Sehr geehrter Damen und Herren
Ich habe in Eigenleistung das Schrägdach und die Kehlbalkendecke unseres Eigenheims als Zwischensparrendämmung mit den Materialien Knauf Insulation TI 135 U, 200mm gedämmt und mit einer Dampfsperrfolie Isover Vario KM Duplex UV fachgerecht nach denVorgaben von Knauf und Isover verbaut. Nachdem diese Materialien angebracht wurden, zeigt sich nach ca. einer Woche im Bereich des Kniestocks über der Kehlbalkendecke, sehr massiv, Feuchtigkeit, zwischen den einzelnen Sparren, an der Oberfläche der Dämmung TI 135 U und an der Dachschalung (Bretter) Die Schalbretter sind im Fettenbereich schwarz und die Knauf Insulation ist an der Oberfläche nass. Unser Dachaufbau von außen nach innen ist wie folgt aufgebaut: Kunstschiefer, Dachpappe V13, Schalung (Bretter), Sparren aufgedoppelt auf 200mm. Der Kniestock wird durch je eine 100mm Rohröffnung in den Giebeln belüftet. Vorher war 100mm Alu-Kaschierte Glaswolle ohne Dampfbremse (wie 1980 üblich) eingebaut, hierbei sind in den ganzen Jahren keine Feuchtigkeitsprobleme aufgetreten. Ich bitte um Ihre fachliche Unterstützung und Beratung wie ich dieses Feuchteproblem Abstellen kann.
Vielen Dank im Voraus verbleibe ich
Mit freundlichen Grüssen - Gisbert Thomas
Man kann Ihr Problem aus der Ferne nur deuten, dass Sie die angeblich fachgerechte Vorgabe, eben nicht fachgerecht ausgeführt haben. Bei Ihrer Darstellung hätten Sie bei der energetischen Sanierung, bzw. bei dem Einbau der 200mm Dämmung auch eine neue Innenverkleidung nach der Dampfbremse von Isover einbauen müssen. Ist dies nicht der Fall, so haben Sie den Taupunkt im Warmbereich, wodurch Sie eine Tropfsteinhöhle erzeugt haben, wo sich die Feuchtigkeit zunächst an den hydrostatischen Hölzern ablagert.
Einen Trost habe ich noch: Sie sind nicht der Einzige, der sich seiner Sache sicher war. Auch Fachleuten aus der Holzbranche und selbst Ingenieuren ( Architekten ), scheint die Bauphysik vielfach ein ernsthaftes Problem zu sein.
Hallo, tut mir leid, ich bin da etwas irritiert von ihrer Beschreibung… zeigt sich nach ca. einer Woche im Bereich des Kniestocks über der Kehlbalkendecke, sehr massiv, Feuchtigkeit, zwischen den einzelnen Sparren, an der Oberfläche der Dämmung TI 135 U und an der Dachschalung (Bretter) …
über der Kehlbalkendecke ist normalerweise der Dachspitz und der Kniestock müsste innerhalb der beheizten Hülle sein.
Gibt es bei ihnen einen Drempelbereich?
Wurde zusätzlich zur Kehlbalkendecke das Schrägdach bis ganz zum First hoch gedämmt?
Vielleicht können sie die Örtlichkeiten mit einem Bild oder einer Skizze besser zeigen.
Ich gehe nicht davon aus, dass die Diffussionsabdichtung auf der falschen Seite wäre, denn sonst könnte ich mir dieses Bild vorstellen.
Hallo Thomas,
Schimmel und schwarzer Belag nach einer Woche???
Das ist sehr verwunderlich. Der Feuchteeintrag muß sehr massiv sein und kann nur auf einem Ausführungsfehler beruhen. Da das Holz ja im Bestand war und ich von einem trockenen Umbauverlauf ausgehe kann die Feuchte nur aus dem Wohnbereich eingetragen werden. Wie ist die Konstuktion eines Drempels oberhalb des Kehlbalkens? Ist dieser Bereich von unten offen und kann dort warme Raumluft eintreten?
Aus der Ferne ist das alles natürlich schlecht zu beurteilen. Ich würde das von einem Fachmann vor Ort begutachten lassen.
Viele Grüße Jürgen
Naja…
darf ich:
mit den Materialien Knauf Insulation TI 135 U, 200mm gedämmt
und
Schalung (Bretter), Sparren aufgedoppelt auf 200mm.
so interpretieren, das du den Leerraum vollständig ausgestopft hast?
Dann gibt es keinerlei Hinterlüftung, durch den eingedrungene Feuchtigkeit wieder abziehen kann. Das sowas schon einer Woche massive Schäden hervorruft wundert mich zwar ein wenig, aber grundsätzlich hätte ich sowas in jedem Falle innerhalb weniger Monate erwartet.
Die alte 100er Dämmung hat halt 10 cm Luft zur Feuchtigkeitsabfuhr gehabt, ich hätte die nicht angetastet. Der Einspareffekt durch die zusätzlichen 10 cm dürfte selbst bei fachgerechter Ausführung (mit genug Platz) eher gering sein.
schönes WE, mabuse
Hallo Herr Bunge,
vielen Dank für Ihre Ausführungen, bei meinen Sanierungsarbeiten sind sehr viele Fehler
gemacht worden.
Ich werde einen entsprechenden kompetenten Fachmann mit bauphysikalischen Kenntnissen beauftragen müssen, damit die Probleme abgestellt werden können.
Ich bedanke mich nochmal und verbleibe mit freundlichen Grüssen G. T.
Hallo Vinojardino,
vielen Dank für Ihre Ausführungen, bei meinen Sanierungsarbeiten sind sehr viele Fehler
gemacht worden.
Ich werde einen entsprechenden kompetenten Fachmann mit bauphysikalischen Kenntnissen beauftragen müssen, damit die Probleme abgestellt werden können.
Ich bedanke mich nochmal und verbleibe mit freundlichen Grüssen G. T.
Hallo Jürgen,
vielen Dank für Ihre Ausführungen, bei meinen Sanierungsarbeiten sind sehr viele Fehler
gemacht worden.
Ich werde einen entsprechenden kompetenten Fachmann mit bauphysikalischen Kenntnissen beauftragen müssen, damit die Probleme abgestellt werden können.
Ich bedanke mich nochmal und verbleibe mit freundlichen Grüssen G. T.
Hallo mabuse,
vielen Dank für Ihre Ausführungen, bei meinen Sanierungsarbeiten sind sehr viele Fehler
gemacht worden.
Ich werde einen entsprechenden kompetenten Fachmann mit bauphysikalischen Kenntnissen beauftragen müssen, damit die Probleme abgestellt werden können.
Ich bedanke mich nochmal und verbleibe mit freundlichen Grüssen G. T.
Tja, das ist wohl nicht meine Baustelle 
Energetische Reinigung heisst bei mir:
Spirituelle Reinigung. Mensch, Haus, Tier & Grund von unliebsamen Anhaftungen zu befreien, alte Energien auszuleiten und neue, unterstützende Energien einzubringen.
Möglichkeiten: Trommeln, Räuchern, Meditation, && more…
lg petra