En Gute

Guten Abend

In den USA sind jetzt auch die Brotaufstriche sicherer… *würg*

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/29388473

Wann etabliert sich „Slow Food“ endlich in den Staaten? :-/

Grüsse
Chat4ever

Servus,

In den USA sind jetzt auch die Brotaufstriche sicherer…
*würg*

ach weißt Du - so eine Listeriose ist nicht besonders lecker. Und die Bauern, die Milch für den Vacherin liefern, hatten sehr lang an den Listerienproblemen zu beißen, die es mit dem Vacherin gegeben hatte.

Wann etabliert sich „Slow Food“ endlich in den Staaten? :-/

hat schon, ziemlich lange sogar. Auch außerhalb von New England, Kalifornien und Oregon.

Darüber hinaus: Bei Leuten wie den Amish und den Hutterern hat es nie etwas anderes gegeben („Fast“ muss man bei den Hutterern allerdings schon essen, um seine Verachtung gegenüber diesseitigen Genüssen und Gelüsten kundzutun, aber das gehört woanders hin)

– Falls Du mal nach Mainz ins Hilton kommen solltest: Da kann man auch diesseits des Atlantik US-Küche vom Feinsten (konkret: eine gelungene Verbindung von kalifornischer und Cajun-Küche, sozusagen „entre deux mers“) kennenlernen.

Die USA sind groß, es leben dort sehr verschiedene Leute, und das (auch Küchen-)kulturelle Spektrum ist riesig.

BTW: Kürzlich hab ich im Radio eine Reportage gehört von einer Initiative in New York, die auf dortigen Innenstadtbrachen Gemüse in Hügelbeetkultur anbaut - wie viele Sozialhilfeempfänger tun das in D?

Schöne Grüße

MM

Hi,

Wann etabliert sich „Slow Food“ endlich in den Staaten? :-/

ist längst! Und zwar ist Slow Food USA die zweitgrößte nationale Gruppierung
(nach Italien und vor Deutschland) – was natürlich an der Größe des Landes liegt.
Aber immerhin hatten wir in München schon Zuwachs von einer amerikanischen
Studentin, die in Weihenstephan promovieren will und SF Mitglied ist.

Du siehst, es ist noch nicht alle Hoffnung verloren!

Gruß
Bolo2L
Slow Food München,
Leitungsteam