ich komme einfach nicht auf dieses ergebniss, bedien ich nun meinen rechner falsch. könntest du mir vllt den weg wie du zum ergebniss komms aufzeigen. danke!
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Mit deiner Gleichung
E= g*l³*a / 48*I
und den angegebenen Werten
g= 9,81m/s² , l=0,4m , a=0,55 mm/N , I=3,375e-11
komme ich auf E=213155,6 N/mm² - der E-Modul für irgendeinen
Stahl.
die metallstange ist b=15mm und h=3mm. daraus errechne ich für
die flächenträgheitsspannung = 3,375e-11.
Eine Flächenträgheitsspannung gibt es m.W. nicht. Du meinst wohl Flächenträgheitsmoment. Und das ist I=PI*d^4/64, macht ~2485mm^4
dann komme ich zum emodul: s=f*l³ / 48.E*I .
umgestellt: E= F*l³ / 48sI , f=m*g , a=m/s , da ich a habe ;
ende: E= g*l³*a / 48*I
g= 9,81m/s² , l=0,4m , a=0,55 mm/N , I=3,375e-11
E=einsetzen und dann bekomme ich ein irres ergebnis. 1079100
… sowas in der art ? kann doch nicht sein!
Das gilt für einen beidseitig gelagerten Träger mit loser Einspannung und mittig angreifender Kraft.
Übrigens ist die gleichung nach E aufgelöst E=F*l^3/48*f*I mit f=durchbiegung in der Mitte.
Was willst du überhaupt berechnen(das ist mir nicht klar, E-Modul?)? Hast du die Verformung? Wo ist das s hingekommen? Wieso setzt du für die Kraft F=a*g ein? Das wäre eine einheitenlose Kraft. Übrigens ist a nicht in m/s sondern in m/s^2.
Au Weia. Benutze die Einheiten, dann erkennst du schneller deine Fehler.
Greetz, Gley