Englische Klassiker

Hallo.

Wer kann mir ein paar englische Literaturklassiker (Novels - auch 20. Jhrd.) empfehlen? Sie sollen gut zu lesen sein und halt einfach gut.

Würde gerne wissen, was Ihr so empfehlen würdet.

Beispiele: Frankenstein, Adventure of Huckleberry Finn, etc.

Danke!
Grüße

Meinst du Klassiker der englischen Sprache (also auch US) oder der englischen Literatur (nur GB)?
Schau am besten mal hier:
http://www.penguinclassics.co.uk/static/cs/uk/10/htm…

Viel Spass damit!

Ich meinte Klassiker der englischen Sprache.

Der Link hat mir schonmal weitergeholfen. Danke.

Aber wer noch Empfehlungen hat - gerne her damit :smile: !

Hallo Snej,

Moby Dick von Herman Melville

Leatherstocking Tales von James Fenimore Cooper

Uncle Tom’s Cabin von Harriet Beecher Stowe

Fast alles von Edgar Allan Poe http://en.wikipedia.org/wiki/Edgar_Allan_Poe#Selecte…

William Shakespeare ist wohl der Klassiker an sich
http://en.wikipedia.org/wiki/Shakespeare#List_of_works

Robinson Crusoe von Daniel Defoe

Ich könnte mich dranhalten :wink:

Gandalf

Hallo Snej,

Fast alles von Edgar Allan Poe
http://en.wikipedia.org/wiki/Edgar_Allan_Poe#Selecte…

Hier würde ich noch ergänzen: Alles von Joseph Conrad!

Gruß Fritz

3 „Gefällt mir“

Hallo Snej,
wie aus folgenden Empfehlungen unschwer zu entnehmen ist, habe ich ein Faible speziell für englische Literatur des 19. Jahrhunderts. Da ist natürlich zunächst einmal Dickens - ‚Oliver Twist‘, ‚The Pickwick Papers‘, ‚David Copperfield‘, ‚Great Expectations‘ usw. usf.

Daniel Defoe mit dem ‚Robinson Crusoe‘ wurde schon genannt, da wäre noch ‚The Fortunes and Misfortunes of the Famous Moll Flanders‘ hinzuzufügen. Da Du schon Mary Shelleys ‚Frankenstein‘ als Beispiel genannt hast, wäre sicher auch Robert Louis Stevensons ‚The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde‘ interessant, außerdem natürlich von diesem Autor ‚Treasure Island‘ und ‚The Black Arrow. A Tale of Two Roses‘.

Da wir jetzt schon bei historischen Romanen sind - für Dich als Schottland-Fan eigentlich unverzichtbar: Walter Scott (‚Waverley or Tis Sixty Years Since‘, ‚Rob Roy‘, ‚Ivanhoe‘, ‚Kenilworth‘, ‚Quentin Durward‘ …). Natürlich auch Edward Bulwer-Lytton (‚The Last Days of Pompeii‘, ‚Rienzi or the Last of the Tribunes‘ und mein Favorit ‚What will he do with it?‘). Nicht zu vergessen William Thackeray, ‚Barry Lyndon‘ und ‚Vanity fair‘ …

Das ist jetzt natürlich nur ein kleiner Ausschnitt und eine sehr persönliche Auswahl (die Brontës z.B. fehlen)- aber alles mE ‚gut zu lesen‘, was ich z.B. meinem englischen Lieblingsautor Laurence Sterne (freilich auch 18. Jahrhundert) nicht behaupten würde …

Freundliche Grüße,
Ralf

Servus, Snej,

was aus dem 20.Jahrhundet:

da du ja ein Irland-Fan bist, wie wär’s mit den Romanen von John Banville?

http://www.zeit.de/online/2005/41/banville

(Auf der zweiten Seite gibts auch was über Inhalte:smile: und ein paar andere lesenswerte Romane werden auch erwähnt)

Hth und Gruß, jenny

Hallo Snej,

hier fehlt noch Oscar Wilde!
„The picture of Dorian Grey“, und wenn du auch plays dazu zählst… alles weitere von Wilde, allen voran natürlich „The importance of being Earnest“.
Außerdem würde ich nicht nur Hucklebery Finn lesen sondern auf jeden Fall auch Tom Sawyer lesen. Gefällt mir persönlich sogar besser.

das sind meine persönlichen Favoriten. Weitere wirklich tolle Bücher sind „1981“ von Orwell und „Brave New World“ von Huxley.
Wenn du’s skuril magst dann auch die „New York Trilogy“ von Paul Auster… ist allerdings Geschmacksache.
Und last but not least fällt mir noch „the old man and the sea“ von Hemingway ein.

Grüße und viel Spass beim lesen!
Kati

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