Elchtest

gefunden hier :
http://portale.web.de/Auto

München - Ein Dacia Logan hat sich während eines Fahrdynamik-Tests des ADAC überschlagen. Das teilte der Automobilclub in München mit.

Wieso lässt bei der „Sicherheit“ des Auto’s überhaupt der deutsche TÜV so ein, in meinen Augen lebensgefährliches Auto, auf dem Deutschen Markt zu ?
Ist die Sicherheit nicht mehr das was es einmal war ?

Grüße
Blue

… vor bösen Fraun und Technik die sie im Osten baun!

Was erwartest Du von einem „Auto“ das nur deswegen in Europa erhältlich ist um im Preiskampf gegen Billigreiskocher aus Korea zu bestehen ? Ursprünglich war die Gurke mal für die dritte Welt geplant, guckst Du hier : http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,302300,00…

Auch wenn Renault mehr oder weniger dahinter steht - Qualität und Sicherheit kosten nun mal Geld. Und das ist in dem Preissegment nicht mehr drin und in den ursprünglichen Zielmärkten auch gar nicht verlangt. Würdest Du ein Elektrogerät kaufen, daß in Rumänien zusammengestoppelt wird und für Länder gedacht ist, in denen „TÜV“, „VdE“ oder „Sicherheit“ nicht mal im Lexikon stehen ?
Die europäischen Geiz-ist-geil Schnäppchenjäger werden mit den serienmäßigen Airbags geblendet (die gibt´s für ein paar Euro als Massenware) und fragen vor lauter Spargeilheit nicht nach dem Rest.
Fazit: Wer sich in so einer Billigbüchse kaputt fährt ist selber schuld.

Gruß
Bernd

Hi!

gefunden hier :
http://portale.web.de/Auto

München - Ein Dacia Logan hat sich während eines
Fahrdynamik-Tests des ADAC überschlagen. Das teilte der
Automobilclub in München mit.

Der Ausweichtest ist zwar nicht unwichtig, allerdings würden nach meiner Schätzung 40% der in D zugelaqssenen Autos diesen nicht bestehen. Grund: ältere Modelle, nicht mehr perfekte Stoßdämpfer, nicht mehr perfekte Reifen…

Wieso lässt bei der „Sicherheit“ des Auto’s überhaupt der
deutsche TÜV so ein, in meinen Augen lebensgefährliches Auto,
auf dem Deutschen Markt zu ?
Ist die Sicherheit nicht mehr das was es einmal war ?

Der deutsche TÜV lässt alles zu, was den Mindestanforderungen entspricht.
Zu diesen gehört weder Airbag, noch ABS, noch ESP.
Die Kiste braucht, salopp gesagt, Bremsen, Lampen und Sitze. Der Rest ist diskutabel.

Ich denke, dass man auf ABS und ESP getrost verzichten kann.
Auf eine Sicherheitsfahrgastzelle und auf Airbags möchte ich bei einem Neuwagen jedoch nicht mehr verzichten.
Auf ein realitisches Fahrwerks-Setup auch nicht.
Und das hat der Dacia, s. AMS-Test.
Eine Kiste, die nur durch ESP auf der Straße zu halten ist, wie z.B. Audi TT oder Mercdes A-Klasse möchte ich jedenfalls nicht.

Was bleibt ist, dass Autokäufer sich die rage stellen müssen, was sie wollen.
Soll es eine neue Billigkiste für 8.000 Euro sein? Dann muss man mit ein paar Unanehmlichkeiten rechnen. So eben auch dem Fahrverhalten und der Sicherheit eines Golf 2 oder bestensfalls 3.

Soll es ein gutes, kompaktes Auto für diesen Preis sein? Dann würde ich mir einen gebrauchten Mercedes C 180 für die Summe kaufen…

Alles kann man jedenfalls nicht haben.
Bei den aktuellen Finanzierungszinsen der Autohäuser kann man auch zu einem modernen Konzept greifen, das für eine relativ geringe montaliche Belastung viel bieten kann. Nur ein Beispiel: ein Opel Astra mit 4 Türen und Klimaanlage kann man bei geschickter Verhandlung auch für ca. 14 TEUR bekommen.

Grüße,

Mathias

Harte Urteile…
Naja, dem möchte ich nicht zustimmen

Auch wenn Renault mehr oder weniger dahinter steht - Qualität
und Sicherheit kosten nun mal Geld.

Obwohl Marken wie VW zeigen, dass trotz viel Geld die Qualität trotzdem net immer stimmt :wink:

Würdest Du ein
Elektrogerät kaufen, daß in Rumänien zusammengestoppelt wird
und für Länder gedacht ist, in denen „TÜV“, „VdE“ oder
„Sicherheit“ nicht mal im Lexikon stehen ?

Fast jedes deiner Elektrogeräte wird in diesen Ländern zusammengebastelt…!
Na, wenn der Wagen aber in Deutschland zugelassen werden kann, so wird der TÜV aber damit einverstanden sein, d.h. ganz ohne Segen fährt der ja nicht hier rum.

Die europäischen Geiz-ist-geil Schnäppchenjäger werden mit den
serienmäßigen Airbags geblendet (die gibt´s für ein paar Euro
als Massenware) und fragen vor lauter Spargeilheit nicht nach
dem Rest.

Na, da möchte ich aber gegenhalten. Ich denke dabei gerade an ältere Menschen, die nicht in der Lage sind, sich einen einfachen (!!!) Golf zu leisten, da dort die Preise horrend aufgeschlagen werden…
Und gerade die Sicherheitsfeatures der modernen Fahrzeuge verleiten immer mehr Menschen, unvorsichtig zu fahren (wie oft hört man "…ich hab doch ESP…!). Elektronik kann keine menschliche Dummheit ausbügeln, sie gaukelt lediglich Sicherheit vor. Und Fahrzeuge wie z.B. der aktuelle Mini haben m.E. ein ESP drin, um ein grottenschlechtes Fahrwerk zu sichern. Dieses Fehlerverstecken ist auch nicht der Sinn der Elektronik.

Fazit: Wer sich in so einer Billigbüchse kaputt fährt ist
selber schuld.

Hartes Urteil… wer nicht genügend Geld für ein gutes Auto hat und daher auf ein Low-Cost Vehikel steigt, soll also für einen - vielleicht nicht einmal selbst verschuldeten Unfall - mit seinem Leben bezahlen, und das ist in Ordnung? Da stelle ich mir vor, wie ich abends mit solch einem Auto nach Hause fahre und mir in mein unsicheres Auto ein besoffener S-Klassen-Fahrer reindonnert…
Manche Thesen sind doch echt einfach nur unqualifiziert und fies!!!
Gruß,
Daniel

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Hi!

Naja, dem möchte ich nicht zustimmen+

Auch wenn Renault mehr oder weniger dahinter steht - Qualität
und Sicherheit kosten nun mal Geld.

Obwohl Marken wie VW zeigen, dass trotz viel Geld die Qualität
trotzdem net immer stimmt :wink:

Die Sicherheit bei VW stimmt.
Und der Golf 4 war auch ohne ESP mit 6 Leuten auf der Brennerlandstraße mit 170 noch beherrschbar… :wink:

Lieber defekte Elektronik als nicht zuende entwickelte Fahrwerke und Bremsanlagen.

Allerdings bin ich der Meinung, dass dieser Dacia technisch vertretbar ist.
Er ist nicht dafür gebaut, mit 160 über Landstraßen oder 220 über ABs gescheucht zu werden, sondern dafür, 4-5 Leute mit Gepäck günstig von A nach B zu bringen.
Und diesbazüglich ist das Konzept schlüssig. Wie gesagt, ein 2er Golf ist sicherlich nicht besser, aber auf 5 Jahre gerechnet wohl teurer.

Würdest Du ein
Elektrogerät kaufen, daß in Rumänien zusammengestoppelt wird
und für Länder gedacht ist, in denen „TÜV“, „VdE“ oder
„Sicherheit“ nicht mal im Lexikon stehen ?

Fast jedes deiner Elektrogeräte wird in diesen Ländern
zusammengebastelt…!
Na, wenn der Wagen aber in Deutschland zugelassen werden kann,
so wird der TÜV aber damit einverstanden sein, d.h. ganz ohne
Segen fährt der ja nicht hier rum.

Naja, man bekommt auf so einiges an Neuwägen TÜV. Das beste Beispiel für wirklich fies antiquierte Neuwagentechnik war vor ca. 13 Jahren der Mahindra.
Heute ist ja auch der Daihatsu Cupore noch auf dem markt. Und der ist wirklich unsicher. Dann schon lieber einen Dacia…

Die europäischen Geiz-ist-geil Schnäppchenjäger werden mit den
serienmäßigen Airbags geblendet (die gibt´s für ein paar Euro
als Massenware) und fragen vor lauter Spargeilheit nicht nach
dem Rest.

Der „Rest“ beim Dacia ist nicht schlecht. Es ist ein sauber durchkonstruiertes, einfaches Limousinchen auf dem technischen Stand von 1997 für wenig Geld. Dass hier kein Rennfahrwerk verwendet wird, dürfte klar sein.
Ferner ist zu prüfen, welche Reifen für den Test montiert waren.
Die rumänische Originalbereifung wird ja hier schon nicht mehr angeboten.

Alles in allem ist mir der Dacia lieber als ein Audi TT, der ohne ESP und Plastilippe für 40.000 Euro von der Straße fliegt…

Na, da möchte ich aber gegenhalten. Ich denke dabei gerade an
ältere Menschen, die nicht in der Lage sind, sich einen
einfachen (!!!) Golf zu leisten, da dort die Preise horrend
aufgeschlagen werden…

…und genau für die ist ein Dacia eine gute Lösung, auch mit dem Mangel im Elchtest. Denn dieser Test ist einer von vielen und der Rest scheint ja einigermassen o.k. zu sein.

Und gerade die Sicherheitsfeatures der modernen Fahrzeuge
verleiten immer mehr Menschen, unvorsichtig zu fahren (wie oft
hört man "…ich hab doch ESP…!).

Das höre ich nie…

Elektronik kann keine
menschliche Dummheit ausbügeln, sie gaukelt lediglich
Sicherheit vor.

Nein, sie bietet definitiv ein Plus an Sicherheit.
Im Winter auf der Landstrße, wo es früher dauernd krachte, bleiben die Autos heute in der SPur. Das ist ein Fortschritt.
Wer richtig Gas gibt, schaltet ja aus Coolness-Gründen ESP ab. So wie von den Autozeitschriften bei diversen Sportwagentests immer humorig propagiert. Und DAS ist WIRKLICH dumm…

Und Fahrzeuge wie z.B. der aktuelle Mini haben
m.E. ein ESP drin, um ein grottenschlechtes Fahrwerk zu
sichern. Dieses Fehlerverstecken ist auch nicht der Sinn der
Elektronik.

Sehe ich auch so.

Fazit: Wer sich in so einer Billigbüchse kaputt fährt ist
selber schuld.

Hartes Urteil… wer nicht genügend Geld für ein gutes Auto
hat und daher auf ein Low-Cost Vehikel steigt, soll also für
einen - vielleicht nicht einmal selbst verschuldeten Unfall -
mit seinem Leben bezahlen, und das ist in Ordnung?

Diese Gerechtigkeitsdiskussion passt hier nciht her.
Wer ein Auto für einen sehr niedrigen preis erwirnbt, muss einfach wissen, dass er keine nagelneue Mercedes-Limousine erhält.
Allerdings sind moderne Autos generell recht sicher. Das gilt auch für den Dacia.
Wem das nicht reicht, dem bietet sich immer noch die Möglichkeit der gebrauchten C-Klasse…

Da stelle
ich mir vor, wie ich abends mit solch einem Auto nach Hause
fahre und mir in mein unsicheres Auto ein besoffener
S-Klassen-Fahrer reindonnert…

Ich kenne niemandem, der besoffen S-Klasse fährt.
Die besoffenen, die ich erlebt habe, fuhren generell kleine Autos…

Manche Thesen sind doch echt einfach nur unqualifiziert und
fies!!!

So ist es, so ist es…

Grüße,

Mathias

Hi Mathias

Hartes Urteil… wer nicht genügend Geld für ein gutes Auto
hat und daher auf ein Low-Cost Vehikel steigt, soll also für
einen - vielleicht nicht einmal selbst verschuldeten Unfall -
mit seinem Leben bezahlen, und das ist in Ordnung?

Diese Gerechtigkeitsdiskussion passt hier nciht her.
Wer ein Auto für einen sehr niedrigen preis erwirnbt, muss
einfach wissen, dass er keine nagelneue Mercedes-Limousine
erhält.

Es ging nicht um eine Gerechtigkeitsdiskussion. Ich wollte nur die Aussage „Menschen, die so ein Auto fahren und drin sterben sind selber Schuld“ anfechten. So etwas halte ich für absolut unqualifiziert.

Allerdings sind moderne Autos generell recht sicher. Das gilt
auch für den Dacia.

Sehe ich genauso.

Ich kenne niemandem, der besoffen S-Klasse fährt.
Die besoffenen, die ich erlebt habe, fuhren generell kleine
Autos…

Brauchte ja nur irgeneinen „Panzer“ für mein Beispiel…

Obwohl ich dennoch der Überzeugung bin, dass viele Menschen sich gerade durch ESP in Sicherheit wiegen - nicht unbedingt die wagemutigen „Raser“, auch Fahranfänger, die der Elektronik mehr zutrauen als sie leisten kann. Damit möchte ich die Elektronik nicht schlecht machen, ich wünschte, mein kleiner Ka hätte wenigstens ABS… aber mit Vorsicht und Gefühl schafft man es auch ohne (logisch, mit ist leichter)
->Fahrsicherheitstraining 2003: Ka ohne ABS und sonstige Helferlein aber mit brauchbarem Fahrer *Eigenlob stinkt* weicht auf nasser Fahrbahn mit Tempo 50 besser aus als BMW E46 320D mit durchschnittlichem Fahrer *strunz*
Lieben Gruß, Daniel

Hi!

Hartes Urteil… wer nicht genügend Geld für ein gutes Auto
hat und daher auf ein Low-Cost Vehikel steigt, soll also für
einen - vielleicht nicht einmal selbst verschuldeten Unfall -
mit seinem Leben bezahlen, und das ist in Ordnung?

Diese Gerechtigkeitsdiskussion passt hier nciht her.
Wer ein Auto für einen sehr niedrigen preis erwirnbt, muss
einfach wissen, dass er keine nagelneue Mercedes-Limousine
erhält.

Es ging nicht um eine Gerechtigkeitsdiskussion. Ich wollte nur
die Aussage „Menschen, die so ein Auto fahren und drin sterben
sind selber Schuld“ anfechten. So etwas halte ich für absolut
unqualifiziert.

…aber sie entsprechen der Wahrheit.
Je fetter der Wagen, desto sicherer ist er. So ist das eben.
Für die 8.000 Euro kann man auch einen sehr gut erhaltenen Mercedes 280 SE von 1985 mit ABS und Airbag bekommen. Der ist dann auch super sicher…

Allerdings sind moderne Autos generell recht sicher. Das gilt
auch für den Dacia.

Sehe ich genauso.

Ich kenne niemandem, der besoffen S-Klasse fährt.
Die besoffenen, die ich erlebt habe, fuhren generell kleine
Autos…

Brauchte ja nur irgeneinen „Panzer“ für mein Beispiel…

Das Bild des rücksichtslosen Dickwagenfahrers geht meistens nicht auf.
Das meine ich damit.

Obwohl ich dennoch der Überzeugung bin, dass viele Menschen
sich gerade durch ESP in Sicherheit wiegen - nicht unbedingt
die wagemutigen „Raser“, auch Fahranfänger, die der Elektronik
mehr zutrauen als sie leisten kann.

Keine Ahnung, ich habe auf einem Peugeot 205 Diesel gelernt…

Damit möchte ich die
Elektronik nicht schlecht machen, ich wünschte, mein kleiner
Ka hätte wenigstens ABS… aber mit Vorsicht und Gefühl
schafft man es auch ohne (logisch, mit ist leichter)
->Fahrsicherheitstraining 2003: Ka ohne ABS und sonstige
Helferlein aber mit brauchbarem Fahrer *Eigenlob stinkt*
weicht auf nasser Fahrbahn mit Tempo 50 besser aus als BMW E46
320D mit durchschnittlichem Fahrer *strunz*

So ist es oft.
Wenn ich mit meinem 1979er Alfa Spider unterwegs bin, fahre ich auch sicherer als 99% aller anderen Fahrer. Denn ich weiß, wenn es kracht, wird es weh tun…

Grüße,

Mathias

Hallo,

Ich denke, dass man auf ABS und ESP getrost verzichten kann.
Auf eine Sicherheitsfahrgastzelle und auf Airbags möchte ich
bei einem Neuwagen jedoch nicht mehr verzichten.
Auf ein realitisches Fahrwerks-Setup auch nicht.
Und das hat der Dacia, s. AMS-Test.
Eine Kiste, die nur durch ESP auf der Straße zu halten ist,
wie z.B. Audi TT oder Mercdes A-Klasse möchte ich jedenfalls
nicht.

stimme dir voll zu: grundsätzlich sind passive Sicherheitselemente den aktiven immer vorzuziehen, weil die Ausfallwahrscheinlichkeit viel geringer ist. Als ich damals las, dass die A-Klasse durch ein elektronisches System erst richtig fahrtauglich gemacht wurde, konnte ich nur kopfschütteln. Ein bisschen an den Symptomen gedoktort statt die Ursache zu beseitigen. Das hätte nur eben eine völlige Überarbeitung bedeutet. So wird einem die Notwendigkeit eines „Heilmittels“ auch noch als herausragende Besonderheit verkauft.

Ein ESP kombiniert mit einem exzellenten Fahrwerk bringt natürlich das Maximum, veleitet aber eben auch zu riskantem Fahren. Der Grenzbereich wird weiter ausgeschöpft. Wozu eigentlich?

Gruß, Niels

Hi!

Ich denke, dass man auf ABS und ESP getrost verzichten kann.
Auf eine Sicherheitsfahrgastzelle und auf Airbags möchte ich
bei einem Neuwagen jedoch nicht mehr verzichten.
Auf ein realitisches Fahrwerks-Setup auch nicht.
Und das hat der Dacia, s. AMS-Test.
Eine Kiste, die nur durch ESP auf der Straße zu halten ist,
wie z.B. Audi TT oder Mercdes A-Klasse möchte ich jedenfalls
nicht.

stimme dir voll zu: grundsätzlich sind passive
Sicherheitselemente den aktiven immer vorzuziehen, weil die
Ausfallwahrscheinlichkeit viel geringer ist. Als ich damals
las, dass die A-Klasse durch ein elektronisches System erst
richtig fahrtauglich gemacht wurde, konnte ich nur
kopfschütteln. Ein bisschen an den Symptomen gedoktort statt
die Ursache zu beseitigen. Das hätte nur eben eine völlige
Überarbeitung bedeutet. So wird einem die Notwendigkeit eines
„Heilmittels“ auch noch als herausragende Besonderheit
verkauft.

Ja, in Italien wurde die A-Klasse damals noch mit einem „ESP“-Schild auf dem Heck verkauft.
Der Kunde ist offenbar so blöd, dass er sich solche Produkte andrehen lässt…

Ein ESP kombiniert mit einem exzellenten Fahrwerk bringt
natürlich das Maximum, veleitet aber eben auch zu riskantem
Fahren.

Das finde ich nicht.
Mein Wagen verfügt über 6 Airbags, ABS, ESP u.s.w. und ich fahre relaxed.
Ich würde mir für meinen Alltag niemals ein Auto kaufen, welches sicherheitsmässig nicht up to date ist.
Mit meinem Fahrstil hat das nichts zu tun.

.Der Grenzbereich wird weiter ausgeschöpft. Wozu

eigentlich?

…um die wirklich schweren Crashs zu vermeiden.

Grüße,

Mathias