Hallo,
kann mir niemand helfen ?
Nun wart’s erstmal ab. Am Silvesterabend haben die meisten Leute anderes zu tun…
Müsste die dort dargestellte Ladungsverteilung nicht genau
anders herum sein ? Also dort wo die + sind die - und dort wo
die - sind die + ?
Die Darstellung müßte stimmen, demnach ist der Text dazu falsch.
ich habe noch einige Dinge gefunden, die mir unklar sind. So steht :zum Beispiel bei 3.:
Einkomponententoner werden bei nahezu allen günstigen :Kartuschensystemen angewendet; die Partikel landen komplett auf der :Trommel und dem Träger. Bei Zweikomponententoner bleibt die :magnetische Komponente zurück, nur die Tonerpartikel werden :verbraucht.
- Wo bleibt die magnetische Komponente nun zurück ? Auf welchem :Bauteil ?
Die magn. Komponente nennt sich Entwickler und bleibt auf der magnetischen Entwicklerrolle zurück.
Der Toner ist doch eigentlich mit ihr verbunden und so müssten ja bei :auf die Walze und anschließen auf das Blatt übertragen werden ?!
Nein, das sind zwei getrennte Substanzen. Der Entwickler (Eisenpartikel) dient nur zum Transport des Toners aus der Kartusche über die Entwicklerrolle zur Belichtungstrommel. Beim Drehen der magnetischen Achse in der Entwicklerrolle werden die Eisenpartikel über die Oberfläche „gerollt“ und transportieren dabei den Toner mit.
Das zweite was mir vom Ausdruck unklar ist, ist folgendes :
Zweikomponenten-Toner enthalten Eisenpartikel, Einkomponententoner :sind selbst magnetisch)
Meint der Autor hiermit, dass die Eisenpartikel Dauermagneten sind ( :weil das sind sie ja nicht) oder dass sie magnetisierbar sind ?
Er meint wohl, das sie ferromagnetisch sind, also magnetisierbar wie die Eisenpartikel. Wenn sie selbst magnetisch wären, würden sie an allen Eisenteilen hängenbleiben, was etwas unpraktisch wäre.
Jörg