sorry, aber die sicherheit, mit der du hier mit wohlbekannten formuliereungen umgehst und dinge behauptest finde ich gelinde gesagt etwas gewagt…:
1.
Die einsteinsche Beziehung E=mc² zeigt dir ganz offensichtlich
die Äquivalenz zwischen Energie und Masse, was aber nur gilt
für Körper, die auf einen bedeutsamen Teil (Beispiel 4/5) der
Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden.
aha, und was gilt für den rest? anti-einstein, fast-einstein oder was?
Erst dann tritt
diese Äquivalenz auf, und auch erst dann treten andere
relativistische Phänomene auf wie Zeitdilatation und
Längenkontraktion.
ok, als mindenden umstand könnte man stehen lassen, dass du eigtl. meisnt, dass sich die von dir angesprochen phänomene erst unter deinen geg. bedingungen messen lassen.
wie stellst du dir das vor, das teilchen guckt im teilchenbeschleuniger auf seinen tacho, stellt fest dass es schon ‚einen bedeutsamen Teil (Beispiel 4/5) der Lichtgeschwindigkeit‘ erreichgt hat und betätigt dann den einstein knopf?
Ruht der Körper bzw. bewegt er sich in „uns
vorstellbaren“ Größen, lässt sich die Newtonschen Mechanik als
Annäherung gut anwenden.
womit null aussage über die rel.theorie getroffen ist. als ich mich damit mal beschäftigt habe haben sie mir alle gesagt, dass die rel.theorie - ausser bei epr - immer gilt…
Somit lautet die Antwort auf deine
zweite Frage, ob man einem elektrischen Feld eine Masse
zuordnen kann: Nein
ok, du hast das feld auf die waage gestellt und nichts gemessen? bist du sicher, dass es kein anorektisches feld ist?
sorry, aber ich frage mich angesichts solcher aussagen immer wieder, woher weiss er das, aber noch mehr: wieso ist er sich so sicher…
fragend,
stefan