Hallo, ihr lie Ben, Oliver, Matthias und alle Physikinteressierten, und speziell hallo Frank!
„Wellen entstehen aufgrunddessen und bewegen sich garnicht vorwärts. Sie breiten sich lediglich mit c aus.
Könntest du die Frage konkretisieren irgendwie?“
Könntest du das bitte selbst konkretisieren?
Was ist der Unterschied zwischen „ausbreiten“ und „sich (okay, radial) vorwärtsbewegen“?
Oder ist vielleicht eione "Ausbreitung mit c doch keine „Bewegung“?
Nun ja, an anderem Orte streitet man sich ja auch gerade über den Tellerrand des Universums hinweg…
Ich kann es mir schließlich nicht mehr verkneifen, auch hier jetzt meine „verkweren“ (nur nicht mehr Konzepte sondern nur) Fragen zu stellen (machich aber nur ganz vorsichtige Wellen, wer weiß wohl wo!):
-Einmal hätte ich gerne endlich (nach mehreren Anfragen bei professionellen hiesigen Physikern) doch noch gerne gewußt, welchen Eigencharakter „Magnetismus“ eigentlich hat, daß man ihn (außer zum Schutz der Maxwellschen Gleichungen und der Stühle einiger 1000 Physi-amten) nicht als bloße Begleiterscheinung der Elektrizität, mathematisch als 1te Ableitung letzterer fassen kann?
Die elektr(„omagnet“)ische Induktion - was ist sie mathematisch anderes als die 2te Ableitung der Elektrizität, gefaßt in eine Differentialgleichung?
Der „Magnetismus“ - was ist er anderes (in concreto, „materiell“) als die Erscheinungsweise des „elektrodynamischen Prinzips“, also des Vereinigungsstrebens gleichgerichteter und des „Meidungsverhaltens“ entgegengerichteter elektrischer „Ströme“?
Da es ja keine wirkliche „Elektrostatik“ gibt (möglicherweise nur „stater Statistik“ mittels einer lokal-dominanten „Häufung“, und je kleiner die „geladenen“ Partikel im atomaren Bereich, desto „mobiler“ ja, die „Dinger“), sind also alle elektrischen „Ladungen“ in Bewegung (auch und vor allem relativ zueinander), haben also alle untereinander „längsseitig mit-/und gegenläufige Bewegungskomponenten und erfahren daher alle entweder Vereinigungs- oder Abstoßungs"kräfte“.
„Magnete“ (griechisch ja `Elektron´ - soll keine Trauer weiterhin tragen!) haben GESCHICHTLICH Bedeutung und damit „Eigenwert“ gewonnen, und es scheint wie so oft nur bequeme Trägheit noch ihre „Existenz“ zu begründen; die Trägheit der Bücher und „wissenschaftlichen“ Köpfe.
Meiner humpelnden Opinion nach.
Ist es nicht einfacher, sich die „INDUKTION“, zum Beispiel das „ERLEUCHTEN“ einer Lampe in der Umgebung einer bewegten Elektrizität als nichts weiter als die Folge der extern bewirkten „unimobilen“ Ausrichtung der Ladungsbewegungen im „Lampenleiter“ vorzustellen?
Ich habe übrigens „Verschiebestrom“ nie verstanden und irgendwann aufgehört, es auch nur zu versuchen. Wo nichts wirklich verschoben wird - da kommen auch wirklich KEINE neuen Autos nach Polen (noch immer nicht, aber bald wohl).
Ein Experte der hiesigen Uni hob immerhin hervor, daß für ihn „Elektrostatik“ nur ein „Spezialfall der Elektrodynamik“ ist. Aber eine Herleitung von entsprechenden „Maxbad´schen gleichungen“ hielt er nicht einmal für der Rede wert. WOZU AUCH???!!!
Wozu auch überhaupt verstehen wollen, wo Ben´s Fragen begründet liegen könnten? Wenn man doch mit ein oder zwei erprobten Texten so einfach alle Bedenklichkeiten wegbügeln kann!
Ich bitte euch alle, mit weiteren „weisen Kommentaren“ erstmal zurück zu halten, bis ihr euch über den „Pinch-Effekt“ informiert und folgenden Versuch (unter Wahrung aller Vorsichtsmaßnahmen!) selbst durchgeführt habt:
Aus den beiden „Löchern“ einer 220V Steckdose zwei etwas längere Kabel zu den beiden „Löchern“ eines geöffneten Kippschalters führen, so daß die Kabel auf ihrem Weg zum Schalter ein Stück parallel hängen/liegen. (im ersten Versuch -bei später erfolgendem „Einschalten“- mit gleicher, im zweiten mit entgegenläufiger Stromrichtung).
Nun den Schalter ganz kurzzeitig schließen (am besten eignen sich diese „Schüler-Durchzieh-Schalter“, die nur in „Hochstellung“ „Strom“ durchlassen, wo man also ~1/1000sec kurzschließen kann und die (möglichst automatische) Sicherung nicht einmal ansatzweise erwägen kann rauszufliegen!
Also mich und meine Hauptschüler hat das Ergebnis jedenfalls „überzoigt“!
Die anderen „wissenschaftlich gebildeten“ Kommentare kenne ich bereits; diese HIER aber bitte nur zur „Belehrung/Warnung“ des geneigten Publikums anbringen!
Liebe physikomatische Krüsse, Moinmoin, mAni
ZUSATZ:
WIE MAN AUTOS von der Straße in den Physikraum holt:
(Prinzip der Lochkamera)
In die Zimmerverdunkelungseinrichtung (Rolladen?) ein klitzekleines Loch machen - je dunkler der Raum möglich, destop kleiner das Loch möglich! Und das Loch kann man ja, lieber besorgter Pedell, mit einem gleichfarbigen Plastikklecks wieder komplett dichtmachen!).
Sichergehen vorher, daß auf der Straße auch Autos sind!
Ein (bei dieser Dunkelheit sowieso halbdurchsichtiges
DIN A4 Blatt oder größer vor das Loch halten. Und nun nur noch kuken! „Fragt sich nur, wieso die auf dem Kopf stehen, die dummen Autos!“
Ich hoffe, ich habe mich diesmal deutlich genug für alle zum Ausdruck gebracht, und keiner kann nun sagen: „Was sollen nun diese verkweren Bemerkungen wieder? Das versteht doch keiner (von den anderen)!“
Oder sollte meine Strafausloggung auf meiner Infragestellung von Kant an sich fußen?
Eine grundlegende mathematisch-physikalisch-etymologische Frage:
Wasd ist „RAUM“? Topo-, taupo et tocpeaulogiquement vu?
Und nun dauert es gar nicht mehr: ciao,tschüß, mAni