Energiepass

Hallo,

Wer kann mir zu Energiepässen etwas sagen?

Was kostet die Erstellung?
Wer kann diesen ausstellen?
Was muss zwingend in einem Energiepass ersichtlich sein?
Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für VM und Mieter?
Ist es richtig das jeder VM seit dem 01.01.2006 auf Verlangen bei Mieterwechsel einen Energiepass vorhalten muss?

Danke im Vorfeld für eure Antworten,

Markus

STOOPPP
Die Energieeinsparverordnung als gesetzliche Grundlage für den Energiepass ist noch nicht rechtslräftig.

Es ist noch nicht verbindlich geklärt, auf welcher Grundlage der Pass erstellt werden soll [Verbrauchsdaten oder Bauwerksdaten].

Damit könnnen leider Deine Fragen nicht verbindlich beantwortet werden.

Und wenn ine Vorschrift nicht golt, dann kann man auch nichts verlangen

Christian

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Das ist der Umbau der Gesellschaft zur Dienstleistungsgesellschft.
Es werden Dienste „erfunden“ als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.
Schon früher konnte man den Heizenergiebedarf als Durchschnittswert erfragen.
Wer wert darauf legte, da früher die Heizenergie erschwinglich war, fragte niemand.
1 Barrel Rohöl kostet in Saudiarabien immernoch ca 2$ wenn es in Rotterdam ist das 30fache,
Es werden auf den Rohstoffbörsen Tages-Ölmengen gehandelt die 10 mal größer sind als die tatsächlich verfügbaren TagesÖl-Mengen und an all diesen Schwindelkontrakten wird verdient - in Amerika.
Die finanzieren sich den IRAK-Krieg damit.

Wolfgang P.

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Hallo Markus!

Was kostet die Erstellung?

Im Gespräch sind etwa 200 € für Einfamilenhäuser und 300 € oder ein bißchen mehr für Mehrfamilienhäuser.

Wer kann diesen ausstellen?

Entsprechend qualifizierte Gutachter sollen den Energiepass ausstellen.

Was muss zwingend in einem Energiepass ersichtlich sein?

Nach Aussagen der Deutschen Energieagentur (dena) soll der Energiepass einheitlich aufgebaut sein und farblich ähnlich wie bei Kühlschränken Auskunft über die gesamte Energieeffizienz des begutachteten Gebäudes geben: Grün steht für gute, Rot für schlechte Energieeffizienz.

Es gab Bestrebungen der Wohnungswirtschaft, sich mit einem einfacheren Verfahren nach vorhandenen Heizkostenabrechnungen zu begnügen oder ein formalisiertes Verfahren ohne Begutachtung der tatsächlichen Verhältnisse mit Hilfe allgemein gehaltener Checklisten einzuführen. Solche Verfahrensweisen hätten für Käufer und Mieter nur geringe Aussagekraft. Die Bestrebungen erscheinen verständlich, weil Transparenz angesichts des hohen Anteils energetisch nicht zeitgemäßer Gebäude vielerorts gefürchtet wird. Es wird das Verfahren mit individueller Begutachtung des Gebäudes geben.

Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für VM und Mieter?

Für alle Beteiligten gibt es mehr Transparenz hinsichtlich des Energiebedarfs eines Objekts.

Ist es richtig das jeder VM seit dem 01.01.2006 auf Verlangen
bei Mieterwechsel einen Energiepass vorhalten muss?

Der 01. 01. 2006 war einmal das Ziel. Inzwischen ist die Rede von „im Laufe des Jahres“. Ich glaube noch nicht daran und würde mich nicht wundern, wenn sich vor 2007 nichts bewegt. Zu stark sind die Widerstände aus Teilen der Wohnungswirtschaft, die Transparenz aufgrund ihrer veralteten Hütten fürchten und es für ausreichend halten, wenn es nicht reinregnet. Heizkosten werden schließlich auf Mieter umgelegt. Sobald Transparenz in den Energiebedarf kommt, muß für viele Objekte investiert werden, um sie auskömmlich vermieten zu können und etliche Verkäufer werden Abstriche von der Preisidee hinnehmen müssen, um ihr Haus an den Mann zu bringen.

Gruß
Wolfgang

Hallo!

Es werden Dienste „erfunden“ als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.
Schon früher konnte man den Heizenergiebedarf als
Durchschnittswert erfragen.

Und was sagt es dem Normalverbraucher, wenn er hört, daß für die Mietwohnung oder das kleine Einfamilienhaus mit 100 qm Wohnfläche jährlich 4.000 Liter Heizöl gebraucht wurden? Er kann sich erkundigen und erfährt, daß der Liter Heizöl EL z. B. 65 Cent kostet. Aber ist der angegebene Jahresverbrauch normal, besonders hoch oder niedrig? Der Miet- oder Kaufinteressent könnte sich weiter umhören und wird dann von Bewohnern ähnlicher Objekte erfahren, daß sie auch ungefähr so viel Öl verbrauchen. Aha, der Heizenergiebedarf für das Wunschobjekt scheint also normal zu sein und ist deshalb in Ordnung. Tatsächlich handelt es sich um einen üblen Energiefresser, der noch gar nicht alt zu sein braucht und z. B. erst in den 80ern gebaut wurde.

So oder ähnlich läuft es bis heute. Deshalb haben wir einen Gebäudebestand, der zum weit überwiegenden Teil hinsichtlich des Energiebedarfs eine Katastrophe ist. Für Vermieter gibt es keinen Anlass, in ihre Gebäude zu investieren, solange es nicht reinregnet und die Fassadenfarbe noch akzeptabel aussieht. In der Folge geht ein Drittel des gesamten Primärenergieeinsatzes in die Raumheizung. Das ist nicht nur teuer, sondern auch umweltbelastend. Außerdem werden um begrenzte Öl- und Gasressourcen inzwischen Kriege geführt. Wir sind deshalb gut beraten, unseren Bedarf zu drosseln.

Aus den genannten Gründen brauchen wir ein marktwirtschaftliches Instrument, mit dem Anreize geschaffen werden, den energetisch überwiegend veralteten Gebäudebestand auf zeitgemäßen Stand zu bringen. Der Energiebedarf in kWh pro Quadratmeter und Jahr ist dabei der entscheidende Wert. Damit solcher Wert von breiteren Publikumsschichten benutzt und eingeordnet werden kann, erfolgt die Einteilung in Energieeffizienzklassen und Veranschaulichung durch einen Farbbalken.

1 Barrel Rohöl kostet in Saudiarabien immernoch ca 2$ wenn
es in Rotterdam ist das 30fache…

Für uns, für Amerikaner und Chinesen ist es ziemlich belanglos, was die Saudis in ihrem Land für Öl und Ölprodukte bezahlen. Der mittlere Weltmarktpreis v. 26. Juni 2006 für die Sorten Brent und Arabian Light lag bei $ 70,70/Barrel. Zum Verfolgen der Preisentwicklung wahlweise für das laufende Jahr oder über mehrere Jahre für Rohöl und für leichtes Heizöl EL liefert die Seite http://www.tecson.de (fast) täglich aktualisierte anschauliche Darstellungen.

Gruß
Wolfgang

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@Wolfgang Dreyer
Alle Wohltaten kosten wer trägt die

zufällig der Endverbraucher ?

Es ist müßig darüber zu sinnieren wie das bewerkstelligt wird.

Ich vermieten seit vielen Jahren Wohnungen und habe sviw noch keinen Mieter gehabt der nicht fragte wie hoch die Kosten für die Beheizung in der Vergangenheit war.

So ließe sich einfach am Verbrauch der kletzten 10Jahre im Schnitt ablesen wie die Situation der Wohnung ist.

So aber bekommt der Mieter eine Leistung aufgepresst, die er nicht braucht.

Aber das zahlt ja der VM, das ist wie mit dem Unsinn der Verpackungsverordnung

dies zahlt immer der „Dümmste in der Reihe“ der Endverbraucher.

Der bekommt dann auch noch eingelullt „der Vermieter/Handel muss das zahlen“.

HA HA HA HA.

Wolfgang P.

Hallo!

Es werden Dienste „erfunden“ als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.
Schon früher konnte man den Heizenergiebedarf als
Durchschnittswert erfragen.

Und was sagt es dem Normalverbraucher, wenn er hört, daß für
die Mietwohnung oder das kleine Einfamilienhaus mit 100 qm
Wohnfläche jährlich 4.000 Liter Heizöl gebraucht wurden? Er
kann sich erkundigen und erfährt, daß der Liter Heizöl EL z.
B. 65 Cent kostet.
Für uns, für Amerikaner und Chinesen ist es ziemlich
belanglos, was die Saudis in ihrem Land für Öl und Ölprodukte
bezahlen.

Ne, ne mein Lieber die 2$/Barrel ist das, was die AmifirmenÖlfirmen ab Saudiarabien zahlen -

den Rest sacken die EIN (Transportkosten ca, 10$ bis Rotterdam) die Ölkonzerne haben noch nie soviel verdient wie z.Zeit

Macht zur Zeit etwa 45$ / Barrel Gewinn für den BushÖlClan.

Gruß
Wolfgang

Die Zeche zahlen die Mieter, leicht off topic
Hi,

obwohl ich dir im Grosen und Ganzen recht gebe,
hier noch ein paar Anmerkungen aus meiner Erfahrung als Vermieter.

Privatmenschen, die im Besitz einer zur Vermietung geeigneten Wohnung sind, überlegen bereits heute schon genau, ob sie sich bei der gegebenen Rechtslage einen Mieter wirklich antun wollen.
Dieser „Energiepass“ wird die Entscheidung sicherlich erleichtern:
Ein Mieter, der bei einer preiswerten Altbauwohnung einen Energiepass sehen will, soll ihn gefälligst bezahlen, ansonsten kann er sich sofort wieder davonmachen. Sollte dies wider ein künftiges Gesetz sein, dann wird die Entscheidung noch einfacher:
Die Wohnung wird erst gar nicht angeboten.
Wir reden hier vielleicht nur von ein paar Promille der Wohnungen, aber dies ist halt eine weitere Komponente eines Gesamtsystems, das diejenigen, die man eigentlich schützen wollte, belastet.

Heizkosten kann man sowohl selbst beeinflussen als auch ohne Energiepass in etwa abschätzen oder erfragen. Soviel Mündigkeit sollte ein Mieter zu Tage durchaus legen können.
Höhere Mietpreise aufgrund höherer Mieten und weniger dem Wohnungsmarkt zur Verfügung stehenden Wohnungen jedoch sind durch Mieter nicht beeinflussbar.

Gruss,

Hallo,

weiss zufällig jmd., welche Sanktionen denn vorgesehen sind,
wenn der Vermieter sich keinen Energiepass besorgen will?

Es wäre ja nett, da auf den Markt zu vertrauen (wenn
er einen Mieter findet, der darauf nicht besteht - Glück gehabt)
aber das kann ich mir kaum vorstellen.

Viele Grüße, trobi

Die Zeche zahlen die Mieter, leicht off topic NEIN
Hier ist doch das Miet RECHT . Forum

hier dreht sich alles um Recht und §§

Dieser Energiepass ist/wird ein „klagbarer Rechtsanspruch“ sein.

Der VM der unwillig ist, muss sich die Klage hierrauf gefallen lassen

möglich sogar Ersatz von Schäden die der M erlitt, dadurch daß er eine Wohnung mietete die „zu teuer war“

Wolfgang P

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Hallo!

So ließe sich einfach am Verbrauch der kletzten 10Jahre im
Schnitt ablesen wie die Situation der Wohnung ist.

Der weit überwiegende Teil des gesamten Mitwohnungsbestands besteht aus unzeitgemäßen Energieschleudern. Wenn man von einer Wohnung bestimmter Größe die Heizkosten mit den Kosten anderer Wohnungen vergleicht, wird man nur Unterschiede feststellen, die sich ohne weiteres mit unterschiedlichen Verbrauchs- und Lebensgewohnheiten erklären lassen. In diesem Umfeld mit Wohnungen veralteter Bauweise führen Heizkostenvergleiche nur zur Manifestation des Vermieterverhaltens. Es wird deshalb nicht investiert, nicht modernisiert und Sanierungen beschränken sich auf Pinselsanierungen. So bequem funktionierte es schon immer.

Mit der Einteilung in Energieeffizienzklassen ist es vorbei, daß eine veraltete Höhle mit der anderen veralteten Höhle verglichen wird. Statt dessen kommen objektive Kriterien in die Beurteilung. Dabei geht es für Mieter um viel Geld, jedenfalls um deutlich mehr als die rund 200 € für den Energiepass. 20 bis 50 kWh (oder 2 bis 5 l Heizöl) pro Quadratmeter und Jahr sind heute Stand der Technik. Das ist leider nicht der Stand marktüblicher Mietwohnungen. Dort wird die vielfache Menge verfeuert. Nur Vermieter können an den Zuständen etwas ändern, aber kaum einen Vermieter interessiert der hohe Energiebedarf seiner Wohnungen, schließlich zahlen die Mieter die Heizkosten.

Aber das zahlt ja der VM, das ist wie mit dem Unsinn der
Verpackungsverordnung

Die Diskussion, den Energiebedarf von Wohnungen nach objektiven Kriterien vergleichbar zu machen, dauert schon einige Jahre an. Ebenso lange laufen Verbände der Wohnungswirtschaft Sturm dagegen. Klimaproblematik, knapper werdende Ressourcen und sogar Kriege darum - alles egal, jedes Argument muß herhalten, Hauptsache man kann die Wohnungen auf veraltetem Stand vermieten.

Gruß
Wolfgang

Wolfgang Dreyer:

Es wird deshalb nicht investiert, nicht modernisiert und Sanierungen beschränken
sich auf Pinselsanierungen. So bequem funktionierte es schon immer.

Nur Vermieter können an den Zuständen etwas ändern, aber kaum einen Vermieter interessiert
der hohe Energiebedarf seiner Wohnungen, schließlich zahlen die Mieter die Heizkosten.

Hauptsache man kann die Wohnungen auf veraltetem Stand vermieten.

Und warum laufen dann so oft Mieter Sturm, wenn Wohnungen modernisiert/auf den neuesten Stand gebracht werden sollen?
Schonmal daran gedacht, dass die Mieten i.d.R. je nach Wohnungsstandard unterschiedlich hoch sind?
Eine „veraltete Höhle“ dürfte kaum zum gleichen Mietpreis vermietbar sein, wie eine Wohnung, die energetisch auf dem neuesten Stand ist.
Als Vermieter sieht man schon ganz natürlich zu, dass man seine Wohnungen auch vermietet bekommt.
Aber was nutzt die beste, tollste Wohnung - wenn es keine Mieter gibt, die das bezahlen können/wollen?
Deine unsachliche Polemik finde ich völlig daneben!

z.B. > Mieterhöhung wegen Modernisierung nach Gesetz > § 559 BGB
bei Modernisierungskosten von 30.000 € für eine Wohnung
(das dürfte für eine Komplettsanierung zwecks Energieeinsparung eher zuwenig als zuviel sein)
also * 11 % / 12 Monate = 275 Euro höhere Miete - pro Monat !!!
Ich glaube kaum, dass die Kosten für eine energetische Voll-Modernisierung durch Heizkostenersparnis wieder reinkommen.
Und ich glaube, dass sich die Mehrzahl der Mieter, die sich zwischen 2 ansonsten identischen Wohnungen entscheiden dürfen, eher die unsanierte und dafür 275 Euro Miete günstigere nehmen würden.

Den Energiepass halte ich nur für ein neues an sich wertloses Papier - davon haben wir schon so viele in Deutschland - siehe z.B. der Unsinn des DMB mit seinem „repräsentativen Betriebskosten-Spiegel“ !!!
> was soll man mit Spannen von 1,89 bis 4,54 Euro/m² im Jahr 2006 aus der Erhebung im Jahr 2005 mit Daten von 2004 ???

Ich zeige jedem Mieter gerne die Betriebskostenabrechnungen (auch wenn die wenigsten von sich aus danach fragen) - da hat er schwarz-auf-weiss, welche Betriebskosten für die jeweilige Wohnung tatsächlich angefallen sind.
Und dabei sind nur die Verbrauchsgewohnheiten des jeweiligen Mieters die Variablen … was aber z.B. bei den Heizkosten auch schon Unterschiede von bis zu 100% ausmachen kann.

Anmerkung
Hallo,

Eine „veraltete Höhle“ dürfte kaum zum gleichen Mietpreis
vermietbar sein, wie eine Wohnung, die energetisch auf dem
neuesten Stand ist.

Wenn die zukünftigen Mieter mal zusammenrechnen könnten, was sie insgesamt für Miete und Energie ausgeben bei Wohnung A und Wohnung B könnte sich das ganz schnell ändern. Heutzutage ist ein Vergleich der Gesamtkosten schlicht unmöglich - dafür ist die erste Nebenkostenabrechnung dann jedesmal der Tag der großen Augen und offenen Münder.

Deine unsachliche Polemik finde ich völlig daneben!

Die habe ich eigentlich nur in Deinen Postings gefunden.

bei Modernisierungskosten von 30.000 € für eine Wohnung
(das dürfte für eine Komplettsanierung zwecks
Energieeinsparung eher zuwenig als zuviel sein)

Nee. Dafür bekommt man eine komplette Außenisolierung und neue Fenster sind auch schon mit drin.

also * 11 % / 12 Monate = 275 Euro höhere Miete - pro Monat!!!
Ich glaube kaum, dass die Kosten für eine energetische
Voll-Modernisierung durch Heizkostenersparnis wieder
reinkommen.

Woher willst Du das wissen, wenn Du nichtmal einen Anhaltspunkt hast?

Btw., sind derartige Modernisierungen nicht zustimmungspflichtig?

Und ich glaube, dass sich die Mehrzahl der Mieter, die sich
zwischen 2 ansonsten identischen Wohnungen entscheiden
dürfen, eher die unsanierte und dafür 275 Euro Miete
günstigere nehmen würden.

Weil sie die Gesamtkosten… aber das hatten wir ja schon.

Ich zeige jedem Mieter gerne die Betriebskostenabrechnungen

Und dabei sind nur die Verbrauchsgewohnheiten des jeweiligen
Mieters die Variablen … was aber z.B. bei den Heizkosten
auch schon Unterschiede von bis zu 100% ausmachen kann.

Eben.

Gruß
loderunner