Wie kann man gegen ein geplantes Bauvorhaben angehen? Ein Altenheim soll in einer reinen ruhigen Wohnsiedlung an Ortsrandlage mit Verkehrsberuhigter Zone und noch vielen Kindern entstehen. Das Baugrundstück ist größer als ein Hecktar und der Pächter konnte nicht mitbieten, er wurde nicht informiert das es verkauft wird.
Das Grundstück ist noch nicht als Baugrund deklariert und wird landwirtschaftlich genutzt.
Was spricht denn gegen das Altenheim? Diese Leutchen sind doch relativ ruhig. Bei der Ansiedlung von Kindereinrichtungen in ähnlicher Situation hat sich der Gesetzgeber dafür ausgesprochen, dass einer Ansiedlung solcher Projekte in reinen Wohngebieten auch mit vorwiegend Senioren als Mietern, nichts entgegensteht. Deshalb ist die Rechtslage diesbezüglich zu prüfen. Das geht allerdings nur über die Beratung mit einem Fachanwalt für Baurecht.
Nun es ist hier sehr sehr ruhig und mit schmalen Straßen. Wenn also eine Anlieferung von Essen, Wäsche usw. erfolgt ist das direkt vor meiner Haustür, welche vorher in einer Stichstraße war und kein Auto sonst langfuhr höchstens zum Parken, auch sonst fahren hier in der Straße nur Anwohner, sonst kaum einer.
Direkt gegenüber des Heims ist unser sehr aktiv genutzter Sportplatz, ( Ortsrand) wo die Vereine sich aktiv um die Jugendlichen und Kinder kümmern auch in den sog. Ruhezeiten, die Anwohner sind damit einverstanden. Auch so können die Kids da mal Bolzen und keiner stört sich, das wird sich dann wohl ändern.
Das nächste ist in den angrenzenden Ortschaften sind schon Wohnheime, die um Plätze kämpfen und nun bauen sie hier ( kein Cafe, kein Geschäft, kein Bäcker, kaum Handy Empfang ) so eine Einrichtung, ist mir zu hoch.
Hi
Sei mir nicht böse, aber bei den Gründen würde jeder Einspruch bzw. Widerspruch als unbegründet abgewiesen werden.