vordere Totzone bei Messungen.
Die Reichweitenbeschränkung wurde auch schon ausreichend erläutert.
Gruß
Rochus