Habe seit Jahren das Problem, daß manchmal wichtige eMails aus div. Gründen (nicht abgesendet, eMail infiziert/Verdacht auf Infektion, Spam, Posteingang aufgrund von autoresponder-eMails nach Vrieenbefall voll, etc.), nicht in meinem Posteingang ankamen!
Ich habe dadruch 2 Jobs verloren, da beteuert wurde, daß eine eMail mit wichtigen Informationen an mich gesendet wurde, die ich aber nicht erhalten habe. Ebenfalls kamen Bekannte auf die Idee mir sehr kurzfristig (z.T. am gleichen Tag) Einladungen zu schicken, die ich erst Tage später gelesen hatte.
Seit mind. 4 Jahren verschicke ich deshalb immer folgenden Autoresponder:
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Empfangsbestätigung für eine erhaltene, aber noch nicht gelesene Nachricht! Dies bleibt OHNE Gewähr!
Bitte benutzen Sie für kurzfristige/wichtige Nachrichten meine Ihnen Bekannten sicheren Kommunikationsmittel Telefon (Anrufbeantworter), Handy oder den Postweg (1 Tag innerhalb Deutschland).
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Jetzt habe ich erneut daß Problem, daß ich einen mir per eMail zugesandten Termin nicht warnehmen konnte, da die eMail ein .doc-Attachment hatte und evtl. rausgefiltert wurde.
Als Beweis wurde mir eine Kopie der eMail mit meiner Adresse postalisch zugeschickt.
Jeder Erfahrene weiß, daß dieser Beweis belanglos und nur von einem technischen Laien kommen kann. Insbesondere durch den Autoresponder.
Meine Frage also:
Wie kann ich mich am besten rechtfertigen.
Es geht um ein Honorar für eine Semesterbegleitende Sport-Arbeitsgemeinschaft, wozu ich nur 3 Wochen Frist zur Abgabe der Honorarechnung hatte, den Termin aber nicht kannte und nach 6 Wochen jetzt kein Honorar mehr bekommen soll, da mir der Termin nicht bekannt war. Ein Vertrag existiert nur mündlich.
Gibt es Rechtliche Beschlüsse, Gesetzestexte, die mich bezglich des eMail-Verkehrs absichern und die ich zu einem Einigungsgespräch mitnehmen kann?
Bedanke mich für jede Antwort oder Themenbezogenen/-verwandten Link.
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