habe diese Aufgabe zu berechnen nur verstehe ich sie nicht:
Durch einen Festwiderstand mit dem Nennwert RNenn = 100 Ω fließt ein Gleichstrom von I = 70 mA. Der thermische Übergangswiderstand dieses Bauteils beträgt Rth=150 K/W. Die Umgebungstemperatur der Luft sei 25 °C. Der Strom fließt bereits eine Weile, so dass sich das Bauteil thermisch nicht mehr verändert (stationärer Zustand).
Suche die Verlustleistung, und die Temperatur des Bauteils im Stationären Zustand.
Meine Ansätze:
P=(ΔT/Rth)=(25K/150K/W)=166,67mW Richtig? Wenn warum ΔT=25K??
Fragestellung
ΔR=Ro*TK*ΔT —>ΔT=(ΔR/TK*Ro) Da fehlt mir ΔR
Durch einen Festwiderstand mit dem Nennwert RNenn = 100 Ω
fließt ein Gleichstrom von I = 70 mA. Der thermische
Übergangswiderstand dieses Bauteils beträgt Rth=150 K/W. Die
Umgebungstemperatur der Luft sei 25 °C. Der Strom fließt
bereits eine Weile, so dass sich das Bauteil thermisch nicht
mehr verändert (stationärer Zustand).
Suche die Verlustleistung, und die Temperatur des Bauteils im
Stationären Zustand.
Meine Ansätze:
P=(ΔT/Rth)=(25K/150K/W)=166,67mW Richtig? Wenn warum ΔT=25K??
Die Anwendung einer Formel ohne jeglichen Zusammenhang zu
verstehen führt regelmäßig zu Nonsense.
Warum interpretierst du die ganz normale Umgebungstemp. von
25°C als eine Temperaturdifferenz?
Warum willst du aus dem Parameter Wärmewiderstand jetzt
einfach eine Leistung berechnen, wo diese doch in
trivialer Form schon gegeben ist -> mit R und I.
Der Wärmeübergangswiderstand ist leicht zu verstehen:
Rth=150 K/W bedeutet,
dass sich das Teil um 150 Grad pro 1 Watt Belastung gegenüber
der Umgebungstemp. erwärmt.