ich hatte jetzt schon ein paar mal das Problem, daß meine eMails die ich von meinem T-Online eMail-Proggie an AOL-Adressen geschickt habe postwendend zurück kamen. Die Adressen waren aber garantiert richtig.
Hier die Fehlermeldung:
SMTP error from remote mailer after initial connection:
host mailin-02.mx.aol.com [64.12.137.184]: 554-(RLY:B1) The information presently available to AOL indicates this
554-server is generating high volumes of member complaints from AOL’s
554-member base. Based on AOL’s Unsolicited Bulk E-mail policy at
554-http://www.aol.com/info/bulkemail.html AOL may not accept further
554-e-mail transactions from this server or domain. For more information,
554 please visit http://postmaster.info.aol.com.
Ein Freund von mir hatte auch schonmal dasgleiche Problem.
scheint wirklich an AOL zu liegen. Laut Aussage T-Online Hotline gibt es immer wieder Probleme mit AOL. Scheint am noch nicht ausgereiften Spam-Filter zu liegen.
akzeptiert AOL jetzt eigentlich noch von irgendwem ausser sich selbst email? AOL ist wirklich das Allerletzte, wenn es um Provider geht. Es gibt doch so viel Auswahl …
Die Fragen dieser Art häufen sich jedenfalls und jedesmal hat AOL gleich den ganzen Server gesperrt. Da scheinen ja richtige Experten am Werk zu sein.
Hallo, Peter,
AOL macht es sich sehr einfach. z.B. vergleicht es die IP des Mailabsenders mit der eingetragenen IP-Adresse der Domain (also bei Dir z.B. hoppediz-weis.de). Stimmen die beiden nicht überein, wird die Mail einfach abgewiesen. Das macht besonders dann Spaß, wenn man, wie ich, einen eigenen SMTP-Server unter einer dynamischen IP betreibt.
Ich bin dazu übergegangen, Mail an AOL-Kunden vom online-Account bei GMX zu versenden - Mühsam, aber es klappt meist.
Meine Meinung zu AOL könnte geschäftsschädigend sein, weshalb ich sie hier nicht äußere.
Grüße
Eckard.
AOL macht es sich sehr einfach. z.B. vergleicht es die IP des
Mailabsenders mit der eingetragenen IP-Adresse der Domain
(also bei Dir z.B. hoppediz-weis.de).
Das ist natürlich eine extrem gute Idee. AOL-Mitglieder sind auf Mailinglisten berühmt-berüchtigt und gefürchtet: so kann AOL recht effektiv deren Teilnahme verhindern.
Stimmen die beiden nicht
überein, wird die Mail einfach abgewiesen. Das macht besonders
dann Spaß, wenn man, wie ich, einen eigenen SMTP-Server unter
einer dynamischen IP betreibt.
… und das treibt einem das Essen hoch, wenn man weiß, wie SMTP gedacht ist.
Ich bin dazu übergegangen, Mail an AOL-Kunden vom
online-Account bei GMX zu versenden - Mühsam, aber es klappt
meist.
Es kommt zumindest keine Fehlermeldung. Die Berichte, daß Mails von GMX an AOL verschwinden sind keine Einzelfälle.
„@aol.com“ ist ein Neusprech-Suffix: er bedeutet soviel wie: "spar Dir die Mühe eine Mail zu schreiben, es ist eher unwahrscheinlich, daß ich sie zu Gesicht bekomme, geschweige denn lesen kann.
Stimmen die beiden nicht
überein, wird die Mail einfach abgewiesen. Das macht besonders
dann Spaß, wenn man, wie ich, einen eigenen SMTP-Server unter
einer dynamischen IP betreibt.
… und das treibt einem das Essen hoch, wenn man weiß, wie
SMTP gedacht ist.
So ist es, Sebastian.
AOL liefert dafür natürlich eine Begründung: über diese SMTP-Server sei zuviel SPAM gekommen, sie seien mißbraucht worden für DoS-Attacken und Mail-Relay (was nur dann stimmt, wenn ein System ungefragt seine Ports für Krethi und Pleti öffnet).
Aber AOL weiß offenbar was gut für seine Klienten ist, denn meist sind das ja User, die mit Technik nicht viel am Hut haben. Dass AOL mit seiner massenhaften Verteilung von Login-CDs selbst einer der größten Spammer ist wird dabei wohlweislich außer Acht gelassen. Und wenn es denn schon mal klappt („Ich bin drin!“) dann kleben diese User am Fliegenfänger, denn der Ausstieg wird ihnen ja auch besonders erschwert. Da werden Kündigungsmails einfach unbeantwortet gelassen, endlose Kündigungsfristen gefordert usw.
Aber was soll ich lamentieren, die drei Freunde, die von AOL nicht loskommen, kann ich auch anderweitig erreichen.
Grüße
Eckard.