bei einem Altbau von 1930 renovieren wir aktuell komplett. Dazu haben wir auch im Dachbereich alles von innen runtergerissen, da dort bislang nur mit Stroh isoliert war.
Nun stellt sich die Frage, wie man am besten eine möglichst sinnvolle, kostengünstige Dämmung realisiert.
Dämmplatten (Isover, Rockwool?) und dann eine Dampfsperre in Folienform drüber?
bei einem Altbau von 1930 renovieren wir aktuell komplett.
Dazu haben wir auch im Dachbereich alles von innen
runtergerissen, da dort bislang nur mit Stroh isoliert war.
1930 wird man kaum isoliert haben, Stroh war vielleicht nur der Putzträger.
Nun stellt sich die Frage, wie man am besten eine möglichst
sinnvolle, kostengünstige Dämmung realisiert.
Da wäre erstmal die Frage, Nutzen , Kosten und Risiken abzuwägen.
Bei mir im Haus ist der Dachboden nicht ausgebaut, wird nicht beheizt, und deshalb auch nicht gedämmt. Und das ist auch gut so.
Ich denke, Du solltest erstmal beschreiben, wie die Räume unter dem Dach zuküftig genutzt werden sollen…
Hi,
ich gehe mal davon aus, dass das Dachgeschoss als Wohnraum genutzt werden soll, sonst würdet Ihr Euch vermutlich nicht die Arbeit machen.
Generell sieht Dämmung so aus: von innen/warm zu aussen/kalt immer difussionsoffener werden, d.h. Folie => Dämmung => ggf. Unterspannbahn o.Ä. als zweite Entwässerungsebene => Dachziegel
Ach ja, bei *bi und anderen Baumärkten liegen oft recht gute und detaillierte Anleitungen zu diesen Themen rum, bzw. finden sich bei Isover und den anderen Dämmwolleherstellern solche Anleitungen auch im Netz.
Zur Frage ob Stein- oder Glaswolle: Wenn da die Sonne kräftig draufscheint eher Steinwolle, da dann die entsprechenden Zimmer im Sommer weniger heiss werden.
Denke dann ist Steinwolle am ehesten geeignet. Ist nämlich Sonnenseite
Gibt es da bei der Steinwolle wichtige Aspekte die ich beim Kauf beachten sollte?