Ekel vor 'Kleinvieh' vererblich?

Hallo liebe Wissenden,

meine Mutter und ich beschäftigen uns seit einiger Zeit mit einer etwas witzigen (vielleicht auch leicht dummen) Frage.
Und zwar geht es um den Ekel vor Spinnen, Käfern und sonstigem Kleinvieh. Ich habe immer behauptet, daß dieser Ekel Kindern anerzogen wird, weil ich der Meinung bin, daß ein kleines Kind nicht von alleine darauf kommt, daß solche Tiere „ekelhaft“ sind.
Nun fängt meine kleine Schwester (1 Jahr und 3 Monate alt) an sich vor kleinen Tieren zu ekeln ohne daß es ihr jemand (bewusst) beigebracht hätte. Sie verzieht das Gesicht und macht einen großen Bogen um Spinnen, Heuschrecken usw.
Was meint Ihr? Hat meine Schwester vielleicht bemerkt, daß meine Mutter sich vor diesen Tieren ekelt oder ist das eine Art Schutzreaktion (wie Angst) des Körpers? Kennt jemand vielleicht Studien zu diesem Thema? Habe schon „gegoogelt“, bin aber leider nicht fündig geworden.

Viele Grüßen schon mal und vielen Dank für Antworten und Anregungen! :smile:

Sandra

Hallo Sandra,

in der modernen Psychologie geht man davon aus, daß Gefühle des Abscheus und Ekels vor Spinnen, Insekten, Ratten, Schlangen u.ä. eine evolutionäre Grundlage haben. Unsere stammesgeschichtlichen Vorfahren, die diese Tiere gemieden haben, sollen eine größere Überlebenschance gehabt haben, als diejenigen, die keine Abscheu besaßen. Unterstützt wird diese Sicht dadurch, daß in Lernexperimenten seit den 70er Jahren nachgewiesen ist, daß Menschen auf diese Tiere schneller als auf andere Tiere und Objekte Furchtreaktionen lernen.

Es kommen also 2 Dinge zusammen:

  1. eine evolutionsgeschichtlich verankerte Bereitschaft („preparedness“), auf Spinnen, Insekten, Ratten, Schlangen u.ä. mit Abscheu, Ekel und Furcht zu reagieren;
  2. eine aus der individuellen Erfahrung sich entwickelnde tatsächliche Furcht vor diesen Tieren.

Wie können nun diese individuellen Erfahrungen aussehen, die zu einer Furcht, einem Abscheu und Ekel führen können? Man kann sie in zwei große Gruppen aufteilen:

a) direkte Erfahrungen: eigene, negative Erfahrungen mit den Tieren. Dazu gehören Lernprozesse wie Klassische Konditionierung (verantwortlich für den Erwerb der Furcht) und Operante Konditionierung (verantwortlich für die Aufrechterhaltung)

b) stellvertretende Erfahrungen: Beobachtung oder das Erzähltbekommen der negativen Erfahrungen anderer Menschen. Dazu gehört der Lernprozeß namens Modellernen: Man beobachtet an einer (oft nahestehenden) Person (das Modell) die Furchtreaktionen.

Zu Deiner kleinen Schwester: Bei ihr kann es sich also um eigene negative Erfahrungen (die euch nicht aufgefallen sein müssen) und / oder stellvertretende Erfahrungen durch Beobachtung Deiner Mutter handeln.

Die „preparedness“-Hypothese ist von dem US-Psychologen Martin Seligman entwickelt worden. Wichtige Experimente, welche das schnellere und änderungsresistente Erlernen von Furcht auf die genannten Tiere zeigen, stammen von Öhmann, Frederikson und Hughdal. Die Theorie des Erlernens von Furcht vor solchen Tieren durch Klassische Konditionierung gründet auf den Arbeiten von John B. Watson und Rosalie Rayner Watson sowie Mary Cover Jones. Tierexperimentelle Belege dafür lieferte u.a. Joseph Wolpe. Daß operante Konditionierung sehr wahrscheinlich zur Aufrechterhaltung der Furcht-, Ekel-, Abscheureaktionen beiträgt, belegen Studien von O. Hobart Mowrer und Neal E. Miller. Die Theorie des Modellernens geht auf Albert Bandura zurück.

Grüße,

Oliver Walter

Hallo Oliver,

die Evolutionstheorie läßt sich durch nichts beweisen. Viel einleuchtender wäre doch wohl die Erklärung, daß man sich mit Spinnen schon deshalb nicht gerne einläßt, weil Menschen deren Berührung schlichtweg als uneinladend empfinden und da gibt es keine Kommunikationsformen, wie man diese z.B. bei Hunden, Katzen und sonstigen Haustieren kennt, die Fädenzieherei ist auch nicht jedermanns Sache und beißen können die auch noch. Aber Spinne ist ja auch nicht gleich Spinne: Die tellergroßen asiatischen Arten gibt es nicht in Deutschland und selbst unsere europäische Kreuzspinne ist im Normalfall ungefährlich für den Menschen. Im vorletzten Winter haben bei mir zwei Spinnen im Badezimmer überwintert und als es dann irgendwann mal Mitte Mai wurde, habe ich die beiden in einem Marmeladenglas eingefangen und hinter dem Haus auf die grüne Wiese gesetzt. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!

Gruß Rüdiger

die Evolutionstheorie läßt sich durch nichts beweisen.

das haben nunmal threorien so an sich, dass sie erstmal nicht beweisbar sind. sobald ne theorie bewiesen ist, ist es keine theorie mehr.

Viel
einleuchtender wäre doch wohl die Erklärung, daß man sich mit
Spinnen schon deshalb nicht gerne einläßt, weil Menschen deren
Berührung schlichtweg als uneinladend empfinden und da gibt es
keine Kommunikationsformen, wie man diese z.B. bei Hunden,
Katzen und sonstigen Haustieren kennt, die Fädenzieherei ist
auch nicht jedermanns Sache und beißen können die auch noch.

hunde und katzen werden in den meisten fällen von menschen als niedlich und optisch ansprechend empfunden. spinnen und insekten wirken schon alleine durch ihren körperbau befremdlich und lösen bei vielen faszination und abscheu zugleich aus. diese ablehnung gegenüber fremdartigem könnte man gut als etwas von der evolution geprägtes erklären.

Aber Spinne ist ja auch nicht gleich Spinne: Die tellergroßen
asiatischen Arten gibt es nicht in Deutschland und selbst
unsere europäische Kreuzspinne ist im Normalfall ungefährlich
für den Menschen. Im vorletzten Winter haben bei mir zwei
Spinnen im Badezimmer überwintert und als es dann irgendwann
mal Mitte Mai wurde, habe ich die beiden in einem
Marmeladenglas eingefangen und hinter dem Haus auf die grüne
Wiese gesetzt. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben
sie noch heute!

Gruß Rüdiger

ich habe auch kein großes problem spinnen am bein zu packen um sie aus dem fenster zu werfen; behaglich fühle ich mich dabei allerdings nicht.
ich selber habe absolut keine angst vor bienen oder wespen und empfinde es nicht im geringsten als unangenehm wenn eine auf mir rumkrabbelt. andere bekommen schon panik wenn sie eine biene von weitem sehen. das dürfte wohl damit zu tun haben, dass man mir als kind gesagt hat: „den bienen darfst nix machen, das sind nützliche tiere. wenn du denen nix machst, machen sie dir auch nix. guck mal wie viel pollen die schon gesammelt hat. toll, nicht?“ wenn ich aber eine seltene, riesige hornisse sehe, dann nehme ich lieber bissl abstand. ganz einfach weil ich an diesen anblick nicht gewöhnt bin und weil die viehcher ja auch wirklich gefährlich aussehen; obwohl ich genau weis, dass hornissengift viel geringer konzentriert ist als das von bienen oder wespen und dass ein stich von einer hornisse deutlich weniger schmerzhaft ist.
wovor ich mich aber sehr stark ekle sind wanzen. irgedjemand hat mir mal als bub gesagt, dass wenn man eine wanze zertitt, die dann ganz fürchterlich stinkt. deswegen nennt man die auch stinkwanzen. diese vorstellung fand ich extrem widerlich und ich empfand schon den anblick von wanzen als sehr unangenehm, weil die so dunkel, flach und eckig sind. spätestens nachdem mir mal so ein vieh ins gesicht geflogen ist, war meine abscheu gegen wanzen besiegelt.
und dann gibt es da noch die maikäfer. die sind noch größer als wanzen, aber schön rund und haben lustige fühler. „wenn man einen mai- oder juni-käfer sieht, dann heist das, dass bald sommer wird.“ und da gibt es ja noch dieses tolle märchen namens peterchens mondfahrt…

hm, in thailand gelten gekochte skorpione als delikatesse, lecker.
krebse zählen eigentlich auch zu den spinnentieren, oder?

also ich glaub schon, dass an der theorie von der evolutorischen prägung was dran ist.

die Evolutionstheorie läßt sich durch nichts beweisen.

Nein, läßt sie sich nicht … aber das macht nichts, diese Aussage hat ungefähr dieselbe Relevanz wie „Ein Bagger kann nichts schwimmen“.

das haben nunmal threorien so an sich, dass sie erstmal nicht
beweisbar sind. sobald ne theorie bewiesen ist, ist es keine
theorie mehr.

Auch das ist falsch …

Wissenschaftliche Theorien lassen sich generell nicht beweisen.
Das einzige, was sich beweisen läßt, sind mathematische Sätze.

Theorien sind Modelle, mit denen sich (mehr oder weniger gut) Aussagen über die Wirklichkeit treffen lassen.

Theorien sind niemal „wahr“ oder „falsch“, sondern nur mehr oder weniger gute Modelle.

Was die Evolutionstheorie angeht: Bisher hat noch niemand sie vollständig falsifieren können, man hat aber Unmengen an Hinweisen darauf gefunden, das sie ein gutes Modell ist.

Grüßlis!
Scrabz.
Der ganz fest daran glaubt, das Menschen und Spinnen in friedlicher Koexistenz Leben können.

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Hallo Scrabz,

also ich möchte mal wissen, wer auf Deinen Beitrag, welcher sich zunächst auf meinen vorherigen Beitrag bezogen hatte, einen Bewertungspunkt gegeben hat, denn von wahr und falsch in Bezug auf Theorien hatte ich nämlich gar nichts geschrieben. Und Deine Bemerkung dazu, daß Bagger nicht schwimmen können, finde ich ganz schön überflüssig. Aber wenn wir schon bei diesem Thema sind, (man müßte jetzt eigentlich von der Evolutions-Lehre sprechen, denn so ist das ja in aller Munde): Es gibt auch von wissenschaftlicher Seite her erhelbliche Zweifel und sehr viele ungelöste Fragen bei diesem Modell und wenn Du schreibst, daß die Evolutionslehre ein gutes Modell wäre, dann schwimmst Du einfach nur mit denen mit, die es normal finden, Monsieur Darwin zu einem großen Denker der Nation zu stilisieren.

Gruß Rüdiger

Hallo Rüdiger,

also ich möchte mal wissen, wer auf Deinen Beitrag, welcher
sich zunächst auf meinen vorherigen Beitrag bezogen hatte,
einen Bewertungspunkt gegeben hat,

ich habe den Bewertungspunkt gegeben. Das Posting ist sachlich vollkommen angemessen, die Evolutionstheorie wird durch zahlreiche Befunde gestützt und Darwin ist tatsächlich einer der bedeutendsten Wissenschaftler der Menschheit.

Grüße,

Oliver Walter

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Hallo Oliver,

wenn Du ein Anhänger der Evolutionstheorie bist, dann will ich darüber nicht weiter reden, aber Du als Psychologe weißt ja, daß Menschen immer das für am meisten glaubwürdig halten, was die überwiegende Mehrheit der Masse für glaubwürdig hält. Jetzt sind wir wieder im Psychobrett.

Gruß Rüdiger

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die Evolutionstheorie läßt sich durch nichts beweisen.

Nein, läßt sie sich nicht … aber das macht nichts, diese
Aussage hat ungefähr dieselbe Relevanz wie „Ein Bagger kann
nichts schwimmen“.

das haben nunmal threorien so an sich, dass sie erstmal nicht
beweisbar sind. sobald ne theorie bewiesen ist, ist es keine
theorie mehr.

Auch das ist falsch …

Wissenschaftliche Theorien lassen sich generell nicht
beweisen.
Das einzige, was sich beweisen läßt, sind mathematische Sätze.

davon abgesehen, dass ich nicht weis was diese diskussion zum topic beitragen soll, bin ich nicht deiner meinung.

  1. war die aussage „die erde ist eine kugel“, oder die gegenteilige behauptung „die erde sei eine scheibe“ auch nur eine wissenschaftliche theorie. und es dürfte ja inzwichen bewiesen sein, dass die erde ziemlich kugelförmig ist, oder?
    und es sind längst nicht alle mathematische sätze beweisbar, bzw bewiesen worden.

wer hat denn dafür wieder nen stern vergeben?

mach doch mal bitte nen neuen thread auf und erklär uns warum du die evolutionstheorie nicht annerkennst und teile uns mit an was du stattdessen glaubst.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo El,

  1. war die aussage „die erde ist eine kugel“, oder die
    gegenteilige behauptung „die erde sei eine scheibe“ auch nur
    eine wissenschaftliche theorie. und es dürfte ja inzwichen
    bewiesen sein, dass die erde ziemlich kugelförmig ist, oder?

Inzwischen ist „die Erde ist eine Kugel“ keine Theorie mehr, sondern anerkannte naturwissenschaftliche Tatsache, die allenfalls noch einige Ewiggestrige, wie Klaus z.B. zu leugnen suchen. (Die Wahrscheinlichkeit, dass die Erde trotz aller gegenteiligen Beobachtungen eine Scheibe ist, ist ziemlich gering.)

und es sind längst nicht alle mathematische sätze beweisbar,
bzw bewiesen worden.

Ja und? Das ist logisch nicht korrekt. (und damit sind wir wieder im topic des Brettes)
Die Behauptung war: Nur Mathematische Sätze lassen sich beweisen.
Die Behauptung war nicht: Alle mathematischen Sätze sind beweisbar.

Gruß
Burkh

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Hallo,

es geht doch gar nicht darum, ob ich die Evolutionstheorie anerkenne oder nicht, vielmehr finde ich erschreckend, mit welcher Vehemenz allgemein an dieser Theorie festgehalten wird, wobei es aber nicht um die Sache geht, sondern, (man beachte Deine Frage), WARUM ich nicht die Evolotionstheorie anerkenne, denn wenn fast alle daran glauben, warum sollte sie dann falsch sein? Man begibt sich hier also in erster Linie auf das Terrain des Glaubens, obwohl man doch aber weiß, daß sich in der Wissenschaft so manches DOGMA über Jahrhunderte hinweg gehalten hat, bis dann mal ein kluger Kopf wie Einstein z.B. die Lehre von Newton aus den Angeln gehoben hat.

Gruß Rüdiger

Hallo,

es geht doch gar nicht darum, ob ich die Evolutionstheorie
anerkenne oder nicht, vielmehr finde ich erschreckend, mit
welcher Vehemenz allgemein an dieser Theorie festgehalten
wird, wobei es aber nicht um die Sache geht, sondern, (man
beachte Deine Frage), WARUM ich nicht die Evolotionstheorie
anerkenne, denn wenn fast alle daran glauben, warum sollte sie
dann falsch sein? Man begibt sich hier also in erster Linie
auf das Terrain des Glaubens, obwohl man doch aber weiß, daß
sich in der Wissenschaft so manches DOGMA über Jahrhunderte
hinweg gehalten hat, bis dann mal ein kluger Kopf wie Einstein
z.B. die Lehre von Newton aus den Angeln gehoben hat.

Solange Du (oder jemand anders) kein besseres Modell liefert, bleibt die Evolutionstheorie das beste verfügbare Modell. Eine andere Möglichkeit wären unauflösbare Widersprüche, die dazu führen müssten, daß sie verworfen würde. Beides gibt es nicht, also bleibt sie weiterhin gültig (im selben Rahmen, wie jede Theorie - also „vorläufig“).

So einfach ist das.

Gruß,

Malte.

Solange Du (oder jemand anders) kein besseres Modell liefert,
bleibt die Evolutionstheorie das beste verfügbare Modell. Eine
andere Möglichkeit wären unauflösbare Widersprüche, die dazu
führen müssten, daß sie verworfen würde. Beides gibt es nicht,
also bleibt sie weiterhin gültig (im selben Rahmen, wie jede
Theorie - also „vorläufig“).

So einfach ist das.

Hallo Malte,

weiter reicht Dein Latein nicht?

Gruß Rüdiger

Hallo Rüdiger,

Solange Du (oder jemand anders) kein besseres Modell liefert,
bleibt die Evolutionstheorie das beste verfügbare Modell. Eine
andere Möglichkeit wären unauflösbare Widersprüche, die dazu
führen müssten, daß sie verworfen würde. Beides gibt es nicht,
also bleibt sie weiterhin gültig (im selben Rahmen, wie jede
Theorie - also „vorläufig“).

So einfach ist das.

weiter reicht Dein Latein nicht?

Nun, das ist mehr, als Du uns hier bisher - sowohl methodisch als auch inhaltlich - geboten hast, nicht wahr?

Gruß,

Malte.

Nun, das ist mehr, als Du uns hier bisher - sowohl methodisch
als auch inhaltlich - geboten hast, nicht wahr?

Hallo Malte,

wieso? Es ging hier doch um nichts anderes als das Hin- und Her, ob man an die Evolutionstheorie glaubt oder nicht, und weil Meinungen, die außerhalb der Masse stehen, als unbequem gelten, war starker Protest mir gegenüber vorprogrammiert. Insofern war das ein interessantes Experiment hier im Psychobrett.

Gruß, Rüdiger

Hallo, Sandra, ich äußere mich mal zum thema, ne?
Also: Als Tagesmutter habe ich insgesamt ca. 25 Kleinstkinder von 6 Mon bis ins Schulalter bei mir gehabt. Mir ist zum Thema "Insekten etc. " aufgefallen ,dass fast alle um dasselbe Alter herum Furcht oder Unbehagen entwickeln, so um den ersten Geburtstag, nämlich ebendann, wenn sie laufen lernen und nicht mehr von der Mutter getragen werden, sondern selbst Kontakt mit dem Boden und den darauf befindlichen Tieren bekommen. Das soll Zufall sein?
Vielleicht ist das Ausmaß des Unbehagens, von leichtem „ochnöö“ bis zur schieren Panik eher eine Sache der Erziehung, aber ich glaube,dass grundsätzlich diese Abneigung evolutionär geprägt wurde.
Grüßi - Anette

MOD
Hallo,

seid mir nicht böse, aber dieser Thread hat nun wirklich nichts mehr mit der Ausgangsfrage zu tun, und außerdem wird der Streit jetzt persönlich und nicht mehr sachlich geführt, weshalb ich ihn abschließe.

Solltet ihr dieses interessante Thema vertiefen wollen, empfehle ich das Biologiebrett.

Herzliche Grüße

Thomas Miller (Moderator)

MOD
Hallo Rüdiger,

noch kurz zum diesem Satz hier:

Insofern war das ein interessantes Experiment hier im
Psychobrett.

solltest du in der Tat ein solches Experiment geplant haben (was ich nicht so recht glauben kann), dann ist es immer noch nicht richtig, es hier zu starten, denn wer-weiss-was ist ein Wissensforum und keines für Experimente.

Herzliche Grüße

Thomas Miller (Moderator)

Hallo Oliver,

vielen, vielen Dank für die wirklich ausführliche Antwort - das hat mir/uns sehr geholfen! Danke!

Viele Grüße,

Sandra