Eiweiß?

Moin ihr Experten,

ich habe mich gerade angefangen mit dem Thema Glyx zu befassen, jedoch noch nicht wirklich tief… (aus Mangel an Zeit :wink:) Im Moment versuche ich einfach folgende Sachen wegzulassen:
Kuchen und Torten, Süßigkeiten, Chips, Flips etc. weisses Brot, Gebäck, Butter und Margarine, Wurst, Nudels und Reis (ausser Vollkorn), Pommes, Cornflakes, Zucker, Marmelade etc., reife Bananen, Datteln, Rosinen…

solange ich mich mit dem Glyx-Kram noch nicht so wirklich gut auskenne … und solange halt nur niedrige und mittlere Indexsachen esse… vielleicht bleibe ich auch gar nicht dabei, jedoch scheint es mir ziemlich logisch und eine vernünftige Form der Ernährung zu sein (ich will abnehmen und habe das vor 3 Jahren auch schonmal mit WW gemacht, jedoch bietet mir WW irgendwie zuviele ungesunde Sachen zum essen an, und ich will nehmen dem Abnehmeffekt gern auch ein wenig gesünder essen und vor allem lernen wie man kocht… meine erste nicht-fertige Tomatensauce war nen cooles Gefühl *fg*)

Auf jeden Fall heisst es beim glyxen, daß man pro kg Körpergewicht 1 gr Eiweiß pro Tag zu sich nehmen soll. Auf diese Menge komme ich jedoch nicht wirklich und überlege, ob ich vielleicht son Formula 80 Zeug zusätzlich essen sollte, um auf diesen Wert zu kommen? So ganz hab ich auch noch nich verstanden warum und was Eiweiß bewirkt (bin sone Bionull und die Links die ich bisher ergoogelt habe waren so wissenschaftlich :wink:)

… nun meine Frage… was würde denn ZUVIEL Eiweiß für den Körper bedeuten?? Wird das ausgeschieden? Wieder irgendwo eingelagert? Fett aufgebaut???

Vielen lieben Dank fürs Lesen und vor allem Antworten.

Gruß,
Julia

Moin Julia,

… nun meine Frage… was würde denn ZUVIEL Eiweiß für den
Körper bedeuten?? Wird das ausgeschieden? Wieder irgendwo
eingelagert? Fett aufgebaut???

zum einen wird Eiweis als Energiequelle verwendet und im Falle des Überschußes schlicht als Fett (nach diversene Umwandlungen) aggelagert und der dabei freiwerdende Stickstoff über den Harnstoffzyclus ausgeschieden.
Allerdins kann auf dem Weg zum Harnstoff der Stickstoff auch in Harnsäure und deren Derivate ‚stecken‘ bleiben und das kann dann wiederum zu rheumatischen Beschwerden und/oder Gicht führen.
Allerdings ist das eher bei Personen der Fall, die zu solchen Problemen neigen, aber wenn über längere Zeit sehr viel Eiweiss gegessen wird, sollte diese Gefahr nicht übersehen werden.

Gandalf

Guten Tag :smile:.

Kuchen und Torten, Süßigkeiten, Chips, Flips etc. weisses
Brot, Gebäck, Butter und Margarine, Wurst, Nudels und Reis
(ausser Vollkorn), Pommes, Cornflakes, Zucker, Marmelade etc.,
reife Bananen, Datteln, Rosinen…

Du weisst das eine ad-hoc Ernährungsumstellung Probleme mit sich bringen kann, da der Körper sich nicht so schnell umstellen kann …?

solange ich mich mit dem Glyx-Kram noch nicht so wirklich gut
auskenne … und solange halt nur niedrige und mittlere
Indexsachen esse… vielleicht bleibe ich auch gar nicht dabei,
jedoch scheint es mir ziemlich logisch und eine vernünftige
Form der Ernährung zu sein

Auf jeden Fall heisst es beim glyxen, daß man pro kg
Körpergewicht 1 gr Eiweiß pro Tag zu sich nehmen soll. Auf

Kann, muss aber nicht stimmen. Immerhin handelt es sich um einen sogenannten Richtwert.

diese Menge komme ich jedoch nicht wirklich und überlege, ob
ich vielleicht son Formula 80 Zeug zusätzlich essen sollte, um
auf diesen Wert zu kommen? So ganz hab ich auch noch nich
verstanden warum und was Eiweiß bewirkt (bin sone Bionull und
die Links die ich bisher ergoogelt habe waren so
wissenschaftlich :wink:)

http://de.wikipedia.org/wiki/Protein (Eiweiss ist ein Protein :wink: )

… nun meine Frage… was würde denn ZUVIEL Eiweiß für den
Körper bedeuten?? Wird das ausgeschieden? Wieder irgendwo
eingelagert? Fett aufgebaut???

Nein, aber es wird umgewandelt in f.d. Körper Nützlicheres, sieht man ja in der verlinkten Seite. Nur Fett und Vitamine werden im Körper für Notzeiten gespeichert. Der Rest wird irgendwann ausgeschieden…

HTH
mfg M.L.

***Werbung***
http://de.news.yahoo.com/050322/295/4gsew.html
http://de.fc.yahoo.com/l/landwirtschaft.html
http://www.wissenschaft.de

Rehuhu :wink:

Kuchen und Torten, Süßigkeiten, Chips, Flips etc. weisses
Brot, Gebäck, Butter und Margarine, Wurst, Nudels und Reis
(ausser Vollkorn), Pommes, Cornflakes, Zucker, Marmelade etc.,
reife Bananen, Datteln, Rosinen…

Du weisst das eine ad-hoc Ernährungsumstellung Probleme mit
sich bringen kann, da der Körper sich nicht so schnell
umstellen kann …?

Was denn für Probleme??

http://de.wikipedia.org/wiki/Protein (Eiweiss ist ein Protein
:wink: )

Daß Eiweiß ein Protein ist hatte ich schon begriffen… vielleicht aber die Begriffe durchaus durcheinandergewürfelt… thx für den Link

… nun meine Frage… was würde denn ZUVIEL Eiweiß für den
Körper bedeuten?? Wird das ausgeschieden? Wieder irgendwo
eingelagert? Fett aufgebaut???

Nein, aber es wird umgewandelt in f.d. Körper Nützlicheres,
sieht man ja in der verlinkten Seite. Nur Fett und Vitamine
werden im Körper für Notzeiten gespeichert. Der Rest wird
irgendwann ausgeschieden…

Nun schreibt Gandalf in seinem Posting
„zum einen wird Eiweis als Energiequelle verwendet und im Falle des Überschußes schlicht als Fett (nach diversene Umwandlungen) aggelagert…“ ich denke mal es soll eingelagert heissen oder abgelagert… was is denn jetzt nun richtig… ist zuviel Eiweiß kontraproduktiv oder nicht? Vielleicht sollte ich noch dazuschreiben, daß ich morgens ne halbe bis ne Stunde walken-joggen gehe… (bin halt noch Anfängerin was körperliche Betätigung angeht) … und ab und zu schwimmen düse…

Danke nomma :wink:
Gruß, Julia

Morgen Julia,

das mit den 0,8 - 1 g Eiweiß/kg Gewicht kenne ich auch. Der Körper braucht diese Menge an Eiweiß. Wenn er sie nicht bekommt, holt er sich das fehlende Eweiß aus den Körperzellen, die es „am ehesten“ entbehren können - das sind hier die Muskelzellen. Die brauchst du aber unbedingt, da das die „Hochöfen“ für das Fett sind. Du solltest also auf eine ausreichende Zufuhr achten. Am besten wäre natürlich hochwertiges, pflanzliches Eiweiß. Da du begonnen hast, Sport zu treiben, würde ich - wenn du einen hochwertigen natürlichen Eiweißdrinks nimmst - diesen nach dem Sport trinken.

Es gibt im übrigen zu jeder Diätform pros und contras. Ich lebe nach dem Satz „Die Dosis macht aus einem Ding ein Gift“. D.h. es kommt immer darauf an, wieviel ich von etwas esse oder trinke. Grundsätzlich ist kein Lebensmittel wirklich ungesund. Wenn man sich selbst kasteit, fällt man irgendwann in alte Gewohnheiten zurück, weil einem etwas fehlt.

Viel Erfolg und schöne Ostern

Maren

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Protein
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie:

Proteine, umgangssprachlich auch Eiweiße genannt, sind Makromoleküle, die neben Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff auch Stickstoff und Schwefel enthalten. Sie gehören zu den Grundbestandteilen aller lebenden Zellen. Die saure Hydrolyse (das intensive Kochen in starken Säuren) zerlegt die Riesenmoleküle in ihre einzelnen Bausteine, etwa 20 verschiedene (proteinogene) Aminosäuren. Daher bestehen Proteine aus langen Ketten von Aminosäuren, die durch Peptidbindungen verbunden sind. Die Länge dieser Polypeptidketten reicht von unter 50 bis über 1.000 Aminosäuren. Titin, das längste menschliche Protein, besteht aus über 30.000 Aminosäuren und beinhaltet 320 Proteindomänen. Die Kombinationsmöglichkeiten sind hierbei gigantisch. Bei 20 Aminosäuren und 100 Aminosäuren in einem Protein ergeben sich 20100 oder 10130 Möglichkeiten.

Der Name Protein wurde 1838 von Jöns Jakob Berzelius von den griechischen Wörtern protos („erstes, wichtigstes“) und proteuo („ich nehme den ersten Platz ein“) abgeleitet, um dadurch die Bedeutung der Proteine für das Leben zu unterstreichen.
Inhaltsverzeichnis [AnzeigenVerbergen]
1 Bedeutung für den Organismus
2 Räumlicher Aufbau
3 Proteinoberfläche
4 Denaturierung
5 Eiweißmangel
6 Proteinbiosynthese

6.1 Proteinlieferanten
7 Siehe auch
8 Literatur
9 Weblinks
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Bedeutung für den Organismus

Die Aufgaben der Proteine im Organismus sind vielfältig. Als Beispiele seien genannt:

* Als Strukturproteine bestimmen sie den gesamten Körperaufbau und die Beschaffenheit von Geweben, beispielsweise der Haarstruktur.
* Als Enzyme beschleunigen und ermöglichen sie chemische Reaktionen.
* Als Hormone steuern sie Vorgänge im Körper.
* In den Muskeln verändern bestimmte Proteine ihre Form und sorgen so für die Kontraktion der Muskeln und damit für Bewegung.
* Hämoglobin ist ein Transportprotein, das im Blut für den Sauerstofftransport zuständig ist.
* Transferrin transportiert Eisen in unserem Blut.

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Räumlicher Aufbau
Die vier Ebenen der Proteinstruktur, von oben nach unten: Primärstruktur, Sekundärstruktur (Beta-Faltblatt links, alpha-Helix rechts), Tertiär- und Quartärstruktur.
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Die vier Ebenen der Proteinstruktur, von oben nach unten: Primärstruktur, Sekundärstruktur (Beta-Faltblatt links, alpha-Helix rechts), Tertiär- und Quartärstruktur.

Für die Wirkungsweise der Proteine ist ihre räumliche Struktur besonders wichtig. Die Proteinstruktur lässt sich auf vier Betrachtungsebenen beschreiben:

* Als Primärstruktur eines Proteins wird die Abfolge der einzelnen Aminosäuren innerhalb der Polypeptidkette bezeichnet. Man stelle sich eine Kette vor und jede Perle sei eine Aminosäure (Schreibweise: AS1 – AS2 – AS3 – AS4 – AS1 – AS1 – AS3 – usw.). Man beachte, dass die Primärstruktur noch keine räumliche Struktur beschreibt.

* Die räumliche Anordnung der Aminosäuren eines Proteins wird als Sekundärstruktur bezeichnet. Man unterscheidet dabei zwischen folgenden Strukturtypen: Alpha-Helix, Beta-Faltblatt, Beta-Turn und ungeordnete, so genannte Random-Coil-Strukturen. Diese Strukturen ergeben sich durch Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den Peptidbindungen des Polypeptid-Rückgrates.

* Die Tertiärstruktur ist eine der Sekundärstruktur übergeordnete räumliche Anordnung der Polypeptidkette. Sie wird von den Kräften und Bindungen zwischen den Resten (d. h. den Seitenketten) der Aminosäuren bestimmt. Man stelle sich ein Stück gezwirbelte Wolle (Helix) vor, geknetet zu einem „absurden“ Bündel. Nun hat die Helix etliche Ecken und Windungen, d. h. eine tertiäre Struktur. Solche Seitenketten sind beispielsweise Disulfidbrücken (kovalente Bindungen zwischen zwei Cysteinresten) oder vor allem nicht-kovalente Wechselwirkungen wie die zuvor genannten Wasserstoffbrückenbindungen. Zusätzlich spielen hydrophobe, ionische und Van-der-Waals-Wechselwirkungen eine wichtige Rolle. Durch diese Kräfte und Bindungen faltet sich das Protein weiter.

* Bei vielen Funktionen im Körper arbeiten mehrere Proteinmoleküle zusammen, die nicht durch kovalente Bindungen miteinander verbunden sind, aber – meist durch Wasserstoffbrücken und Salzbrücken – eng aneinandergelagert sind. Beispielsweise besteht das Hämoglobin aus vier Proteinmolekülen. Falls solch eine räumliche Anordnung mehrerer Moleküle eine übergeordnete funktionelle Einheit bildet, wird diese Quartärstruktur genannt. Die einzelnen Proteine eines solchen Komplexes werden als Untereinheiten bezeichnet. Einige Untereinheiten können auch als eigenständige Proteine funktionieren, aber viele erreichen ihre Funktionalität nur im Komplex.

Man unterscheidet zwei Hauptgruppen von Proteinen:

* die globulären Proteine, deren Tertiär- oder Quartärstruktur annähernd kugel- oder birnenförmig aussieht und die meist in Wasser oder Salzlösungen gut löslich sind (beispielsweise das Protein des Eiklars, Ov-Albumin genannt),
* die fibrillären Proteine, die eine fadenförmige oder faserige Struktur besitzen, meist unlöslich sind und zu den Stütz- und Gerüstsubstanzen gehören (beispielsweise die Keratine in den Haaren und Fingernägeln, Kollagen, Actin und Myosin für die Muskelkontraktion).

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Proteinoberfläche
Oberfläche des Proteins 1EFN, dessen Rückgrat im Bild oben gezeigt ist.
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Oberfläche des Proteins 1EFN, dessen Rückgrat im Bild oben gezeigt ist.

Zur Bestimmung der Proteinstruktur wird hauptsächlich das Rückgrat (Backbone) des Proteins betrachtet. Zum Verständnis der Funktion ist jedoch auch die Oberfläche des Proteins von großer Bedeutung. Da die charakteristischen Seitenketten der Aminosäuren vom Rückgrat aus in den Raum ragen, kann die Oberfläche durchaus von der Struktur des Rückgrates abweichen.
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Denaturierung

Durch chemische Substanzen (wie zum Beispiel Säuren und Salze) oder hohe und tiefe Temperaturen können sich die Sekundär- und Tertiärstruktur und damit eventuell auch die Quartärstruktur von Proteinen ändern, ohne dass sich jedoch die Reihenfolge der Aminosäuren (Primärstruktur) ändert. Dieser Vorgang heißt Denaturierung und ist in der Regel irreversibel, das heißt der ursprüngliche räumliche Aufbau kann nicht wiederhergestellt werden. Bekanntestes Beispiel dafür ist das Eiweiß im Hühnerei, das beim Kochen fest wird, weil sich der räumliche Aufbau der Proteinmoleküle geändert hat. Der ursprüngliche flüssige Zustand kann nicht mehr hergestellt werden.

Menschen denaturieren ihre Speisen, um sie leichter verdaulich zu machen. Durch die Denaturierung ändern sich die physikalischen und physiologischen Eigenschaften der Proteine. Hohes Fieber kann daher lebensgefährlich sein: Durch eine zu hohe Temperatur werden Proteine denaturiert und können dann ihre Aufgaben im Organismus nicht mehr erfüllen. Rote Blutkörperchen denaturieren beispielsweise bereits bei 42°C.

Beim Abbau der Proteine entstehen Peptone.
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Eiweißmangel

Eiweiß hat eine große Anzahl von Aufgaben in unserem Körper. Ein Mangel würde schlimme Folgen haben:

* Haarausfall (Haare bestehen zu 97-100% aus Proteinen)
* Antriebsarmut
* Im schlimmsten Fall kommt es zur Eiweißmangelkrankheit Kwashiorkor. Damit verbunden sind
o Muskelschwäche
o Wachstumsstörungen
o Fettleber
o Ödeme

Menschen (meist Kinder), die an Kwashiorkor leiden, erkennt man an deren dicken Bäuchen. Der Organismus versucht durch Wasser den Eiweißmangel abzudecken und so lagert sich das Wasser im Körper ein (= Ödem).
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Proteinbiosynthese

Mit der Nahrung nehmen wir Proteine auf. Bei unserer Verdauung werden diese Proteine in ihre Bestandteile zerlegt - die Aminosäuren. Auf acht Aminosäuren (von 22, die insgesamt benötigt werden) ist der menschliche Organismus besonders angewiesen, denn sie sind essentiell, das heißt, dass der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Mit dem Stoffwechsel werden die Aminosäuren in jede Zelle gebracht. Der Aufbau der Proteine, das heißt die Reihenfolge der Aminosäuren, ist in der Desoxyribonukleinsäure (DNA) kodiert. In den Ribosomen, proteinproduzierenden, Organellen ähnelnden Strukturen in jeder Zelle, wird diese Information verwendet, um aus einzelnen Aminosäuren ein Proteinmolekül zusammenzusetzen, wobei die Aminosäuren in einer ganz bestimmten, von der DNA vorgegebenen Reihenfolge verknüpft werden.
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Proteinlieferanten

Sehr proteinhaltige Nahrungsmittel sind:

* Fleisch
* Fisch
* Milch
* Käse
* Getreide
* Hülsenfrüchte (Soja: 36%)
* Kartoffeln (lediglich 2%, dafür sehr viele essentielle Aminosäuren!)

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Siehe auch

Hallo Julia - ich bin neu in diesem System hier - eines aber auf die
Schnelle - Pfalnzliches Eiweiss lagert sich nicht negativ ab - wenn
Du jedoch zu viel vom tierischen nimmst dann ja Du weisst schon
was… desweiteren ist wichtig das Du Dich bewegst dann kann das
Eiweiss sich in die Muskulatur schaffen und das ist der gesunde Teil

  • viel Eiweiss - manche gehen sogar auf Afktor 1,5 und mehr nur dann
    wenn Du Deinen Körper trainierst - sonst nimmst Du zu ! Am
    schnellesten geht es mit Sport und Eiweiss und guter Laune :wink: nicht
    vergessen Abends nach ca. 18:00 Uhr die leeren Kohlehydrate wie Brot
    Nudeln etc. weglassen das sind die Killer on Top! Viel Erfolg

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