Energieeinsparung Induktionsherde

Kennt jemand Studien anerkannter Universitäten und Forschungsstätten, die sich seriös mit dem Energiesparpotential von Induktionsherden auseinandergesetzt haben?

mfg
Peter

Kennt jemand Studien anerkannter Universitäten und
Forschungsstätten, die sich seriös mit dem
Energiesparpotential von Induktionsherden auseinandergesetzt
haben?

Ich kann Dir auch nicht mit einer Studie dienen. Aber wenn ich wissen will wieviel ich mit einem Induktionsherd gegenüber meinem alten Herd spare, ist mir ein Leistungsmessgerät eigentlich lieber als eine Studie.

…das Problem ist halt nur, daß ich da schon einen Herd kaufen müsste (oder zumindest einen der seltenen Besitzer kennen müßte) um die Einsparung messen zu können.

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„Wissenschaftliche Erkenntnisse“ gibts wohl auch bei der Beurteilung der Stromsparpotentiale sämtlicher anderer Haushaltsgeräte kaum zu gewinnen. Dennoch gibt es Institute (für Energiewirtschaft), die sich damit beschäftigen! Ganz zu schweigen von der Tatsache, daß sich viele Universitäten ihr Brötchengeld nicht nur mit dem Erkenntnisgewinn, sondern vielmehr mit Dienstleistungen im Sinne von messtechnischen Gutachten und dgl. verdienen.

Es wäre meiner Ansicht nach schon mal sehr viel Mühe wert, das Vergleichen von Äpfeln mit Birnen auf diesem Sektor auszuschalten. Wenn Profiköche Elektrokochplatten unabhängig von der Kochtätigkeit einfach ständig eingeschalten lassen und Induktionsherde dieses Nutzerverhalten entschärfen, kann wohl jede beliebige Einsparung damit argumentiert werden. Alles was hinkt ist halt ein Vergleich :frowning:

lg
Peter

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Hi Peter,

für die Praxis genügt dieser Auszug

_Im Gegensatz zu einem Gussplattenherd ist ein Elektroherd
mit Ceranfeld etwa 10 Prozent sparsamer, weil weniger Energie beim Vor- und Nachwärmen verloren geht.

Mit dem richtigen Kochgeschirr ist ein Induktionsherd besonders sparsam: Die magnetische Induktion in den Topfböden ersetzt die konventionelle Erwärmung über die Wärmeleitung der Herdplatten. So lassen sich 20 Prozent der üblichen Energiekosten einsparen._
aus dem genannten Link. Die üblichen Energiekosten wirst Du ja wissen; mit den Angaben aus dem Artikel kannst Du dann ausrechnen, ob sich der Kauf eines Induktionsherdes innerhalb Deiner Restlaufzeit rentiert.

Gruß Ralf

…das Problem ist halt nur, daß ich da schon einen Herd
kaufen müsste (oder zumindest einen der seltenen Besitzer
kennen müßte) um die Einsparung messen zu können.

Mag sein, die Messung hat aber, im Gegensatz zu irgendeiner Studie, auch eine vernünftige Aussagekraft.

Naja überlege mir gerade überhaupt dazu noch etwas zu schreiben.

Bei einen Liter Wasser zum Kochen zu bekommen sparst du etwa 24% gegenüber einen normalen Kochfeld. Also ca. 275 Watt.
vorteilhaft wirkt sich auch die Schnell Heitzleistung aus.
Da du bei einen guten Induktionsfeld ca. 2800 bis 5000 Watt an Ernergie rein pumpen kannst ist die Abwärme durch den Topf durch dein schnelles erhitzen auch Energiesparend.

Ein weiterer Vorteil ist das du die Enegrie ganz geziehlt einstellen kannst. Zum Beispiel zum Zweibeln oder Gemüse braten diese ganz sanft regulieren und nicht wie meist mit einen herkömmlichen Kochfeld zu viel Energie zuführst.

Allerdings musts du bei den hohen Anschaffungskosten viel kochen das es sich über die Energieeinsparung rentiert. Gutes Plattenfeld kostet VK etwa 100-150 Eruo, Ceran kostet so 450 bis 750 Euro. Ein spitzen Induktionsfeld 2200 Euro inkl. mwst.

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Hallo,

Bei einen Liter Wasser zum Kochen zu bekommen sparst du etwa
24% gegenüber einen normalen Kochfeld. Also ca. 275 Watt.

Was die Angabe ‚Watt‘ hier zu suchen hat, ist mir ein Rätsel.

Aber verrate doch wenigstens mal, woher Du die 24% hast?

Gruß
loderunner

Weil 1 Liter ist m=1 = 1 kg, dann fehlen noch die Watt.

Habe ich mich verrechnet? sind es 27,5 w/kg bei deltaT 100?

Sag ich nicht wo es steht. Suchen Sie es selbst oder messen. Wollen ja eh blos über mich her ziehen.

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Deine Email geht nicht.
Schau beim Wirtschafts- und Technologieministerium.

Hallo,

Weil 1 Liter ist m=1 = 1 kg, dann fehlen noch die Watt.

Falsch. Da fehlen nicht Watt (Leistung) sondern Wattstunden Wh (Energie).

Sag ich nicht wo es steht. Suchen Sie es selbst oder messen.

Oha. Geheime Quellen machen einen unglaublich seriösen Eindruck.

Wollen ja eh blos über mich her ziehen.

Probleme mit dem Selbstbewußtsein? Oder ist Deine Quelle zurecht geheim, weil nichts dahintersteckt?
Schade. Beides.

Gruß
loderunner

tja dann hast du sicher eine bessere oder sichere Antwort?

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Hallo.

tja dann hast du sicher eine bessere oder sichere Antwort?

Begründe doch erstmal Deine…

Die 24% (nicht 25 und nicht 26!) klingen bei einer von so vielen Faktoren abhängigen Sache schon reichlich seltsam genau.
Von welchen Annahmen gibst Du bei Deiner Rechnung aus?
Material der Herdplatte?
Topfboden?
Größenverhältnis Topfboden/Herdplatte?
Magnetische Streuverluste?
Ohmsche Verluste beim Induktionsherd?

LG
Stuffi

Hallo,

tja dann hast du sicher eine bessere oder sichere Antwort?

Keineswegs. Weshalb ich auch nur auf Deine offensichtlich unsinnige Behauptung geantwortet habe und nicht auf den Ausgangsartikel.

Wie sollten denn dem Fragesteller wilde Vermutungen und falsche Antworten helfen? Siehe Zitat von Dieter Nuhr. Ich halte mich dran. Solltest Du auch mal versuchen.

Gruß
loderunner

Es gibt eine grosse Energiestudie von vielen Erngieversorgern und dem deutschen Ministerium für Wirtschaft und Technik. Diese ist auch recht schön in den Unterlagen des Energieberaters integriert.

Die Emailadresse des fragenden ist nicht Aktiv. So kann ich ihm diese nicht zukommen lassen.

Es gibt eine grosse Energiestudie von vielen Erngieversorgern
und dem deutschen Ministerium für Wirtschaft und Technik.
Diese ist auch recht schön in den Unterlagen des
Energieberaters integriert.

dann verlink den scheiss doch endlich mal, worauf du deine weisheiten stützt. wir sind nicht hier um zeit beim rumsuchen deiner informationsbrocken zu verschwenden, sondern um antworten zu erhalten.

Die Emailadresse des fragenden ist nicht Aktiv. So kann ich
ihm diese nicht zukommen lassen.

das interessiert mich (und vermutlich loadrunner ebenso) keinen deut.

gruss wgn (der langsam glaubt, du nutzt dieses forum nur, um dein gefährliches halbwissen zu verbreiten. ansonsten - beweis das gegenteil)

Wollen ja eh blos über mich her ziehen.

Probleme mit dem Selbstbewußtsein? Oder ist Deine Quelle
zurecht geheim, weil nichts dahintersteckt?
Schade. Beides.

tja dann hast du sicher eine bessere oder sichere Antwort?

Hat er sicher. Nur muss man auch Lust haben, noch was zu schreiben.
Du gibts eine ganz sicher falschen Wert an.
Du willst nicht verraten, woher.

Na, ich verrate Dir was:

Die Wärmekapazität von Wasser liegt so bei 4kJ/kgK. Um 1kg Leitungswasser von 10°C auf 100°C zu erhitzen (also um 90K) benötigt man also ca. 360kJ. Dies sind 360.000Ws also 100Wh.
Eine 2kW Wasserkocher würde also - ohne Berücksichtigung von Verlusten - 1kg Wasser in 3Min zum Kochen bringen.

schön

m*c*deltaT

Wenn du hinten W haben möchstest setze es auch passend für C ein.

Hallo,

m*c*deltaT

Eine Gleichung erfordert ein Gleichheitszeichen. Also musst Du hier ergänzen: Q= m*c*deltaT.
Meist ist es auch hilfreich, wenn man erklärt, welches Zeichen für was steht und welche Masseinheit es hat. Hier ist:
Q: Wärmemenge in Wh (Watt mal Stunden), also die Wärmeenergie
m: Masse in kg
c: Spezifische Wärmekapazität in Wh/(kg*K), gibt an, wieviel Energie man benötigt, um ein kg eines Stoffes um ein Kelvin zu erwärmen
deltaT: Differenztemperatur in Kelvin, die Differenz der beiden Temperaturen vor und nach Aufnahme der Wärmemenge Q

Wenn du hinten W haben möchstest setze es auch passend für C
ein.

C ist eine Naturkonstante. Da kann man nicht einfach irgendwas einsetzen. Eine Masseinheit ist auch nicht irgendwas beliebiges. Man kann keine Entfernung in Kilogramm angeben. Und man kann auch keine Energie in Watt messen.

Mit obiger Formel kann man übrigens auch nicht einfach ausrechnen, wieviel Energie man benötigt, um einen Liter Wasser zu erhitzen. Da kommt noch einiges hinzu: die Energie, die der Topf aufnimmt, die Energie, die die Herplatte aufnimmt, die Energie, die während des Erhitzens an die Umgebung abgegeben wird, der Energie, die bei der Umwandlung der Elektrischen Energie in Wärme anderweitig verloren geht. Genau das sind aber die entscheidenden Punkte, um die es bei der Ausgangsfrage ging. Irgendwelche 25%, die irgendwer irgendwie ermittelt hat, sind einfach nur Quatsch, wenn man nicht weiß, wie sie zustande kommen und wann diese Messung / Rechnung gilt.
Jemand, der nicht den Unterschied zwischen Watt und Wattstunden versteht, hat natürlich auch Schwierigkeiten, dies zu begreifen. Dann soll er sich halt nicht äußern.
Gruß
loderunner

Wir sagen hier nie Wattstunden sondern Watt oder Kilowatt.
Mir ist jetz auch nicht direkt bewusst das einer der Stadtwerkler selbst mal Killowattstunden gesagt hätte.

Klar ist das falsch, bitte meie Ausdrucksweise zu entschuldigen.
Werde deine Kritik beherzigen, da ich ansonsten den Lehrlingen die alten Volksbegriffe weiter beibringe. (Vom Messchiaba und SchraubnZiaga bringt mich jedoch keiner ab :smile: