Gut gebrüllt, Löwe!
Hallo!
Ich frage mich bei diesen Gelegenheiten immer wieder, wer hier eigentlich der Erwachsene ist und wer das Kind. Das sollte man sich immer mal wieder vor Augen halten.
Da sind zwei Menschen erwachsen genug um ein Kind in die Welt zu setzen und wenn die Partnerschaft entzwei geht, benehmen sie sich wie die bockigen Kinder.
An die Fragestellerin: Ich kann und will hier keine Schuld verteilen, darum sollte es ja auch nicht gehen.
Mein Tipp: Sucht Euch einen Schlichter, der von beiden anerkannt ist und klärt das in Ruhe und zum Wohle des Kindes.
Grüsse
kernig
moin elke,
meine grenzenlose uebertreibung war bewusst gewaehlt, um das problem anzureissen:
auch bei den „normalaktionen“ kann es versuchungen geben, sich gegenseitig mit mengen, ambiente und sonstwas zu uebertrumpfen!
und nichts waere fataler fuer das kind, als die subtil oder auch direkt gestellte frage beantworten zu muessen: " na, wo hat es dir besser gefallen…!"
die vorgeschichte deutet eindeutig darauf hin, dass diese gemeine frage kommen wird!
gruss
kuddel
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Hallo
und nichts waere fataler fuer das kind, als die subtil oder
auch direkt gestellte frage beantworten zu muessen: " na, wo
hat es dir besser gefallen…!"
Das stimmt, aber wenn diese Frage kommt, dann wird es nicht an dieser Einschulungsfeier hängen, ob sie kommt. Dann kriegt das Kind wahrscheinlich sowieso dauernd diese Frage zu hören.
Viele Grüße
Simsy
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Spekulation leider völlig falsch
Schade, es wäre sorum viel einfacher gewesen.
Wenn der Vater derjenige ist, der die Wünsche des Kindes nicht berücksichtigt, ist es schwierig, weil der dann wohl auch niemanden nach seiner Meinung fragt.
Im Moment keine Idee … grübel …
Viele Grüße
Simsy
Hi,
trefft auch halt nach dem ersten Schultag alle auf „neutralem Boden“ aka Restaurant, Konditorei etcetc…dann können sich alle so hinsetzen dass sie nicht Krätze bekommen und das Kind kann mit allen feiern.
Es wurde ja schon mehrfach erwähnt…es geht nicht um euch sondern um das Mädchen.
Was will die eigentlich am liebsten an ihrem ersten Schultag machen?
viele Grüße
Susanne
eben!
…
und das meine ich mit dem letzten satz meines statements auch gesagt zu haben
gruss
khs
Hallo,
da schon so viel gesagt worden ist, fasse ich meine Antwort kurz:
Die Erwachsenen sollen sich wie Erwachsene benehmen und diesen Tag im Sinne des Kindes gestalten!
Vorschlag:
Die Veranstaltung in der Schule steht allen offen, die daran teilnehmen möchten. Anschließend geht man - je nach Wunsch des Kindes -in ein Café, Pizzeria o.ä. Ich meine, wer den anderen nicht sehen will, muss halt selbst wegbleiben.
Werden weitere Feiern für nötig gefunden und vom Kind auch gewünscht , so würde ich das Kind danach zu dem Elternteil lassen, bei dem es nicht wohnt und am frühen Abend dann „nach Hause“ kommen lassen.
Noch ein Rat an beide Elternteile: freut Euch, dass der jeweils andere seine Elternschaft ernst nimmt, erhaltet dem Kind beide Elternteile!!! Ein neuer Lebenspartner kann eine tolle Ergänzung sein, sollte aber kein Konkurrent werden.
Gruß
Jette