Einschränkung wg. Pollenallergie in der BUV

Hallo,
vor kurzem wollte ich eine Versicherung abschliessen wg. Berufsunfähigkeit.
Dort habe ich angegeben, dass ich gegen Pollen allergisch bin.
Nun möchte die Versicherung eine Einschrenkung machen, dass wenn ich wg.
Pollenallergie Berufsunfähig werde, dass die Versicherung für die Rente
nicht aufkommen wird.
Ist das normal?
Danke.

hallo Fabian,
ja, ist normal.
Kommt auch drauf an, wie stasrk diese Allergie ist.
Weißt Du eigentlic, wie viel der privat BU Versicherten diese BU jemals in Anspruch nehmen müssen?
1%
Grüße
Raimund

Hallo,

…dann hat mein Mann Glück gehabt…
Er hat bei der Versicherung (Alte Leipziger) angegeben, daß er zwar Allergien gegen Birke, Äpfel, usw. hat (wurde 1996 von einem Hautarzt festgestellt), aber da er in den letzten Jahren w/ Allergien nicht beim Arzt war und keine Medikamente einnimmt/vom Arzt verschrieben bekommt, mußte er für seine BUZ keinen Zuschlag zahlen (aber für seine private KV mußte er doch einen Zuschlag hinnehmen).

Gruß
Sarah

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

…dann hat mein Mann Glück gehabt…
Er hat bei der Versicherung (Alte Leipziger) angegeben, daß er
zwar Allergien gegen Birke, Äpfel, usw. hat (wurde 1996 von
einem Hautarzt festgestellt), aber da er in den letzten Jahren
w/ Allergien nicht beim Arzt war und keine Medikamente
einnimmt/vom Arzt verschrieben bekommt, mußte er für seine BUZ
keinen Zuschlag zahlen (aber für seine private KV mußte er
doch einen Zuschlag hinnehmen).

Gruß
Sarah

hallo Sarah,
na, das ist ja schon Größenmwahn, wenn man so etwas Allergie nennt!*gggg*
Klar, dafür bekommt er keinen Ausschluss. Oder kannst Du Dir vorstellen, dass er deswegen BU wird?

Grüße
Raimund

Hallo,

na, das ist ja schon Größenmwahn, wenn man so etwas Allergie
nennt!*gggg*

Du scheinst keine Allergie zu haben, unangenehm ist das allemal.

Klar, dafür bekommt er keinen Ausschluss. Oder kannst Du Dir
vorstellen, dass er deswegen BU wird?

Na klar, wenn er als Apfelpflücker oder auch in einer Obstbaumschule arbeitet, ich kenne jedenfalls eine Person, die wegen ähnlicher „Kleinigkeiten“ ihren Beruf an den Nagel hängen sollte (!), aber leider Selbstständig, und nicht ausreichend versichert ist.

Cu Rene

Von Fall zu Fall, oder: einfach ungerecht…
Nur mal nebenbei: Ich hab in meinem Antrag angegeben, daß ich diverse Allergien und ein Rückenleiden(!!) habe, sowie unter Schwerhörigkeit leide. Ein Bekannter, der den Antrag für mich aufgenommen hatte, hat mir quasi versichert, daß es mit Sicherheit diverse Ausschlüsse hageln würde. Es handelt sich dabei um eine große namhafte dt. Versicherung.
Aber nichts, der Antrag ist sogar ohne Einholung von Attesten (!) innerhalb weniger Tage durchgelaufen. Ohne Einschränkung.
Er hat daraufhin mal eine Kollegin in der Frankfurter Zentrale angerufen, und, ohne meinen Namen zu nennen, mal nachgefragt, wie so etwas sein könne.
Die Dame erklärte ihm daraufhin im Vertrauen, daß es ab und an sein könne, z.B., wenn die angestellten Ärtze vor dem Wochenende ihren Schreibtisch leer haben wollen, diese einfach mal gnadenlos abhaken. An einem regnerischen Montag kann das alles schon wieder anders aussehen…

Kopfschüttelnd aber glücklich

Markus