Energiesparleuchen...ungesund?

Ich habe neulich gehört sich Energiesparleuchen negativ auf den Menschen auswirken können. Was jetzt nicht heißen soll das sie unter allen umständen krank machen. Oder irgentwelche giftige strahlen aussenden. nein es geht darum das der mensch eigentlich an licht mit einem gewissen anteil ir strahlung gewöhnt ist und eben dieses fehlt den energiesparleuchten. Wenn man ihnen also ständig ausgesetzt ist fehhlt dem Organismus eben dieser rotanteil was dazuführen kann das der schlafrhytmus durcheinander gerät. Kann das sein? Oder alles Quatsch?

Hallo Ralph

Also ungesund sind die nur nach dem Verzehr der nicht empfehlenswert ist .
Nun mal Spass bei seite Ernst kom her
Eine Ennergiesparlampe ist das gleiche wie eine leuchtstofflampe nur kleiner .
Je nach lichtfarbe und Specktrum mag es sein gerade bei den Extrem preiswerten Lampen das nicht das Volle Specktrum vorhanden ist .
Das kann aber nur Auswirkungen haben wenn der Mensch irgendwo in einem verließ sein dasein verbringt . Wenn man mal überlegt wie lange im Normalfall ein Mensch nur diesem Licht ausgesetzt ist is der IR mangel zu vernachlässigen .

M.f.G. Horst

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ich habe neulich gehört sich Energiesparleuchen negativ auf
den Menschen auswirken können. Was jetzt nicht heißen soll das
sie unter allen umständen krank machen. Oder irgentwelche
giftige strahlen aussenden. nein es geht darum das der mensch
eigentlich an licht mit einem gewissen anteil ir strahlung
gewöhnt ist und eben dieses fehlt den energiesparleuchten.

Hallo Ralph

Also ungesund sind die nur nach dem Verzehr der nicht
empfehlenswert ist .
Nun mal Spass bei seite Ernst kom her
Eine Ennergiesparlampe ist das gleiche wie eine
leuchtstofflampe nur kleiner .
Je nach lichtfarbe und Specktrum mag es sein gerade bei den
Extrem preiswerten Lampen das nicht das Volle Specktrum
vorhanden ist .
Das kann aber nur Auswirkungen haben wenn der Mensch irgendwo
in einem verließ sein dasein verbringt . Wenn man mal überlegt
wie lange im Normalfall ein Mensch nur diesem Licht
ausgesetzt ist is der IR mangel zu vernachlässigen .

Nun die konventionellen leuchtmittel werden ja nun früher oder später vom markt verschwinden d.h. über kurz oder lang wird es fast nur noch solche „kalten“ leuchmittel geben. was wiederum bedeutet das man dann sobald man künstliches licht hat eben diesem mangel ausgesetzt ist. wenn ich mir dann einen arbeiter in einer halle vorstelle der das den ganzen tag hat und dann zu haus auch keinen ausgleich mehr findet. Ich komme darauf weil wir gerade die beleuchtung unserer halle ändern wollen der einwand kam von einem vertreter eines renomierten leuchmittelherstellers. Er sagte das gerade langzeitstudien über eben diese phenomen laufen.

Nun, es kommt, wie immer, darauf an.
Es geht um den Blauanteil in den Lampen. Dieser kann sich, wie Sie schon richtig gesagt haben, negativ auf den Organismus auswirken. Es kommt aber auch auf die Marke an. Dazu hat Ökotest einen sehr ausführlichen Bericht geschrieben. Ich würde Ihnen vorschlagen, sich diesen durchzulesen. Vielleicht gewinnen Sie dann mehr Erkenntnisse zu den von Ihnen erwähnten Bedenken. Hier der Link:

http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=Ener…

Man kann den Blauanteil teilweise (bei manchen Lampen) schon fast sichtlich spüren. Ich persönlich hatte mal billigere Energiesparlampen gekauft, bei denen ich das Gefül hatte, sie würden (für mein Auge) unangenehm flimmern. Ich denke, dass dies bei echten Markenlampen kaum ins Gewicht fällt. Eine Leuchtstoffröhre (was anderes sind Sparlampen auch nicht, nur kleiner) senkt jedoch den Melatoninwert (ähnlich wie Tageslicht) mehr als eine herkömmliche Glühbirne. Man wird durch dieses Licht also „wacher“ als bei warmen Leuchtmitteln. Schauen Sie sich den Bericht von Ökotest mal an! Besten Gruß!

1 „Gefällt mir“

Hallo,
IR-Strahlung ist nichts anderes als Wärme. Und da reicht für den Menschen die normale Zimmertemperatur völlig aus. Wie man die erreicht, ist dem Körper komplett egal. Das kann eine Zentralheizung sein oder ein Kaminofen oder auch ein Haufen Glühlampen.
Es gibt allerdings noch einen ‚Wohlfühl-Unterschied‘ zwischen warmer Luft und Strahlungswärme - bei letzterer fühlt man sich schon bei niedrigerer Zimmertemperatur wohl als bei der ersteren. Das liegt daran, wie die Haut Wärme aufnimmt und abgibt. Macht aber auch nur 1…2Grad aus und prinzipiell ist es egal.
Fazit: Energiesparlampen sind diesbezüglich völlig okay.
Gruß
loderunner

Ich will auch was vom großen Trum Speck :wink:
das Volle Specktrum

vorhanden ist .

Die meisten Energiesparlampen haben eine andere Spektralverteilung als Tageslicht,
wobei die 960 er dem Tageslicht nahe kommen deshalb eben auch als "Bio"Light verkauft werden
und eben gegen Tageslichtmangel (zB.:Frühjahrsmüdigkeit) helfen sollen.

Eine Lampe mit hohem Rotanteil bzw. auch IR macht es gemütlich heimelig wie am Feuer, etc.
und verhilft damit zu Ruhe und Müdigkeit, welche sich naturgemäß vorteilhaft auf den Schlaf auswirken.

OL

irgendwie schon… (Leuchtfrequenz usw)
Hi,

Ich habe neulich gehört sich Energiesparleuchen negativ auf
den Menschen auswirken können.

ja, mir gehen „normale“ Leuchtstofflampen total auf den Sack :wink: Das Geflimmere macht mich irre. Das mag daran liegen, dass meine Augen+Hirn offenbar hohe Frequenzen wahrnehmen können (ich sehe auch Auto-LED-Rückstrahler blinken und schlecht eingestellte Röhrenmonitore).
Punkt zwei sind die Starter. Bei den mechanischen stört mich das rumgeflackere, bei den elektronischen die Einschaltverzögerung (z.B. im Flur).

Moderne Energiespar leuchten sollen das (bzw deren Vorschaltgeräte) angeblich nicht mehr. Ich schreibe angeblich weil ich davon zwar oft höre, ich aber noch kein einziges Herstellerdatenblatt gesehen habe in dem die Leuchtfrequenz angegeben war. Neulich erst habe ich Büroleuchten gekauft, aber im Beipackzettel und Herstellerwebseite stand wieder nix von Frequenz dabei „hörte“ ich vorher wieder wie toll die seien (sind auch besser, aber f kenne ich immer noch nciht).

Also ja, Energiesparleuchen sind ungesund weil sie meine innere Ruhe stören und mich vom anderem ablenken. Mit der Infrarotstrahlung hat das IMHO auch bei anderen nix zu tun, dann eher schon mit der höheren UV-Strahlung.

VG,
J~

Hallo,

ja, mir gehen „normale“ Leuchtstofflampen …

die haben mit Energiesparlampen nicht viel gemein - außer dem Funktions prinzip.

Moderne Energiespar leuchten sollen das (bzw
deren Vorschaltgeräte) angeblich nicht mehr. Ich schreibe
angeblich weil ich davon zwar oft höre, ich aber noch kein
einziges Herstellerdatenblatt gesehen habe in dem die
Leuchtfrequenz angegeben war.

Natürlich nicht. Erstens muss es keiner angeben, zweitens ist diese Frequenz nicht sonderlich genau - zu viele Bauteiltoleranzen, Temperaturempfindlichkeit,… Was man angibt, muss ja zum einen eingehalten werden und warum sollte sich der Hersteller unnötigerweise selber einschränken.
Zum anderen muss die Angabe auch irgendeinen Sinn haben - den kann ich aber nicht erkennen. Was hast Du denn davon, wenn Du weißt, ob das Ding mit 20, 30 oder 40kHz arbeitet?
Wenn Du es wirklich wissen willst, musst Du halt mal nachmessen. Du wirst immer irgendwas über 20kHz finden, denn das liegt über der Hörfrequenz. Wenn Du das nicht kannst, schick mir eine zu, dann messe ich für Dich nach.

Also ja, Energiesparleuchen sind ungesund weil sie meine
innere Ruhe stören und mich vom anderem ablenken.

Gewöhn Dich halt dran. Ist wie mit der Magie: wirkt bloß bei dem, der es wirken lässt.

Gruß
loderunner

1 „Gefällt mir“

Hi LR,

danke erstmal.

Natürlich nicht. Erstens muss es keiner angeben, zweitens ist
diese Frequenz nicht sonderlich genau

so natürlich finde ich das nicht. Immerhin ist das eine positive und uU verkaufsfördernde Produkteigenschaft. Und eine grobe oder Bereichsangabe würde mir auch reichen. Immerhin besser als GAR keine.

Zum anderen muss die Angabe auch irgendeinen Sinn haben - den
kann ich aber nicht erkennen. Was hast Du denn davon, wenn Du
weißt, ob das Ding mit 20, 30 oder 40kHz arbeitet?

Dann weiß ich zumindest, dass es mehr als 100Flimmerhertz sind.

Wenn Du es wirklich wissen willst, musst Du halt mal
nachmessen. Du wirst immer irgendwas über 20kHz finden, denn
das liegt über der Hörfrequenz. Wenn Du das nicht kannst,
schick mir eine zu, dann messe ich für Dich nach.

Reicht für die Messung eine Solarzelle oder ein lichtabhängiger Widerstand (LDR) aus? Die Leuchten sind inzwischen fest verschraubt an meiner Bürodecke :wink:
Ich habe aber vor dem einbau das Typenschild der „Elektronik“ fotografiert. Könntest du damit was anfangen?

Also ja, Energiesparleuchen sind ungesund weil sie meine
innere Ruhe stören und mich vom anderem ablenken.

Gewöhn Dich halt dran. Ist wie mit der Magie: wirkt bloß bei
dem, der es wirken lässt.

Magie mag ich auch nicht leiden :wink: Weder echte und gespielte noch weniger :smiley:

VG,
J~

Hi,

http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=Ener…

danke. Wenn selbst Ökotest ein derart vernichtendes Urteil fällen… :frowning:

VG,
J~

Hi,

Hi

Ich habe neulich gehört sich Energiesparleuchen negativ auf den Menschen auswirken können.

ja, mir gehen „normale“ Leuchtstofflampen total auf den Sack :wink: Das Geflimmere macht mich irre. Das mag daran liegen, dass meine Augen+Hirn offenbar hohe Frequenzen wahrnehmen können
Punkt zwei sind die Starter. Bei den mechanischen stört mich das Rumgeflackere, bei den elektronischen die Einschaltverzögerung (z.B. im Flur).

Du wirfst hier zwei Techniken durcheinander:

  1. Leuchtstoffröhren mit konventionellen Vorschaltdrosseln und Startern.

  2. Leuchtstoffröhren mit elektronischen Vorschaltgeräten, dazu gehören auch Energiesparlampen.

Die Einschaltverzögerung, mehr aber noch die Zeit zwischen Einschalten und Erreichen der vollen Lichtstärke sind bei den meisten Leuchtstofflampen – Variante 1) und 2) – tatsächlich ein Problem, weshalb sie für Treppenhausbeleuchtungen nicht die erste Wahl darstellen.

Bei Energiesparlampen hat die Industrie jedoch in diesem Bereich schon erhebliche Fortschritte gemacht.

Und was den „Wohlfühlfaktor“ angeht, der hängt einerseits von der Lichtfarbe und andererseits von der Abstrahlung eines halbwegs gleichmäßigen Lichtspektrums (ohne nennenswerte Lücken bei einzelnen Farben) ab. Beim abgestrahlten Farbspektrum dürfte auch der Hauptgrund für den großen Preisunterschied bei Energiesparlampen liegen. Gute Leuchtstoffe sind teuer.

Für Wohnraumbeleuchtung sollte man warmweiße Lampen (Farbtemperatur um 2700°K) benutzen, während man für Arbeitsbereiche eher universalweiße Lampen (Farbtemperatur um 4000°K) nehmen sollte.

Moderne Energiespar leuchten sollen das (bzw. deren Vorschaltgeräte) angeblich nicht mehr. Ich schreibe angeblich weil ich davon zwar oft höre, ich aber noch kein einziges Herstellerdatenblatt gesehen habe in dem die Leuchtfrequenz angegeben war. …

Laut technischer Literatur liegt die „Leuchtfrequenz“ (Schaltfrequenz) zwischen 20kHz und 80kHz. Von mir gemessen an einer 11W Energiesparlampe: 32kHz. Die nimmst auch Du nicht mehr wahr.

Also ja, Energiesparleuchten sind ungesund weil sie meine innere Ruhe stören …

Gegen dieses Argument kann man nicht andiskutieren.

VG,
J~

merimies

Hallo,

Immerhin ist das eine
positive und uU verkaufsfördernde Produkteigenschaft.

Was genau ist daran verkaufsfördernd? Je höher die Frequenz desto besser? Große Zahlen lassen sich groß verkaufen?

Sorry, die Logik leuchtet mir schon anderswo nicht ein.

Eine Glühlampe flackert auch bei 50Hz Wechselspannung nicht sichtbar. Wozu also die Leute mit wilden Zahlen nervös machen?

Und eine
grobe oder Bereichsangabe würde mir auch reichen. Immerhin
besser als GAR keine.

Das ist einfach: wenn es Dich interessiert, frag bei w-w-w (Siehe Posting eins weiter oben von merimies. Oder bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Energiesparlampe#Aufbau…

Reicht für die Messung eine Solarzelle oder ein
lichtabhängiger Widerstand (LDR) aus? Die Leuchten sind
inzwischen fest verschraubt an meiner Bürodecke :wink:

Weiß ich nicht, müsste ich probieren. Natürlich benötigt man auf jeden Fall ein Oszilloskop, ein Multimeter reicht hier nicht.

Ich habe aber vor dem einbau das Typenschild der „Elektronik“
fotografiert. Könntest du damit was anfangen?

Nein.

Gruß
loderunner

Hiho,

Du wirfst hier zwei Techniken durcheinander:

nein. Ich war mir nur nicht sicher, ob sich der Urspungsposter im klaren war, ob er tatsächlich ganz speziell diese Energiesparlampen meint zumal das, was er gehört hat (Infrarot) ja gar nix mit dem Vorschaltgerät zu tun hat.
Deshalb bin ich darauf nicht näher eingegangen.

Die Einschaltverzögerung, mehr aber noch die Zeit zwischen
Einschalten und Erreichen der vollen Lichtstärke sind bei den
meisten Leuchtstofflampen – Variante 1) und 2) – tatsächlich
ein Problem, weshalb sie für Treppenhausbeleuchtungen nicht
die erste Wahl darstellen.

Ich habe in meinem kleinen Flur eine Energiesparlampe. Bis die leuchtet bin ich schon durch den Flur durch. Das ist manchmal echt nervig…

Laut technischer Literatur liegt die „Leuchtfrequenz“
(Schaltfrequenz) zwischen 20kHz und 80kHz. Von mir gemessen an
einer 11W Energiesparlampe: 32kHz. Die nimmst auch Du nicht
mehr wahr.

Nee, natürlich nicht :smile:
Und es würde mir auch schon reichen, wenn ÜBERHAUPT ein Hinweis auf eine Frequenz > 100Hz auftauchen würde.

Also ja, Energiesparleuchten sind ungesund weil sie meine innere Ruhe stören …

Gegen dieses Argument kann man nicht andiskutieren.

:smile:
Meine innere Ruhe hängt aber auch von äußeren Faktoren ab. Wenn ich abends vorm schlafengehen ein Buch lese und meine Aufmerksamkeit irgendwie auf meine Lampe gezogen wird (keine Wohlfühlfarbe, Flackern, Flimmern, ungleichmäßige Ausleuchtung, …) dann ist das eben nicht entspannend. Deswegen sind Leuchtstofflampen ja nicht per se Müll :wink:

VG,
J~

Hi,

Was genau ist daran verkaufsfördernd? Je höher die Frequenz
desto besser? Große Zahlen lassen sich groß verkaufen?

also wenn mir zwei Leuchten zur Auswahl stehen und die erste wäre „supertoll und ein Schmuckstück für Ihr Haus“ und die andere „flimmerfrei dank hoher Leuchtfrequenz“ würde ich die zweite nehmen. Auch wenn die erste uU auch ein elk. Schaltgerät besitzt.

Eine Glühlampe flackert auch bei 50Hz Wechselspannung nicht
sichtbar. Wozu also die Leute mit wilden Zahlen nervös machen?

Weil ich nicht ein Leut bin sondern weiß, dass Leuchtstoffröhren prinzipbedingt an Wechselspannung erst einmal flackern :smile:
Es muss ja auch nicht gleich im Werbeprospekt stehen, aber zu den technischen Daten gehört das eben IMHO schon.

Das ist einfach: wenn es Dich interessiert, frag bei w-w-w

Nunja, es geht mir aber nicht darum, ob es das prinzipiell gibt, sondern auch darum, ob genau DIE Lampe/Leuchte die ich im Laden (Katalog, …) vor mir habe das kann.

Weiß ich nicht, müsste ich probieren. Natürlich benötigt man
auf jeden Fall ein Oszilloskop, ein Multimeter reicht hier
nicht.

Klar. Ich werde mal versuchen die Tage dran zu denken und eine Messung zu machen.

Viele Grüße,
J~

Hallo J~,

ja, mir gehen „normale“ Leuchtstofflampen total auf den Sack
:wink: Das Geflimmere macht mich irre. Das mag daran liegen, dass
meine Augen+Hirn offenbar hohe Frequenzen wahrnehmen können
(ich sehe auch Auto-LED-Rückstrahler blinken und schlecht
eingestellte Röhrenmonitore).

Ich bekomme Kopfschmerzen von den Dingern.

Drauf gekommen bin ich mehr durch Zufall, so mit 18. Ich hatte da ein optoelektronisches Projekt. Also Labor verdunkelt und nur eine Glühbirne als Beleuchtung um es zum messen Dunkel zu haben. In der Zeit hatte ich dann keine Kopfschmerzen.

Kommt noch hinzu, dass wird in der Firma noch eine Gerät entwickelt hatten mit welchem man die wahrnehmbare Flimmergrenze messen konnte. Ich lag da immer weit vorne, so um 80Hz.

Es wird zwar heute damit argumentiert, dass die FL mit 24kHz betrieben werden und man somit kein Flimmern wahrnehmen kann. Dabei wird aber vergessen, dass kleine Elkos verbaut werden und die Gleichspannung einen sehr grossen 100Hz Brumm hat, welchen man dann im Lichtstrom sehen kann.

Punkt zwei sind die Starter. Bei den mechanischen stört mich
das rumgeflackere, bei den elektronischen die
Einschaltverzögerung (z.B. im Flur).

Damit könnte ich noch leben, wenn die Kopfschmerzen nicht wären.

MfG Peter(TOO)

1 „Gefällt mir“

Hallo J~,

Reicht für die Messung eine Solarzelle oder ein
lichtabhängiger Widerstand (LDR) aus?

Ein LDR ist zu träge.
Eine kleine Solarzelle kann gehen, die grossen haben eine grosse Kapazität.

Sonst wäre eine Photodiode zum Empfehlen. Zusätzlich eine Spannungsquelle, ein Widerstand und ein Oszilloskop reichen dann um zu Messen.

Die Flimmerei kann zusätzlich noch durch die Zusammensetzung der Leuchtschicht beeinflusst werden. Es gibt ja fluoreszierende Stoffe mit unterschiedlicher Nachleuchtdauer. Es liegt also nicht nur an der Elektronik.

MfG Peter(TOO)

Hi J~

… Was hast Du denn davon, wenn Du weißt, ob das Ding mit 20, 30 oder 40kHz arbeitet?

Dann weiß ich zumindest, dass es mehr als 100Flimmerhertz sind.

Wenn Du es wirklich wissen willst, musst Du halt mal nachmessen. …

Reicht für die Messung eine Solarzelle oder ein lichtabhängiger Widerstand (LDR) aus?

LDR dürfte zu träge sein.
Photozellen, wie sie als Empfänger in Lichtschranken verwendet werden, sollten funktionieren.
Photodioden sind sehr gut geeignet.
Und LEDs, wie eine Photodiode eingesetzt, müssten auch funktionieren.

merimies

1 „Gefällt mir“

LED als Fotodiode / Lichtsensor
Hi,

Und LEDs, wie eine Photodiode eingesetzt, müssten auch
funktionieren.

cool, das habe ich noch nie gehört :smile:
Werde ich mal ausprobieren.

„Eine LED als Lichtsensor“
http://www.b-kainka.de/kosmos/microelec3.htm

VG,
J~

Hallo,

also wenn mir zwei Leuchten zur Auswahl stehen und die erste
wäre „supertoll und ein Schmuckstück für Ihr Haus“ und die
andere „flimmerfrei dank hoher Leuchtfrequenz“ würde ich die
zweite nehmen.

Was dann Äpfel mit Birnen vergleicht.

Eine Glühlampe flackert auch bei 50Hz Wechselspannung nicht
sichtbar. Wozu also die Leute mit wilden Zahlen nervös machen?

Weil ich nicht ein Leut bin sondern weiß, dass
Leuchtstoffröhren prinzipbedingt an Wechselspannung erst
einmal flackern :smile:

Dann weißt Du ja auch, dass das bei einer Energiesparlampe komplett anders ist. Und die Angabe der Frequenz bringt Dir genau gar keine Information.

Es muss ja auch nicht gleich im Werbeprospekt stehen, aber zu
den technischen Daten gehört das eben IMHO schon.

Nützt Dir die Angabe der Platinengröße in einer Hifi-Anlage auch was? Gehört doch auch zu den technischen Daten.

Nunja, es geht mir aber nicht darum, ob es das prinzipiell
gibt, sondern auch darum, ob genau DIE Lampe/Leuchte die ich
im Laden (Katalog, …) vor mir habe das kann.

Wenn es doch aber alle können? Weil es prinzipbedingt gar nicht anders funktioniert?

Gruß
loderunner

Naja, eigentlich ist das Urteil nicht so vernichtend, jedenfalls nicht für alle Hersteller.

Grds. sollte man vielleicht darauf achten, sich nicht die billigsten Lampen der Lampen zu beosrgen. Ich denke, Ökotest wollte mit diesem Bericht vermeiden, dass zuviele Noname-Billiganbieter Sparbirnen auf den Markt bringen, die Umweltvernichtender sein können als normale Glühbirnen. Man denke nur an das Quecksilber in Sparlampen. Es gibt zu Quecksilber eine EG-Richtlinie, die den Abbau und den Verbot von Quecksilber anregt (in Thermometern, Ausstoß von Kohlekraftwerken etc.), auf der anderen Seite aber auch durch eine andere EG-Richtlinie anregen versucht, eben nur noch Ernergiesparlampen nutzen zu dürfen, wodurch der Quecksilberanteil immens steigen würde.

Im Guten und Ganzen sind Energiesparlampen aus eigner Erfahrung echte „Sparer“, wenn sie dann an richtiger Stelle einsetzt. Ich habe letztes Jahr pers. über 1000 Kw/h gespart, unter anderem Wegen des Einsatzes dieser Lampen. Es dürfen halt nur nicht die Billigsten sein (schlechtes Licht, kaum nennenswerte Einsparungen) und sie sollten auf jeden Fall richtig entsorgt werden!

Gru0