Engl. Kuvert: External u. Internal out-source-code

Hallo, ihr lieben Wissenden,

kommt selten vor, aber jetzt isses soweit: Ich stehe bei einer Übersetzung komplett auf dem Schlauch.
Auf einem Versandkuvert aus UK steht außen drauf:

„External out-source code“ und „Internal out-source code“, dahinter eine Nummer.

Irgendwas Postalisches? Ich kann mir unter diesen codes gar nichts vorstellen.

Inhalt des Kuverts: Ein Werbemailing. Mit Outsourcing im Sinne von Jobs nach draußen verlagern kann es also nix zu tun haben. Quäle ich die Suchmaschine, finde ich nur Programmiergedöns.

Wer weiß was?
Schon jetzt vielen Dank

Edith

Hallo,

„External out-source code“ und „Internal out-source code“,
dahinter eine Nummer.
Irgendwas Postalisches?

Davon würde ich ausgehen. Hat sicher etwas mit (automatischer) Sortierung zu tun. Ist denn die Schreibweise exakt so wie Du es hier wiedergegeben hast, oder heißt es doch „external out - source code“? Denn „out-source code“ erscheint mir seltsam.

Gruß,

Myriam

Hi, Myriam,

sie schreiben es genau so, wie ich es hier wiedergegeben habe. Ob das natürlich korrekt ist, das weiß der Geier. Wenn diese Codes allgemein Bekanntes sind, dann mache ich eine freie Nachdichtung und gut ist.

LG
Edith

dann mache ich eine freie
Nachdichtung und gut ist.

Falls meine Interpretation richtig ist würde ich z.B.

„Quellenkennzahl extern/intern“ vorschlagen.

Aber wenn es doch etwas mit Outsourcing zu tun hat, ist das natürlich nicht so der Hit.

Gruß,

Myriam

Hallo,

„External out-source code“ und „Internal out-source code“,
dahinter eine Nummer.

Nur mal so ein Schuss ins Blaue: Die Produktion und der Versand von Massenmailings wird zunehmend tatsächlich durch externe Dienstleister erledigt. Outsourcing ist da durchaus also eine Realität. Jetzt könnte man sich ja vorstellen, dass das beauftragende Unternehmen Codes verwendet, an welche Adresse des eigenen Adressbestandes welches Mailing gehen soll. Unabhängig davon kann aber auch der Dienstleister selbst ja Bedarf an entsprechenden Kodierungen haben. Und schon hättest Du einen externen und internen Code.

Könnte ja auch sein, dass der Kunde die Adressen mit eigenen Nummern anliefert, der Dienstleister aber gar nicht an diese Adressen versendet, sondern ein Matchmaking mit einer eigenen Datenbank durchführt, die dann für den Versand eingesetzt wird, weil die ggf. aktueller ist, als die angelieferten Daten.

Daher tippe ich schon darauf, dass es wohl etwas mit Outsourcing zu tun haben könnte.

Gruß vom Wiz

hab’ grad mal in ‚nem native speaker chat gefragt … die wissen’s auch nich‘ … scheint in jedem Fall mit outsourcing - nich’ von Leuten, Personal, Arbeitskräften - zu tun zu haben, aber outsourcing von code vielleich’ …
vielleich muß man sich ‚n Komma denken: „Internal out-source, code:“
oder es heiß‘ einfach nur Postausgang intern/extern?!

steht denn 'n code, also Ziffernfolge danach?
und nehme an es is gedruckt und nich per hand geschrieben.