Hallo Peter,
also erstmal: alle kreativen, alternativen Ideen in Ehren,
doch gebe ich zu bedenken, dass Experimente immer Ressourcen
in Form von Zeit (Pannen, fehlende Infrastruktur), technischem
Interesse (Optimierungen, Reperaturen), Platz (Tanks,
Werkstätte) und Kapital (für Plan B)brauchen.
Die Beschreibung von Rainer lässt darauf schließen, dass er
ohnehin in einer Investitionsphase ist, in der Zeit und Nerven
für Experimente knapp sind. So viel zu Salatöl und Autogas.
Na ja, ‚Investitionsphase‘ klingt zu gewaltig, meine Jungs haben es nur weit zur Schule(Gymnasium/HBFS), selbst keinen Führerschein und mit dem ÖPNV würde ich weit über 1000 Euro/Monat zahlen … 
die nächsten Jahre werde ich relativ weite Wege zurücklegen
müssen, etwa 180km/Tag.Die Art der Strecke sollte berücksichtigt werden. Viele kurze
Strecken oder Autobahnpendler?
Keine Kurzstecken, es geht schon um Pendeln, Autobahnanteil etwa 70%, der Rest ist Landstraße, Stadtfahrten praktisch gar nicht.
generell: für Stadtverkehr möglichst LEICHTES Auto, kleiner
Hubraum (z.B. Panda); für hohe Geschwindigkeiten darf/soll es
schwerer sein und braucht mehr Hubraum.
Hohe Geschwindigkeiten brauche ich nicht, die Autobahn ist überall mit Schildern vollgestellt, der Panda-Diesel ist eigentlich schon zu schnell. 
Die Anschaffungskosten bzw. Raten und der dazugehörige
Wertverlust sind bei 11.000 € Anschaffungspreis leider schon
höher als die Einsparungen beim Sprit.
??? Hab ich mich verrechnet? Ich habe eine Einsparung von €150 ausgerechnet und erwarte, daß ich den Panda dafür finanzieren kann. (… wenn ich einen Neuwagen kaufe und der Händler meinen Brava noch ‚ordentlich‘ in Zahlung nimmt.)
Einziger Weg:
günstigerer Gebrauchter, der annähernd so sparsam ist.
Mein Tipp:
Ja, das sieht gut aus. Bei Gebrauchten sind dann wider die Zinsen deutlich höher, was bei langer laufzeit den Vorteil wieder vernichtet. Die Ausstattung ist bei dem wieder zu ‚toll‘ … das muß ich ja alles mit bezahlen. Das ist das generelle Problem bei Gebrauchten, ich kann z.B. die elektrischen Fensterheber nicht einsparen, obwohl ich keine will. Ich halte die für eine unnötige Störquelle … 
Hat den gleichen Motor wie Panda, ist fast neu, ein
ausgereiftes sparsames Auto. Preise sind günstig, im Moment
kommt der Nachfolger raus, da werden viele zurückgegeben…
Ja, ich seh mir den noch mal gründlich an. Was ich im UP vergessen habe, ich informiere mich zeitig !!! D.h. ich warte in jedem Fall noch auf’s Weihnachtsgeld. Ein Schnellschuss wird das sicher nicht … außer mir fährt mal wieder Jemand in die Seite. 
Ähnliches gilt für Toyota Yaris.
Auch der Renault Clio ist eine Möglichkeit, jedoch nicht ganz
so verlässlich.
Danke, Renaults hatte ich schon zwei Gebrauchte. Ein R14 und ein R19. So weit ich mich erinnere, habe ich da mehr Geld für Reparaturen als für Sprit ausgegeben. Das war sicher nur Pech aber mich schüttelt es bei dem Namen.
Wenn Autobahn überwiegt empfehle ich gebraucht:
Skoda Fabia SDI od. TDI
oder VW Golf SDI (rel. günstig!) oder Opel Astra 1.7 CDTI
Zu groß, zu teuer.
Die sind sicherer und der Verbrauch ist auch bei Autobahntempo
niedrig. Ein unterdimensionierter Motor braucht auf der
Autobahn mehr (z.B. Panda 1.3D bei 150km/h)
Die Strecke, auf der ich mehr als 120 fahren darf ist etwa 3km lang.
Wenn Du Dir das auf der Karte ansehen möchtest:
Schmelz - Dillingen - Saarbrücken/Halberg - Völklingen - Saarbrücken/Halberg - Schmelz … ist die Strecke, die ich in den nächsten zwei Jahren täglich fahre.
Auf weit über der Hälfte der Stecke gilt Tempo 100 oder weniger. Ein kleines Auto ist da schon sinnvoll und wenn ich neu kaufe, kann ich die Kiste länger behalten. 
Danke für die Tipps! Speziell den Opel sehe ich mir noch ein paar mal genauer an. Ich habe ja noch drei Monate Zeit zum Nachdenken.
Gruß, Rainer