am Montag kündigte ich per Einschreiben mit Rückschein meinen D2 Vertrag. Nachdem im ersten Jahr eine Kündigung per Fax nicht akzeptiert wurde, im zweiten Jahr meine schriftliche Kündigung angeblich nicht angekommen war, wählte ich nun diesen Weg.
Ich gab die Anschrift an welche auf der Telefonrechnung steht. Nun erhielt ich den Rückschein zurück, allerdings nicht unterschrieben, nur mit einem Fragezeichen versehen.
Nun gab ich heute dem Briefzusteller, wohl einer Aushilfe, den Rückschein wieder mit der Bitte mit, für die Unterschrift zu sorgen. Er meinte, er wisse auch nicht wie er die Unterschrift bekommen soll, steckte jedoch die Karte ein.
Was wenn D2 nun behauptet, dieses Jahr auch keine Kündigung von mir erhalten zu haben bzw. daß diese zu spät eingegangen sei, gleichwohl ich rechtzeitig gekündigt hatte, nur den Nachweis in Form des Rückscheins nicht erbringen kann?
ist denn jetzt der Rückschein weg? Hat ihn der Postbote udn ist damit auf und davon?
Ich würde Dir raten, schnellstmöglich den Brief nochmals zu senden, und zwar als Einwurfeinschreiben. Das ist das beste, denn bei einem Einwurfeinschreiben hast Du zum einen den Beleg sofort in der Hand, und zum anderen - was noch wichtiger ist - brauchst Du für ein Einwurfeinschreiben keine Person zu nennen. Eine Anschrift wie „Finanzamt München 1, Postfach xyz, 80337 München“ reicht aus. Nicht aber bei einem persönlich zu übergebenden Einschreiben. Da muss dann draufstehen „Finanzamt München 1, zu Händen Frau Meier …“. Das word auch das Problem bei Deinem Einschreiben gewesen sein. Denn was, wenn Frau Meier nicht da ist? Tja, dann prangt eben ein Fragezeichen auf dem Rückschein.
danke. Ich dachte, mit Unterschrift sei es besser, denn dann gibt es gegebenenfalls einen Nachweis, daß der Brief angenommen worden ist. Tja, mal abwarten, was nun passiert. Ansonsten habe ich noch den Beleg über das Einschreiben mit Rückschein an D2. Doch so wie sich D2 nun gegen meine Kündigung in den letzten beiden Jahren schon gewehrt hat, mal schauen, was sie nun sagen.
Ciao,
Romana
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danke. Ich dachte, mit Unterschrift sei es besser, denn dann
gibt es gegebenenfalls einen Nachweis, daß der Brief
angenommen worden ist.
Hallo Romana,
das Einwurfeinschreiben belegt Dir, dass der Brief in den richtigen Kasten eingeworfen wurde. Das reicht doch. Gerade bei so großen Firmen oder bei Behörden weiß man doch nicht, ob diejenige Person, an die das Einschreiben gerichtet war, auch da ist, wenn der Postmann kommt. Vielleicht nicht. Dann nimmt der das Einschreiben wieder mit - und Du versäumst so eventuell wichtige Fristen. Wie auch immer … ich drück Dir die Daumen, dass D2 diesmal den Brief bekommen hat.