Was ist eine Datenrückwand? Ist das ein Display oder hat es was mit digitaler Speicherung von Bildern und der Möglichkeit, sie auf einen PC zu überspielen, zu tun?
Wie digitalisiert man Fotos am besten? Per Scanner? Oder gibt es auch Möglichkeiten, die Negative zu digitalisieren?
Dass man seine Bilder innerhalb einer Stunde entwickeln lassen kann, ist bekannt. Gibt es aber auch Schnell-Labors außerhalb „normaler“ Öffnungszeiten, also am Wochenende oder nachts? Wenn ja, wo?
Was ist eine Datenrückwand? Ist das ein Display oder hat es
was mit digitaler Speicherung von Bildern und der Möglichkeit,
sie auf einen PC zu überspielen, zu tun?
Ganz einfach die Datenrückwand belichtet das aktuelle Datum mit in das Bild ein. Will sagen dein schönes Bild wird durch ein
26-11-2001 10:23
verunstaltet.
Wie digitalisiert man Fotos am besten? Per Scanner? Oder
gibt es auch Möglichkeiten, die Negative zu digitalisieren?
Frag 100 Leute und du bekommst 100 unterschiedliche Antworten. Kommt darauf an was du machen willst, wenn du wenig und mit Negativfilm fotografierst kannst du die Bilder gleich bei der Entwicklung auf CD brennen lassen, kostet um die 9.90DM.
Scanner wäre auch eine Alternative(aber mit den Geräten unter 100DM wirst du keinen Spaß haben)
klar DIA/Negativ Scanner (ab 400DM), Flachbettscanner mit extra Aufsatz, Photo CD …
Dass man seine Bilder innerhalb einer Stunde entwickeln
lassen kann, ist bekannt. Gibt es aber auch Schnell-Labors
außerhalb „normaler“ Öffnungszeiten, also am Wochenende oder
nachts? Wenn ja, wo?
Es gibt auch irgendein Kamerasystem (wenn ich nicht irre, ist das Contax), das das Datum auf den Steg zwischen den Bildern einbelichtet - man muss sich nur merken, ob das Datum zum vorhergehenden oder zum nachfolgenden Dia oder Negativ gehört.
Hallo! Du möchtest auf der einen Seite die wirklichen Basis-Infos über die Fotografie, und auf der anderen Seite hast Du Anforderungen, die eher ein Profi- (Presse-) Fotograf hat - nämlich rund um die Uhr an Fotoausarbeitung zu kommen.
Aber nun noch was Konstruktives: Entweder Du fotografierst herkömmlich, d.h. auf Film. Dann scannst Du die Dias oder Negative mit einem Filmscanner (die können beides und schaffen zwischen 1.400 und 4.000 dpi, Kosten von 1.000 bis 3.500 DM). Es gibt auch den einen oder anderen Multiformat-Scanner, der dann bis zum Mittelformat 6x9cm arbeitet.
Oder Du legst Dir gleich eine Digital-Kamera zu. Die schaffen inzwischen 4 Megapixel (ohne Ausschnitt bis A4 im Druck) oder sogar 5 Megapixel. Die neue Nikon mit 5 Mio. Pixeln (Megapixeln) hat sogar in diesem Preissegment (gut 3.000 DM) ein ordentliches Weitwinkel von (28mm auf Kleinbild bezogen). Alle anderen fangen bei 34 oder 35mm auf Kleinbild bezogen an.
Vorteil der Digitalfotografie: Du hast die Bilder sofort, kannst sie sofort per E-Mail versenden (weltweit). Einen Computer und eine Bildbearbeitungs-Software (Photoshop) brauchst Du allerdings auch. Den brauchst Du aber für das Betreiben eines Filmscanners auch - kann man also fast voraussetzen in einem Haushalt von heute …
Ich weiss nicht, ob es das noch gibt… Polaroid hatte eine Reihe mit Diafilmen zum selbstentwickeln. Verschiedene Empfindlichkeiten, SW und Farbe. Habe das auf der Photokina mal ausprobiert. War ganz einfach und ging schnell. Die Filme hatten beim betrachten gegen das Licht einen Farbstich, aber nicht bei der Projektion. Die Entwicklungsmaschine dazu war auch billig. Ein Kit mit Chemie + Film + Maschinchen zum selbstdurchkurbeln knapp 200 DM. Die Filme lagen allerdings incl. Chemie irgendwo um die 40 DM. Aber wenn man es nur hin und wieder wirklich eilig hat, ist das vielleicht eine Alternative.
Carsten