Ich bin kein brillianter Rhetoriker (woher auch), mich berühren aber politische Themen genauso wie jeden Anderen in unserer Gesellschaft.
Ich versuche hier im Forum meine ganz persönlichen Gedanken und Vorstellungen zu mich berührenden Themen, in Worte zu fassen.
Wenn Äusserungen von „Normalbürgern“ hier nicht erwünscht sein sollten, dann sollte man Das auch ehrlich zugeben.
Das Instrument der „Runterbügelei“ empfinde ich als nicht sehr hilfreich, auch wenn es sich im (politischen) Alltag so eingebürgert haben sollte.
Ich bin kein brillianter Rhetoriker (woher auch), mich
berühren aber politische Themen genauso wie jeden Anderen in
unserer Gesellschaft.
Ich versuche hier im Forum meine ganz persönlichen Gedanken
und Vorstellungen zu mich berührenden Themen, in Worte zu
fassen.
Wenn Äusserungen von „Normalbürgern“ hier nicht erwünscht sein
sollten, dann sollte man Das auch ehrlich zugeben.
Das Instrument der „Runterbügelei“ empfinde ich als nicht sehr
hilfreich, auch wenn es sich im (politischen) Alltag so
eingebürgert haben sollte.
Wozu dieser „Massenanschiss“?
Wer hat denn nun wieder was falsches gesagt?
ich fasse meine ganz persönlichen Gedanken in Worte:
politische Inlands -Themen sollten für alle Menschen, die in Deutschland leben, diskutierbar sein.
Ohne Ansehen der Person, des Geschlechtes, evtl. Rechtschreib- und/oder Formulierungsschwächen oder etwaigem Internetrechercheversagens.
persönliche Gedanken, Vorstellungen und Meinungen zu innenpolitischen Themen, sollten respektiert werden.
Jeder Mensch hat einen anderen Erfahrungshintergrund und dieser Umstand kann einer inlandspolitischen Diskussion nur dienlich sein.
Wenn Meinungen/Ansichten zerpflückt werden, besteht die Gefahr, dass sich nichtprofessionelle Innenpolitikforumsteilnehmer ganz aus Diskussionen heraushalten.
Warum posten Hier kaum Frauen?
vielleicht erklärst du kurz, wo du die Frage oder
Diskussionsanregung in deinem Posting versteckt hast?
Und das von einem reformistisch-revisionistisch opportunem Kopulorateur und Sozialstaatsbesitzstandswahrer? Das ist nun wahrlich kein Lob für meinereinen
Gruß
Frank
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
in diesem Forum wird genauso diskutiert wie überall sonst. Die Diskussionen werden mit Sicherheit von einigen Usern dominiert, niemand wird aber meines Erachtens bewusst diskriminiert.
Es gibt bestimmt User die ab und zu auf andere - aus welchen Gründen auch immer - losgehen und unsachlich werden. Ich versuche als MOD in diesen Fällen einzugreifen, damit keiner beleidigt wird.
Doch ich moderiere nur, kommandiere hier nicht. Dies ist ein freies Forum und ein freies Brett, in dem jede® seine Meinung zum innenpolitischen Geschehen darlegen kann, solange er/sie nicht gegen die Verfassung, sie Gesetze und die „normalen“ Normen des Zusammenlebens verstößt.
Im Falle von Politik ist es manchmal schwer oder gar unmöglich, objektiv und sachlich zu sein. Es geht hier meistens um persönliche Meinungen und Einstellungen, selten um historische Tatsachen - und diese lassen wiederum immer großen Raum zu unterschiedlichen Interpretationen. Es ist daher natürlich, dass manche Diskussionen eskalieren.
Ich finde, dass dies im Grunde erstaunlich selten passiert.
Es gibt mit Sicherheit User, die hier besonders oft posten. Dies ist aber auch in anderen Brettern der Fall. Deswegen ist das Brett nicht gleich elitär!
Warum posten Hier kaum Frauen?
Ich weiß nicht. Wahrscheinlich aus demselben Grund, warum sie im Brett „Vier- und Mehrräder“ posten: Vielleicht weil sie sich weniger für Politik interessieren als die Männer?
politische Inlands -Themen sollten für alle Menschen, die in
Deutschland leben, diskutierbar sein.
Sind sie auch
Ohne Ansehen der Person, des Geschlechtes, evtl. Rechtschreib-
und/oder Formulierungsschwächen
Richtig (passiert hier auch üblicherweise nicht)
oder etwaigem
Internetrechercheversagens.
darüber lässt sich trefflich streiten, nicht wahr…
insbesondere wenn es öfter bei einem user vorkommt, kann es zu einer leicht genervten Reaktion kommen.
persönliche Gedanken, Vorstellungen und Meinungen zu
innenpolitischen Themen, sollten respektiert werden.
Jeder Mensch hat einen anderen Erfahrungshintergrund und
dieser Umstand kann einer inlandspolitischen Diskussion nur
dienlich sein.
Richtig, aber wenn jemand imho Unfug posted, dann schreibe ich das auch.
Wenn Meinungen/Ansichten zerpflückt werden, besteht die
Gefahr, dass sich nichtprofessionelle
Innenpolitikforumsteilnehmer ganz aus Diskussionen
heraushalten.
Mal eine Frage, was sollen wir denn dann machen. Diskutieren bedeutet, die Meinung eines Anderen auseinanderzunehmen, genau von allen Seiten zu betrachten, Schwachstellen ausfindig zu machen. Dieses Forum dient der Kommunikation. Wenn jemand eine Meinung hier öffentlich macht, dann muß diese Person damit Rechnen, dass es zu einer Auseinandersetzung mit dem Posting kommt.
Warum posten Hier kaum Frauen?
da musst du wohl im Brett Psychologie und „Frauen und Feminismus“ fragen… da sitzen die Fachleute
Mal eine Frage, was sollen wir denn dann machen. Diskutieren
bedeutet, die Meinung eines Anderen auseinanderzunehmen, genau
von allen Seiten zu betrachten, Schwachstellen ausfindig zu
machen. Dieses Forum dient der Kommunikation. Wenn jemand eine
Meinung hier öffentlich macht, dann muß diese Person damit
Rechnen, dass es zu einer Auseinandersetzung mit dem Posting
kommt.
ist es zwingend notwendig, eine Meinung auseinanderzunehmen um darüber zu diskutieren?
Kann man eine Meinung nicht einfach akzeptieren und sich auf Grund dieser Vorlage über Alternativvorschläge unterhalten?
ist es zwingend notwendig, eine Meinung auseinanderzunehmen um
darüber zu diskutieren?
Wo ist denn das passiert?
Kann man eine Meinung nicht einfach akzeptieren und sich auf
Grund dieser Vorlage über Alternativvorschläge unterhalten?
Hm, in „Haustiere“ und „Esoterik“ läuft das so.
Hier muß man sich auch mal in Frage stellen lassen. Ich versteh nicht ganz, wo genau Dein Problem ist. War jemand böse zu Dir? Wer? Wo? Wann?
Das Instrument der „Runterbügelei“ empfinde ich als nicht sehr
hilfreich, auch wenn es sich im (politischen) Alltag so
eingebürgert haben sollte.
Hast du vollkommen recht!
Mein Tip: Erwähne es gleich an der Stelle, wo es passiert, dann weiss die/der Betreffende, wo du dich runtergebügelt fühlst, und eine Verletzung ehrlich zuzugeben bringt i.d.R. mehr Verständnis bei den Beteiligten als die Retourkutsche.
Im übrigen macht es vielen eben auch Spaß, mit harten Bandagen (Ironie, Sarkasmus, Zynismus, Dramatisierung, Deklassierung, Provokation, Anspielungen, etc…) Verbalgefechte auszutragen. Oft verbasteln die sich dann sogar ihre eigene Argumentation damit.
Wenn es dir um eine vernünftige Diskussion geht, dann bist du mit deinem Nein zur Diskutanten-Elite sogar leicht im Vorteil, denn dir dürfte es dann auch viel leichter fallen, mal zu schreiben, dass du etwas nicht weisst, nachzufrgen, wenn du die Metaphern nicht verstehst, als denjenigen, die sich ständig gegenseitig beweisen müssen, dass sie jedes Argument schon lääääängst kennen.
Nur eines darf man nie und nimmer in einer Diskussion erwarten: Gerechtigkeit.
Denn dann tut’s nur noch weh, und der ganze schöne Sportsgeist geht flöten …
ist es zwingend notwendig, eine Meinung auseinanderzunehmen um
darüber zu diskutieren?
ja, ein anderes wort für auseinandernehmen: analysieren
Kann man eine Meinung nicht einfach akzeptieren und sich auf
Grund dieser Vorlage über Alternativvorschläge unterhalten?
wie süß das ist POLITIK hier, hier wird diskutiert, debattiert und gestritten. virtuelles schultergeklopfe einhelliges ommmmm-raunen gibts wie schon erwähnt in esoterik
ich weiß in etwa, was Du meinst.
Es ist gewöhnungsbedüftig, hier in diesem Forum sich mit den anderen auseindander zu setzen, aber, es ist auch lehrreich:
Wenn man eine Meinung hat, dann muß man dazu auch Argumente liefern, die von anderen nicht mit einfachen Gegenargumente beiseite geschoben werden können. Das heißt auch, daß ich mir z.B. gut überlege, was ich schreibe, um möglichst objektiv zu bleiben - was mir wiederum hilft, darüber klar zu werden, wieso ich eine Meinung vertrete.
Allerdings scheint es mir hier (eher als in anderen Foren) so zu sein, daß man sich erstmal einen „Namen“ machen muß, bevor die anderen über eigene Argumente ernsthaft nachdenken (mir z.B. wurde bei einem durchaus ernsthafen und überlegten Argument mal Oberflächlichkeit nachgesagt…). Aber wie ein anderer schon sagte: in solchen Fällen hilft nur, direkt in der Antwort darauf zu reagieren, sonst ists zu spät.
Ansonsten machts mir viel Spaß, hier die Postings der anderen zu lesen und hin und wieder selbst zu posten. (Selbst zu posten ist aber natürlich auch zeitaufwendiger…)
Kann man eine Meinung nicht einfach akzeptieren und sich auf
Grund dieser Vorlage über Alternativvorschläge unterhalten?
Hm, in „Haustiere“ und „Esoterik“ läuft das so.
Hier muß man sich auch mal in Frage stellen lassen.
Hallo Malte,
gar nicht wahr, im „Haustiere“-Brett werden teilweise Meinungen auch recht kontrovers diskutiert.
Zu Karin:
Internetforen fehlt der visuelle Faktor. Damit will ich sagen, dass ein Großteil der menschlichen Kommunikation auch auf Gesten und Gesichtsausdrücke zurückzuführen ist. Internetforen verbinden eine große Reaktionsschelle mit dem Mangel an eben diesen visuellen Signalen (Beschwichtigung, Humor etc.). Daher kommt es zwangsläufig ab und an mal zu Überreaktionen. Ein (wie ich finde) gutes Beispiel, für eine harte, aber faire Diskussion mit einem kontroversen Thema, findest Du übrigens hier: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Ein anderes Thema sind die mangelnden Internetrecherchen. Wenn hier jemand behauptet, er würde „schon lange“ nach der Besetzung und Art der Bundesministerien suchen, dann nehme ich (und andere wohl auch) das nicht ab. Entsprechende Links sind zu einfach zu finden.
Warum es im Politikbrett so wenige Frauen gibt, kann ich Dir auch nicht sagen, es ist aber ein logischer Schluss aus folgenden Fakten, die ich nicht weiter begründen kann:
mich berühren aber politische Themen genauso wie jeden Anderen in
unserer Gesellschaft.
Dass Dich politische Themen berühren, spricht für Dich. An etlichen Leuten geht die Politik und ihre Themen ohnehin vorbei. Wenn jemand in diesem Brett postet, schätz ich schon mal, dass er/sie politisch interessiert ist.
Ich versuche hier im Forum meine ganz persönlichen Gedanken
und Vorstellungen zu mich berührenden Themen, in Worte zu
fassen.
Is OK so.
Wenn Äusserungen von „Normalbürgern“ hier nicht erwünscht sein
sollten, dann sollte man Das auch ehrlich zugeben.
Warum glaubst Du, dass das so ist ? Wenn Du so nen Eindruck hast, entsteht der doch konkret wegen bestimmter Reaktionen auf Postings.
Das Instrument der „Runterbügelei“ empfinde ich als nicht sehr
hilfreich, auch wenn es sich im (politischen) Alltag so
eingebürgert haben sollte.
Das „Bügeln“ ist nicht hilfreich, zumindest meistens nicht. Manchmal wird es aber angewendet, wenn jemandem die Argumente ausgegangen sind. Mein Tipp: Wehr Dich ! und vor allem: Lass Dir Dein Engagement nicht von einzelnen schlecht machen !
Gruß
karin
(Normalbürger)
Liebe Grüße
Wolkenstein
(bin kein „Normalbürger“, aber trotzdem Gegner von „Runterbügelaktionen“, es sei denn, sie werden als Notwehr gebraucht, wenns - argumentativ - gar nicht anders geht; Beispiel: Totschlagargumente würd ich „runterbügeln“).
ist es zwingend notwendig, eine Meinung auseinanderzunehmen um
darüber zu diskutieren?
ja, ein anderes wort für auseinandernehmen: analysieren
Is ja auch wahr, zuerst Meinung analysieren bzw auseinandernehmen und dann mit dem gewonnenen Material den/die andere auseinandernehmen *grins*. Macht ja auch oft Spass ! Nur tät ich dann die Politik-Bretter mit einem Hinweis versehen: „Achtung ! Hier wird geboxt ! Handschuhe und Bandagen nicht vergessen !“
Kann man eine Meinung nicht einfach akzeptieren und sich auf
Grund dieser Vorlage über Alternativvorschläge unterhalten?
wie süß das ist POLITIK hier, hier wird diskutiert,
debattiert und gestritten.
Gut, Karin hatte ihre Boxhandschuhe nicht mit. Aber jetzt weiß sie es ja.
virtuelles schultergeklopfe
einhelliges ommmmm-raunen gibts wie schon erwähnt in esoterik
-)
Is ja gaaaaaaar nicht wahr. Dort zerklopfen sich die Anhänger und Gegner - und das nicht mal immer mit Argumenten.
Kann man eine Meinung nicht einfach akzeptieren und sich auf
Grund dieser Vorlage über Alternativvorschläge unterhalten?
Hm, in „Haustiere“ und „Esoterik“ läuft das so.
Hier muß man sich auch mal in Frage stellen lassen. Ich
versteh nicht ganz, wo genau Dein Problem ist.
Also in „Haustiere“ tät ich es auch bezweifeln, obwohl ich dort selten vorbeischau. Aber in „Esoterik“ stimmts ganz und gar nicht - dort wird manchmal so richtig gefetzt.
War jemand böse zu Dir? Wer? Wo? Wann?
*grins*, nimmst dann Du wen an der Hand ? Viel nützlicher wär n politischer „Selbstverteidigungskurs“ als Einstiegsvorschlag in die Politikbretter; etwa: Polemik für Einsteiger *gg*.
Wozu dieser „Massenanschiss“?
Wer hat denn nun wieder was falsches gesagt?
Na, Du doch *g*.
verunsichert:
Und das zu Recht *g*.
Hi Frank,
ich schliesse mich deiner Verunsicherung an.
ängstlich und schuldbewußt
Ist schon richtig so *g*.
Klaus
Und das von einem reformistisch-revisionistisch opportunem
Kopulorateur und Sozialstaatsbesitzstandswahrer? Das ist nun
wahrlich kein Lob für meinereinen
Gruß
Frank
Dass es hier von „reformistisch-revisionistische opportunen Kopuloratueren & Sozialstaatsbesitzstandswahrern“ und revolutionär-radikalen kapitalistenfressenden Marktverächtern und Eigentum-ist-Diebstahl-Anhängern nur so wimmelt, erschreckt mich immer wieder; also sowas auch *ggg*
Dass es hier von „reformistisch-revisionistische opportunen
Kopuloratueren & Sozialstaatsbesitzstandswahrern“ und
revolutionär-radikalen kapitalistenfressenden Marktverächtern
und Eigentum-ist-Diebstahl-Anhängern nur so wimmelt,
erschreckt mich immer wieder; also sowas auch *ggg*
Ich war nie „Marktverächter“ oder hab was gegen Eigentum gesagt. Es ging immer nur um das (juristische) Eigentum an Produktionsmitteln bzw. nicht selbstgenutztem Eigentum!