Empfehlung eines Buches zu mein Problem

Hallo!
Vielleicht hat einer der Ratgebende eine Buchempfehlung zum Thema Kind und Erziehung.Aber bitte etwas für Normalsterbliche.Klar verständlich.
Danke,Maria

Hi,

in verständlicher Sprache geschrieben ist „Am Anfang war Erziehung“
von Alice Miller. Wenn du aber schwere psychische Probs hast,
könntest du beim lesen evtl. an die Decke gehen (–:
Richtig desillusionierend; nix für Depris & Schizos etc. *gg*

ISBN: 3518374516 Buch anschauen

Gruß

Ol.

Hallo!
Vielleicht hat einer der Ratgebende eine Buchempfehlung zum
Thema Kind und Erziehung.Aber bitte etwas für
Normalsterbliche.Klar verständlich.
Danke,Maria

Hi, Maria!

Mir haben 2 wundervolle Bücher geholfen:

„Laßt die Kinderseele wachsen“ von David Carroll

und

„Das Geheimnis glücklicher Kinder“ von Steve Biddulph

Kann ich nur empfehlen. Meine beiden Mädels sind jetzt 14 und 15, total pflegeleicht und komplikationslos. Über die Probleme von anderen Müttern mit ihren Kindern kann ich immer nur wieder staunen, denn die kenne ich nicht - dank der Hinweise dieser Bücher.

Liebe Grüße
Andrea

Grüß Dich Oliver!
danke für die Empfehlung.Das Buch hatte ja eineige positive Rezensionen.Sich das mal durchzulesen schadet ja nichts.Sollte ich mir dann das Leben nehmen,bist du das dann Schuld*ggg*
Maria

Hi, Oliver!

Kenne das Buch, mir hat es absolut neue Welten eröffnet.
Aber du hast recht, dieses Buch verkraftet nur der, der einigermaßen gefestigt ist. Auf der anderen Seite würde ich es jeder werdenden Mutter in die Hand drücken, damit sie sich über Verantwortung für das neue Leben bewußt wird.

Liebe Grüße
Andrea

Liebe Andrea!
„Das Geheimnis glücklicher Kinder“ von Steve Biddulph hab ich schon, werde mir mal das Andere ansehen.
Danke Dir
Maria

Hallo Maria !
Nein, ich habe keine Buchempfehlung (obwohl ich derzeit eine Eltern-
Kind-Gruppe in einer Klinik leite). Mein Ratschlag wäre auch
allgemeiner : Wenn du ein besonders herausforderndes Kind
hinsichtlich Verhaltensproblemen hast und oder selber psychische
Probleme im weitesten Sinne hast, sei verdammt vorsichtig mit den
guten Ratschlägen oder scheinbar immer wirksamen Erziehungstips
dieser Bücher und leider auch von einigen Erziehungsberatungsstellen
oder den derzeit so hippen Tripple-P-Erziehungskursen. Meine
bisherige Erfahrung : Die Eltern, die da zig Bücher durchhaben gehen
als nächstes zum Heilpraktiker oder zu anderen fragwürdigen
Ratschlagverteilern. Und das ist dann der Anfang von einer wirren
Karriere der Kinder.

Zwar gelten einige der grundlegenden Erziehungsratschläge natürlich
für alle Kinder. Lob, Lob und nochmals Lob schadet nie.

Nur : Herausfordernde Kinder fallen dadurch auf, dass sie
möglicherweise ein Erziehungs- oder Pädagogikprinzip noch mitmachen,
sich aber an einen Wechsel von Methoden nicht anpassen können. Dies
fällt z.B. auf, wenn sie einen Wechsel von Kindergarten und zu Haus
oder aber bei verschiedenen Lehrern haben und dann auffällig werden.

Herausfordernde Kinder wirken häufig wie ein Brandbeschleuniger oder
eine Lupe für andere Probleme in ihrem Umfeld. Sie werden deutlich
sichtbarer und diese Kinder werden dafür mehr oder weniger allein
verantwortlich gemacht.

Eine Gleichmacherei der Pädagogikmethoden mit gleichen Regeln und
Prinzipien zur Förderung von allen Kindern ist ebenso Mist wie
antiautoritäre Erziehung. Wir machen bei uns neben einer
ausführlichen Anamnese und Beobachtung der Kinder und Eltern u.a.
eine Videodiagnostik mit einigen Standardsituationen im Bereich
Erziehung und Spielen. Recht interessant zu sehen, wie fix da gerade
die herausfordernden Kinder sind. Meistens sind sie schneller in der
Aufmerksamkeit und kontrollieren mehr oder weniger ihre Eltern.
Sicher kann man Video und reale Situationen nicht 1:1 vergleichen
oder gar das Verhalten so einfach ändern. Aber manchmal kann man
daraus viel eher Verhaltensänderungen ableiten.

Die Kinder brauchen eine individuell abgestimmte Hilfe. Und einige
Kinder brauchen schlicht einen Kinder- und Jugendpsychiater mit
Ahnung. Das bezieht sich z.B. auf Kinder mit ADHS, Störungen mit
oppositionellem Trotzverhalten, Trennungsangst oder Zwangsstörungen
oder die recht atypisch verlaufenden Depressionen bei Kindern und
Jugendlichen.

Martin

Hallo!
Vielleicht hat einer der Ratgebende eine Buchempfehlung zum
Thema Kind und Erziehung.Aber bitte etwas für
Normalsterbliche.Klar verständlich.
Danke,Maria

Hi Maria,

ich empfehle Dir „Tu´ Dir gut“ (http://www.amazon.de/exec/obidos/search-handle-form/…) und vergiss´ Mal folgenden Teil „Kind“

Danke Martin, ich werde es mir zu Herzen nehmen.
Maria

Hi Gunter!
Ich habe auch noch Träume…vielleicht frische ich mein spanisch wieder auf.
:wink:Danke,Maria