Hallo!
das klingt alles sehr einschüchternd! 
Soll es nicht - ich will niemanden erschrecken, nur informieren.
Der arme Mensch ist auch noch nie zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung aufgefordert worden - und jetzt möchte er am liebsten ganz den Kopf in den Sand stecken, weil irgendwo geschrieben steht, dass Lohnersatzleistungsempfänger sehr wohl einen Steuererklärung zu machen haben …
Das stimmt, Lohnersatzleistungen unterliegen zwar nicht selbst der Besteuerung, wirken sich aber durch den Progressionsvorbehalt
auf den Steuersatz aus. (Die Erklärung dafür spare ich mir hier mal, ist nämlich nicht ganz einfach…)
Keine Gute Idee, finde ich.
Stimmt, die Vogel-Strauß-Politik ist gerade im Umgang mit dem Finanzamt das schlechteste was man machen kann.
Die Jungs und Mädels dort haben ein SAUGUTES Gedächtnis… 
Wenn er wirklich Unrecht getan hat, wäre es vielleicht
günstig, zu wissen, wie man jetzt am geschicktesten vorgeht.
Wieso gibt er die Erklärung nicht einfach noch jetzt ab?
Damit ist er doch allen Problemen aus dem Weg gegangen - wenn sich das Finanzamt bisher noch gar nicht gemeldet hat, werden sie auch nicht allzu böse sein, daß die Erklärung erst heute kommt.
SOOO schwer ist das Ausfüllen einer Steuererklärung auch nicht!
(Es sei denn, man hätte 27 verschiedene Geldanlagen bei neun verschiedenen Banken, mit in- und ausländischen Fondsanteilen, Aktienpaketen und anderen Anlageformen… Aber das dürfte hier wohl ausscheiden!)
Und wenn es beim Ausfüllen WIRKLICH mal Probleme geben sollte, gibt es ja immer noch dieses Forum! 
Schönen Gruß,
Robert