Liebe/-r Experte/-in,
habe Probleme mit einem Netzteil.
Mit Last gemessen kommen vom Trafo 27V. Dann folgt eine Graetz-Schltung, jetzt sind mit Last (40W)noch ca.25V zu messen.
Alles i.O.!
Der nachgeschaltete Elko mit 4700mykro treibt die Spannung (auch mit 40W Last) auf 32V hoch ! Soll dies so richtig sein? Zumal auf der Platine, am Stecker der Ausgangsspannung, 25V aufgedruckt sind !
Die Elko`s sollen doch nur eventuelle Spitzen puffern - wie sollen die denn Spannung herzaubern, die doch vom Trafo gar nicht bereitgestellt wird.
HILFE !
Locki
Hallo ,
Der Kondensator ist zum Glätten der Gleichspannung
nach dem Gleichrichter .
Wenn auch bei angeschlossener Last die Ausgangsspannung
größer 25 V dc ist stimmt etwas nicht.
Welche Last ist angeschlossen?
Hey,
danke für die Antwort.
Es wurde schon beschrieben, dass 40W Last angehängt sind !
An anderer Stelle habe ich erfahren, dass die Wechselspannung am „Durchschnitt“ der Amplitude gemessen wird, die Gleichspannung aber am Scheitelpunkt. Daher sei sie immer höher als die Wechselspannung.
Würde meinen Erfahrungen aber zuwider laufen - und das auch noch bei soviel Last.
Hasst du eine bessere Idee ?
Locki
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Locky,
keine Panik, es liegt an der Spannungsart bzw. der verwendeten Messmethode (Messgerät). Trafoausgang= Wechselspannung, hinter dem Graetzgleichrichter= pulsierende Gleichspannung, am Kondensator= geglättete Gleichspannung.
Da ist es normal- je nach verwendetem Messgerät und dessen Qualität (Effektivwertmessung)-, dass die Anzeigehöhe nicht gleich ist und die geglättete Gleichspannung am genutzten Ausgang des Netztgerätes „höher“ erscheint als die Spannung direkt am Trafoausgang.
mfG
Hallo ,
hab` ja doch schon die Antwort an anderer Stelle erfahren, freue mich aber, diese noch einmal bestätigt bekommen zu haben.
Hoffentlich bleibt uns dieses Portal noch lange erhalten !
mfG