ich habe kein besseres Brett gefunden für folgendes Problem.
Im vergangenen Winter haben wir angeblich einen Überschuss an aus Windkraft erzeugter elektrischer Energie gehabt - in Norddeutschland. Da, wie oft diskutiert wird, die Stromleitungen nach Süddeutschland keine ausreichende Kapazität haben, wurde der Strom nach Frankreich verkauft.
Frage: Wieso kann man den Strom nach Frankreich liefern, aber nicht nach Süddeutschland? Frankreich ist doch genauso weit weg.
Wenn es so war,dann wurde der Windstrom natürlich schon genutzt und auch nach Süden geschickt.
Gleichzeitig aber Nicht-Windstrom aus dem Süden,der nicht gebraucht wurde und nicht abgeschaltet werden konnte,in die südlichen Nachbarländer verkauft.
Da Windstrom Vorrang hat,muss er zuerst genutzt werden,also schaltet man andere Quellen ab und wo das nicht geht,muss der Strom eben weggeleitet werden.
Nicht nach Norden,weil Stromtrasse belegt,aber nach Süden etwa.
Ich weiß nur, das Leitungen/Leitungskapazität nach Süden fehlen.
Das ist ja auch das große politische Thema zur Zeit, bzw. Anlass für Gebühren.
ALso klingt es für mich plausibel, auch da von Frankreich zuweilen Strom importiert wird.