Hallo!
Bei einer nucleophilen Acylsubstitution habe der tetraedrische Übergangszustand eher den Charakter eines Zwischenproduktes mit einem lokalen Energieminimum.
Dachte ich zumindest.
Heute hat es unser Prof in einer Vorlesung so dargestellt, dass der tetraedrische Übergangszustand wirklich ein Energiemaximum darstelle.
Ich dachte bisher immer, dass das System beim Angriff und der Spaltung der Bindung mehr Energie hat als wenn der Kohlenstoff klar sp3 hybridisiert ist.
War ich im Unrecht?
Viele Grüße,
Stefan
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