ich grübele die ganze Zeit, wie ich den Fachbegriff „welding blanket“ übersetzen soll, ohne dass es im Deutschen nach einer verschwitzten Bettdecke klingt.
Und was mach ich daraus, wenn da noch „materials“ dran hängt.
ich grübele die ganze Zeit, wie ich den Fachbegriff „welding
blanket“ übersetzen soll, ohne dass es im Deutschen nach einer
verschwitzten Bettdecke klingt.
Und was mach ich daraus, wenn da noch „materials“ dran hängt.
Hat jemand einen Vorschlag?
im Deutschen würde das wohl Brandschutzdecke/matte heissen
Bist du mit dem Doppel-s sicher oder handelt es sich nur um die veraltete Schreibweise? Nach NDR muss auf den Doppelvokal „ei“ eigentlich ein ß folgen.
Bist du mit dem Doppel-s sicher oder handelt es sich nur um
die veraltete Schreibweise? Nach NDR muss auf den Doppelvokal
„ei“ eigentlich ein ß folgen.
Das „ß“ war auch nach alter RS richtig. „ss“ ist hier schlicht falsch.
Bist du mit dem Doppel-s sicher oder
handelt es sich nur um die veraltete
Schreibweise? Nach NDR muss auf den
Doppelvokal „ei“ eigentlich ein ß folgen.
Recht hast Du. Jetzt, wo Du es sagst, hab ich noch mal etwas genauer nachgeschaut. Der Duden, Herrn Meyer’s Lexikon und die TU Chemnitz sagen Schweißen mit „ß“.
Allerdings scheint das Doppel-s umgangssprachlich noch in Gebrauch zu sein.(*)
Nun, dann werd ich den obigen Link mal wegschmei(ss)(ß)en.
Gruß
Wolf
(*)Ich benutze meistens nur Doppel-s, weil ich eine englischsprachige (schreibliche?) Tastatur habe.
mit dem Silbenende hat das „ß“ in diesem Fall nix zu tun,
sondern mit dem vorangehenden Zwielaut „ei“.
Du verwechselst das mit der neuen.
Dazu im Gegensatz die Silbenend-Regel: Kuß (alt) und Kuss
(neu).
Eben. Alte Regel: Am Silbenende ß, silbenübergreifend (trennbar) ss, egal, welcher Vokal davor steht.
Neu: nach langen Vokalen und Diphthongen ß, nach kurzen ss, egal, ob Silbengrenze oder nicht. Darum Kuß (alt): Silbenende, aber Kuss neu: kurzer Vokal.
mit dem Silbenende hat das „ß“ in diesem Fall nix zu tun,
sondern mit dem vorangehenden Zwielaut „ei“.
Du verwechselst das mit der neuen.
Sorry, Kubi, ich dachte, Du sprichst von der neuen!
Dazu im Gegensatz die Silbenend-Regel: Kuß (alt) und Kuss
(neu).
Eben. Alte Regel: Am Silbenende ß, silbenübergreifend
(trennbar) ss, egal, welcher Vokal davor steht.
Neu: nach langen Vokalen und Diphthongen ß, nach kurzen ss,
egal, ob Silbengrenze oder nicht. Darum Kuß (alt): Silbenende,
aber Kuss neu: kurzer Vokal.
Die Regeln. Scharfes „s“ am Silbenende = ß nach ADR.
Das ist eine sehr seltsame Formulierung der Regel, mein bester
Kubi!
Das ist eine sehr einfach zu merkende Formulierung.
Diese Regelung ist der Faulheit der Setzer verdankt; die
jetzige Regelung ist viel vernünftiger!
Wo die Regel herstammt, ist letztlich egal, aber ich fand sie einfacher zu merken als die neue - was soll an der vernünftiger sein?. Aber daß wir in der Hinsicht unterschiedlicher Meinung sind, wissen wir ja schon