Hallo,
in letzter Zeit kommen immer mehr elektronische Trafos für Halogenlampen zum Einsatz, wer kann mir Infos(Funktionsweise, Aufbau, evt. Schaltungshinweise) dazu geben.
Vielen Dank im voraus
cu
Hallo,
in letzter Zeit kommen immer mehr elektronische Trafos für Halogenlampen zum Einsatz, wer kann mir Infos(Funktionsweise, Aufbau, evt. Schaltungshinweise) dazu geben.
Vielen Dank im voraus
cu
hallo dagobert,
recht gut erklärt ist der elektronische trafo (oder schaltnetzteil) hier: http://members.aon.at/peace/referate/schaltne/schalt…
gruß
ann
Hallo,
in letzter Zeit kommen immer mehr elektronische Trafos für
Halogenlampen zum Einsatz, wer kann mir Infos(Funktionsweise,
Aufbau, evt. Schaltungshinweise) dazu geben.
Hallo,
wenn etwas wirklich total ungeeignet zum Basteln und nachbauen ist, dann sind es primärgetaktete Schaltnetzteile.
Selbst ich als Elektronikprofi würde mich nicht an sowas
ranmachen, wenn ich nicht unbedingt müßte. Für normale
Bastler sind die Schwierigkeiten wahrscheinlich unüberwindbar.
Gerade die billigen elektr. Halogentrafos sind auch so billig,
daß sich selber bauen nicht lohnt (wird eh teurer).
Was anderes sind Schaltregler auf der Sekundärseite eines
Trafos (auch elektr. Trafo). Da kann man leicht und nachbau-
sicher mit arbeiten (z.B. um eine stabilisierte Spannung 5V
oder 12 oder… mit einigen 10mA bis endliche A zu
realisieren).
Gruß Uwi
Ich hab mal in der FH einen 10 Minütigen Vortrag über primär getaktete Schaltnetzteile gehalten. Wenn du willst kann ich ihn dir schicken! Musst dich bloß noch mal melden.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
was mich etwas stutzig macht, ist, daß es sich nur um ein „einfach“ primär getaktetes Schaltnetzteil handelt? Warum gibts die elektr. Trafos erst seit ein paar Jahren, denn schließlich gibts Schaltnetzteile schon viel länger.
Schaltnetzteile nachzubauen, da geb ich Dir recht, grenzen wohl an den Horror jeden Hobbyelektronikers, allein schon wegen den Spulen!!
Ich dachte da eigentlich mehr an fest geregelte Phasenabschnittsteuerungen mit CoolMOS Fets. Dazu bräuchte man nur nen NullPhasendetektor, Timer, den CoolMos Powerfet und noch ein paar andere Kleinigkeiten.
cu Dagobert
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
was mich etwas stutzig macht, ist, daß es sich nur um ein
„einfach“ primär getaktetes Schaltnetzteil handelt? Warum
gibts die elektr. Trafos erst seit ein paar Jahren, denn
schließlich gibts Schaltnetzteile schon viel länger.
Aber nicht so billig und so klein. Die Transistoren in den früheren SNTs waren langsam, teuer und meistens auch recht groß ( z.B. TO3-Gehäuse). Dementsprechend waren die Netzteile groß, teuer und produzierten wegen ihres schlechteren Wirkungsgrades mehr Abwärme. Moderne Schalttransistoren und SNT-ICs in Verbindung mit Massenproduktion ermöglicht erst eine kompakte und kostengünstige Herstellung von kleinen Schaltnetzteilen. Auch Stecker-SNTs gibt es ja noch nicht so lange.
Schaltnetzteile nachzubauen, da geb ich Dir recht, grenzen
wohl an den Horror jeden Hobbyelektronikers, allein schon
wegen den Spulen!!
Spulen kann man notfalls noch selbst wickeln. Viel schwieriger ist die Dimensionierung, die so optimiert sein muß, daß der/die Schalttransistor(en) immer in einem sicheren Betriebszustand arbeitet.
Ich dachte da eigentlich mehr an fest geregelte
Phasenabschnittsteuerungen mit CoolMOS Fets. Dazu bräuchte man
nur nen NullPhasendetektor, Timer, den CoolMos Powerfet und
noch ein paar andere Kleinigkeiten.
Das ist sehr uneffektiv, vor allem bei kleinen Lampenspannungen. Du belastest das Netz mit sehr hohem Effektivstrom und Oberwellen. Der Aufwand zur Entstörung wäre sicher mechanisch und finanziell größer als ein einfacher 50-Hz-Trafo. Außerdem hast Du hier keine galvanische Netztrennung, die bei Halogentrafos aber aus Sicherheitsgründen notwendig ist.
Jörg
Hallo,
was mich etwas stutzig macht, ist, daß es sich nur um ein
„einfach“ primär getaktetes Schaltnetzteil handelt? Warum
gibts die elektr. Trafos erst seit ein paar Jahren, denn
schließlich gibts Schaltnetzteile schon viel länger.
Ja, Schaltnetzteile waren auch immer wesentlich teurer als
einfache Trafos. Das liegt daran, daß doch recht viel
Elektronik, teure Leistungshalbleiter und spezielle Trafos
nötig sind.
Wenn man also nicht z.B. wegen der Masseeinsparung oder
Leistungsdichte unbedingt auf Schaltnetzteile angewiesen ist,
dann wirds mit Trafo billiger und zuverlässiger.
In den letzten Jahren wurden allerdings die Leistungs-
halbleiter wesentlich besser und billiger und zur Ansteuerung
gibs spezielle IC.
Für kleine Leistungen (20…50W) ist der Trafo aber immer
noch recht billig (z.B. 20W-Trafo ca. 10 DM).
Schaltnetzteile nachzubauen, da geb ich Dir recht, grenzen
wohl an den Horror jeden Hobbyelektronikers, allein schon
wegen den Spulen!!
Ich dachte da eigentlich mehr an fest geregelte
Phasenabschnittsteuerungen mit CoolMOS Fets.
Was soll das bewirken? Schaltneztteile arbeiten mit
hohen Frequenzen (ab ca. 20KHz aufwärts).
Eine Phasenanschnittsteuerung bringt da nichts (weil die
auch nur mit 50Hz geht). Man braucht den normalen Trafo also
trotzdem.
Dazu bräuchte man
nur nen NullPhasendetektor, Timer, den CoolMos Powerfet und
noch ein paar andere Kleinigkeiten.
Wenn man die Ausgangsspannung eines normalen Trafos
stabilisieren will, geht das heute viel einfacher mit
Schaltreglern auf der Sekundärseite.
Um was geht es denn nun eigentlich?
Gruß Uwi