MANN. Du sollst nicht buchstabenweise übersetzen, sondern den Sinn wiedergeben.
Wenn Du an der Stelle, an der du das Wort brauchst, „template“ einsetzt, dann denkt der Leser an ein im Wesentlichen leeres Blatt Papier, das außer den Grenzen des Saals und eingezeichneter Bühne, Pfeilern, … nichts enthält. Die Stuhlreihen muss er selbst einzeichnen.
Das scheint mir aber nicht das zu sein, was Du haben willst. Du scheinst davon zu reden, dass du jemandem ein aus der Vogelperspektive gezeichnetes Bild des Raumes gibst, auf dem bereits alle Stühle und ihre genaue Aufreihung zu sehen ist. Dieses Bild soll dann mittels drucktechnischer Verfahren in den Prospekt aufgenommen werden, so dass die Benutzer des Prospekts sehen können, wo sie sitzen müssen. Das wäre ein seating plan. Wenn es ein Prospekt für zB die Feuerwehr ist, damit die sich auf eventuelle Lösch- und Rettungsarbeiten vorbereiten können, oder für einen Architekten, der eine Bühne einbauen soll, aber Platz für x Stühle lassen soll, dann heißt das floor plan.
Wenn du in deinen Prospekt ein template einfügst, dann müssen sich die Besucher ihre Plätze zuerst suchen und dann in den Prospekt einzeichnen.
die eben noch nciht wirklich verstanden hat, wie das Teil denn
aussieht, das wir bezeichnen sollen.
ich meine jetzt verstanden zu haben, dass nicht er die Vorlage erstellt, sondern die Kunden - ob er sie dann unverändert in die Broschüre einbindet oder ob er sie dann noch bearbeitet, erschließt sich mir allerdings noch nicht.
Wenn das Teil unverändert bleibt, fände ich das schon vorgeschlagene ‚diagram‘ wohl passend, wenn er es noch bearbeitet, würde ich ‚draft‘ vorschlagen.
Aber wie gesagt - nix Genaues weiß katz nicht. ;o)
Nein, ein „draft“ wäre ein Entwurf im Sinne von „etwas
Unfertigem“.
ja, genau so hatte ich das verstanden: Der Kunde liefert eine evtl. handschriftliche, grobe, unfertige Vorlage/Skizze/Rohform/Entwurf, die der Grafiker dann für den Prospekt professionell aufbereitet, am Computer nachzeichnet, etc.
Der Kunde liefert eine evtl. handschriftliche, grobe, unfertige
Vorlage/Skizze/Rohform/Entwurf, die der Grafiker dann für den
Prospekt professionell aufbereitet, am Computer nachzeichnet,
etc.