Hallo,
Nachhilfekinder können den Stoff soweit ganz gut; beide stehen auf N 3+ (wiederholende Grammatikübungen wurden hinreichend geübt,unregelmäßige verben kommen wie aus der Pistole geschossen…).
WAS soll ma noch mit ihnen machen?? Seiten mit Internet üben kennen sie auch schon.
Nachhilfekinder können den Stoff soweit ganz gut; beide stehen
auf N 3+ (wiederholende Grammatikübungen wurden hinreichend
geübt,unregelmäßige verben kommen wie aus der Pistole
geschossen…).
WAS soll ma noch mit ihnen machen?? Seiten mit Internet üben
kennen sie auch schon.
Nun, es spricht für gute Arbeit, wenn die „Nachhilfekinder“ die Grammatik „beherrschen“ und unregelmäßige Verben können. Viel mehr ist an einer Sprache (für schulisches Wissen) auch nicht dran. Jedoch ist es hierbei wichtig, in Arbeiten der Schule auch einen einigermassen guten Sprachstil zu haben. Hierbei gilt es, die Sätze miteinander zu verknüpfen und nicht jeden Satz mit z. B.„he“ oder „Mr. Miller“ zu beginnen. Es gibt so nette Vokabeln wie: „In Addition“, „Furthermore“, „Even though“ usw. Halt so typische Verben im alltäglichen Englischen Gebrauch. Schwierig könnte es natürlich sein, wieder grammatikalisch richtige Sätze zu bilden. Also am Sprachstil ein bisschen arbeiten, würde ich sagen.
Ansonsten ist m.E. nach eine Fremdsprache hauptsächlich Vokabelwissen. Viel Textarbeit, das auch das Leseverständnis fördert, mit „neuen“ Vokabeln und abschließenden Fragen zum Text.
Wichtig wäre meiner Meinung nach, das freie Sprechen zu üben, bzw. sprechen überhaupt, damit haben die meisten immense Probleme. Anwendung der Zeitformen beim freien Schreiben und beim Beantworten von Fragen zu Texten. Das wäre das zweite, was aus meinen Erfahrungen öfter Probleme macht. Meist aber, weil das auch im Deutschen nicht so gut klappt.
Wichtig wäre meiner Meinung nach, das freie Sprechen zu üben,
bzw. sprechen überhaupt, damit haben die meisten immense
Probleme. Anwendung der Zeitformen beim freien Schreiben und
beim Beantworten von Fragen zu Texten. Das wäre das zweite,
was aus meinen Erfahrungen öfter Probleme macht. Meist aber,
weil das auch im Deutschen nicht so gut klappt.
wichtig ist IMHO Arbeiten zu schreiben, wenn es um Noten
geht.
Meist müssen sie in der von dir genannten Altersstufe
Fragen beantworten (Conny hat das auch schon erwähnt),
was dann praktisch „kleine Aufsätze“ sind.
Es ist gar nicht so leicht, Sätze zu bilden, die
aussagekräftig sind
zeigen, dass man den Stoff UND das Vokabular beherrscht,
und das
in einer Weise tun, die „idiotensicher“ ist (d.h.
im Englischen formulieren, nicht übersezten;
sich nicht in langen Bandwurmsätzen zu vergallopieren,
sondern so formulieren, dass das Gesagte verständlich ist.
Zum Üben dafür eignet es sich sehr gut, Texte zu
lesen und Textverständnis auf Englisch abzufragen,
bzw. aufschreiben zu lassen.
Hallo,
Nachhilfekinder können den Stoff soweit ganz gut; beide stehen
auf N 3+ (wiederholende Grammatikübungen wurden hinreichend
geübt, unregelmäßige Verben kommen wie aus der Pistole
geschossen…).
WAS soll ma noch mit ihnen machen?? Seiten mit Internet üben
kennen sie auch schon.
Hmm, ganz spontan auf jeden Fall das Sprechen üben. Dieses ganze schriftliche Gepauke hat nur dann Sinn, wenn eine verbale *flüssige* Kommunikation möglich ist, und zwar auf Improvisationsbasis - normale, freie Gespräche eben.
Dann kann es nämlich kein Erstaunen geben, wenn einem plötzlich bei passender Gelegenheit eine anscheinend falsch Form wie
„You are a clever boy, are you?“ entgegenschlägt - sowas exisiert eigentlich nur im Gesprochenen.
Das Sprachgefühl muß verbessert werden (da die meisten nunmal viel zu spät mit Englisch beginnen - erst Klasse 4 oder 5) - man muß ihnen ein „intuitives Ohr angewöhnen“.
Bei schriftlichen Sachen gibt es *immer* Ärger mit den Zeitformen. Die bloßen Signalwörter lernen und ein paar lachhafte stupide Einsetzübungen in Lückentexte sind viel zu wenig.
Außerdem gibt es im Englischen immer noch genuuuuuug Zukunftszeitformen, wenn man die anderen alle durch hat …
An Konditionalsätzen harkt es allgemein; und vor allem an Hilfs- und Modalverben.
Viele Kinder lernen in ihrer gesamten Schullaufbahn (selbst in Leistungskursen) nie, WIEVIELE Bedeutungen dieser Kram so im Kontext entfalten kann - da werden die Augen groß, wenn beim anscheinend so klaren [bspw.]„he wouldn’t“ von >>er konnte nicht>er kann nich
Wie wär’s mit Hörverständnisübungen - Lieder vor allem; das würde den Kids sicher auch Spaß machen. Ich habe gerade in dem Alter so einen Großteil meines heutigen Vokabulars erworben, weil das auch Dinge waren, die in einem Kontext standen, der mich interessierte. Und indirekt steht das auch in Einklang mit den hier schon vorgeschlagenen Sprechübungen.