in meiner Bosch Elektro-Stichsäge bewegt sich das Sägeblatt nach beiden Seiten. Es ist praktisch nicht mehr möglich, einen Schnitt zu machen, es wandert entweder nach links oder nach rechts ab.
Als ich heute im Baumarkt fragte, bekam ich die Antwort, die Führung müsse wohl „ausgeleiert“ sein. Sicher, die Maschine ist schon älter, aber ich habe sie kaum benutzt. Kann da ein kleines Teil aus der Hülse herausgefallen sein? oder, falls die Vermutung stimmt, kann man die Führung auswechseln?
Im Fachgeschäft konnte ich nicht mehr fragen, das hatte schon zu. Aber vielleicht weiß es hier jemand?
Da müßte eine beschichtete Klammer hinter dem Sägeblatt sein. Dazwischen läuft das Blatt. Der Abstand zum Blatt (seitlich) dürfte gerade so groß sein, das Papier dazwischen paßt. Wenn da nichts ist, kuck mal nach, ob man irgendwelche Spuren sieht (abgebrochen o.ä.). Da müßte es aber Ersatzteile geben. Falls die Maschine nicht zu alt ist.
Welche ist es denn?
Gruß Gerrit
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Da müßte eine beschichtete Klammer hinter dem Sägeblatt sein.
Dazwischen läuft das Blatt. Der Abstand zum Blatt (seitlich)
dürfte gerade so groß sein, das Papier dazwischen paßt.
Nein, die Führung ist ganz einfach ein rundes Rohr. Wenn kein Sägeblatt drin ist und ich senkrecht hineingucke, kann ich durch die ganze Maschine hindurchsehen, weil es oben offen ist.
da nichts ist, kuck mal nach, ob man irgendwelche Spuren sieht
(abgebrochen o.ä.).
Nee, sieht man nichts.
Da müßte es aber Ersatzteile geben. Falls die Maschine nicht zu alt ist.
Das befürchte ich. Zehn Jahre ist sie mindestens alt, vielleicht auch mehr.
was gerrit meint ist die führungsrolle, die normalerweise hinter dem sägeblatt sitzt. die ist neben der graden führung auch für die pendelbewegung (vor - zurück) des sägeblattes verantwortlich. bei den pst reihen sollte es schon seit jahren so sein.
also sägeblatt reinstecken und kucken, ob ca 2 bis 4 cm darunter eine kleine rolle mit umlaufender nut das sägeblatt führt. falls nicht mal ins ersatzteilregal kucken.
gruß
markus
ps auch zu lange sägeblätter laufen aus der spur, also nur so lange blätter nehmen wie nötig…
äh um 90 grad? meinst du jetzt längs zur achse des sägeblattes oder verläuft es soooo stark während des schnittes?.
übrigens, wenn du von unten nach oben durchschauen kannst, dann fehlt da die sicherungsschraube für das sägeblatt. die muss festgezogen werden, wenn das sägeblatt eingesetzt worden ist.
Wird das sägeblatt quer zur schnittrichtung in die führung eingefädelt und dann um 90 grad gedreht? dann fehlt auf jeden fall diese schraube.
!!!wird gefährlich, wenn du die maschine nochmal so verwendest!!!
also geh doch mal zum fachmann (elektrohandel, schreiner…) und zeig mal vor, bevor dir was passiert. is kein gag.
äh um 90 grad? meinst du jetzt längs zur achse des sägeblattes
oder verläuft es soooo stark während des schnittes?.
übrigens, wenn du von unten nach oben durchschauen kannst,
dann fehlt da die sicherungsschraube für das sägeblatt. die
muss festgezogen werden, wenn das sägeblatt eingesetzt worden
ist.
Wird das sägeblatt quer zur schnittrichtung in die führung
eingefädelt und dann um 90 grad gedreht? dann fehlt auf jeden
fall diese schraube.
Ich glaube, bei diesem Modell wird das Blatt nur reingesteckt und festgeschraubt.
!!!wird gefährlich, wenn du die maschine nochmal so
verwendest!!!
Gefährlich ist gut. Es ist schon unglaublich, das das Blatt überhaupt hält, wenn die Schraube weg ist. Sollte da nicht ein großer runder Gnubbel mit einem roten „Knopf“ drauf sein? Wenn der runtergedrückt wird, kann man die Schraube anziehen. Ansonsten wird es fummelig (Verlängerung mit Nuß).
also geh doch mal zum fachmann (elektrohandel, schreiner…)
und zeig mal vor, bevor dir was passiert. is kein gag.
Kuck erst mal von oben rein, falls der Gnubbel fehlt. Da sollte dann ein Gewindestift (mit/ohne Mutter) drin sein. Damit wird das Blatt festgeschraubt.
Sollte da nicht ein großer runder Gnubbel mit einem roten „Knopf“ drauf sein? Wenn
der runtergedrückt wird, kann man die Schraube anziehen.
Ansonsten wird es fummelig (Verlängerung mit Nuß).
Kuck erst mal von oben rein, falls der Gnubbel fehlt. Da sollte dann ein Gewindestift
(mit/ohne Mutter) drin sein. Damit wird das Blatt festgeschraubt.
Nein, das ist kein Gnubbel, kein roter Knopf, kein Gewindestift, keine Madenschraube, kein Loch, kein Gewinde, kein gar nichts. Es sieht so aus, als würde das Blatt nur eingesteckt und gedreht. Ich habe mir im Baumarkt eine neue Maschine angesehen: Es geht immer noch so. Aber da ist ein Plastikdeckel unten auf der Führungshülse, so dass man nicht wie bei mir hineinsehen kann.
Ich habe die Maschine fünf oder mehr Jahre nicht benutzt und erinnere mich absolut nicht mehr, wie das Blatt festgemacht wurde. Hier kommen wir wohl nicht weiter, werde es morgen mal im Fachgeschäft versuchen.
ältere Bosch-Sägen haben eine Fixierschraube für die Blätter.
Dazu mußt Du das Blatt um 90 ° versetzt in die Führung einsetzen, um 90 ° drehen und dann von oben mit einem ziemlich langen Schraubendreher (sollte damals im Lieferumfang dabei gewesen sein) die FIxierschraube festdrehen. Ist ziemlich fummelig und häufig trifft man die Schraube nicht, denkt also, das Blatt sei fest, ist es aber nicht.
Bingo!
Es geht doch nichts über ein kompetentes Fachgeschäft: Es fehlte tatsächlich eine Schraube, die von oben in die Führungshülse gesteckt wird. Und da die eben nicht da war, konnte ich ganz hindurch schauen.
Und die hatten die in dem Geschäft sogar vorrätig!