ich überlege für meine bessere Hälfte ein Fahrrad mit einem Elektrohilfsmotor zu kaufen.
Nicht stilecht aber die einzige Möglichkeit mit ihr mal ein paar Ausflüge zu unternehmen, die Steigungen schaffen sie ansonsten ganz schön.
Wie sind da so die Erfahrungen, lohnt sich das überhaupt oder sind die Akkus nach der ersten Steigung sowieso leer?
Ich habe keine Ahnung von sowas, aber die Idee finde ich gut. Es wäre für euch beide gut, wenn ihr eure interessen so ein wenig verbinden könntet (draußen und nicht ganz so anstrengend)… und zweitens, immer noch besser als stinke stinke…
Prinzipel würde ich nach dem angegeben km-radius schauen (herstellerangaben), ob ein Ladegerät integriert ist bzw. nur ein stecker in die steckdose kommt, das man nicht ständig so ein gefummel mit den akkus hat. Ich weiß nicht welcher akku-typ eingesetzt wird: das die akkus keinen memory-effekt besitzen, oder es kann auch sein, das es einfache (mini)-autobatterien sind - davon habe ich keine ahnung, aber die funktionieren ja anders… prinzipel ist es auch mgl nach „fahrrad elektromotor“ in einer suchmaschine suchen zu lassen…
Letztendlich soll es ja ein hilfsmotor sein, der einen von zeit zu zeit unterstützt, und mit dem man nicht kontinuierlich fährt.
ansonsten kann man auch schaun, ob das fahren an sich energie für die batterien erzeugt… (treten oder bergab als stromerzeugung mit verwendet wird-obgleich die erzeugte energie zu gering sein dürft)
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Hi, ich ahbe da in Erinnerung, daß es über soclhe Räder immer mal einen testbericht in der FAZ, geschrieben von Pardey, gab. Dort findest Du sicherlich hinreichend Auskunft. Im FAZ Archiv kann man übers Inetrnet stöbern.
Antal
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sicher gibt es gute Elektro-Fahrräder, und auch die Saxonetten sind mittlerweile Superleise und supergut (vor allem höhere Reichweiten und Sprittverbrauch fast zu vernachlässigen), aber…
wie wäre es, wenn Deine Frau ein gutes Rad mit mindestens 24 Gängen, evt. getrimmt auf Bergfähigkeit bekommt, und Du einfach mit einem normalen 3Gang Holland-Rad fährst. (das ist durchaus ernst gemeint, bitte nicht als beleidigung verstehen) Dann must Du vor allem am Berg richtig powern und Deine Frau fährt langsam aber leicht im Schongang.
Meiner Beobachtung nach gewöhnt man sich an alles, auch daran, weniger zu trampeln. Und mit der richtigen Gangschaltung, und vor allem der Überwindung, auch langsam zu fahren, schafft man auch mit kleinen Problemen jede Strecke.
(Meine Mutter läuft nur an Krücken, doch fährt sie leidenschaftlich Fahrrad (10-20km am Abend, schön langsam). Ich habe mich letztes Jahr Weihnachten bewusst gegen Hilfsantrieb entschieden, und Sie ist sehr zufrieden. Und wenn es bald nicht anders geht bekommt Sie ein Dreirad mit 5 oder mehr Gängen. Und wenn Sie in einer Stunde auch nur 5km schafft, Ihr tut es richtig gut.)
Gruß Achim
P.S.: Von dem Geld und dem Aufwand und den Fogekosten her kannst Du bei einem herkömmlichen Fahrrad auch richtig zuschlagen.