Als Hausaufgabe (zählt als eine Klausur, also sehr sehr wichtig) soll ich eine kritische Stellungsnahme schreiben zu dem Thema: Englische AUßenpolitik gegenüber dem 3ten reich.
welche Aspekte soll ich da alles erwähnen?
ich dachte an: „Appeasement Poltik“ und das „Nicht Vorgehen gegenüber dem 3ten reich, nach anschluss österreichs usw“ …
ich soll 10 Aspekte nennen!
Hallo,
Als Hausaufgabe (zählt als eine Klausur, also sehr sehr
wichtig) soll ich eine kritische Stellungsnahme schreiben zu
dem Thema: Englische AUßenpolitik gegenüber dem 3ten reich.
Der Kern der Politik war, wie es Lord Lloyd ausdrückte,
„uns Deutschland und Japan vom Leibe zu halten und
die SU einer ständigen Bedrohung auszusetzen“, iirc.
ich soll 10 Aspekte nennen!
Ich würde den Shirer (ISBN: 3933366615 Buch anschauen)
hernehmen, Kap.9 (1934-1937) zeigt
einige wichtige Aspekte auf.
Wie lange hast Du zeit?
Grüße
CMБ
leider nur bis montag, also kann das buch nicht kaufen…
Gründe waren u.a. doch auch die Fehleinschätzung Hitlers, der Glaube an die Diplomatie zwischen Staatsmänner und die Außenpolitik Hitlers, der immer wieder Friedensbemühungen verkündete…
Wichtiger Aspekt ist die Revision von Versailles. der „Karthagische Friede“ von 1919 wurde in weiten Teilen der Britischen Politischen Szene als grober Fehler empfunden. Solange Hitler also die Karte „Weg mit Versailles“ spielte, spieletn die Briten mit.
- Wiederaufrüstung
- Besetzung des Rheinlandes
- Flottenabkommen
- Anschluss Österreichs, des Sudetenlandes und des Memelgebietes
Den Briten ging es darum, dass Deutschland wieder eine Macht auf dem Kontinent wurde. denn mit dem Machtvakuum Deutschland war Europa aus Sicht der Briten Instabil.
Diese Haltung trieb auch einen Keil zwischen Frankreich und GB.
(das lässt sich auch in mehrere Punkte aufgliedern)
Erst als der Expansionismus Hitlers mit der Besetzung der Resttschechei offensichtlich wurde, machten die Briten dicht.
Zweiter wichtiger Punkt war die Angst der Briten vor dem Kommunismus. bei Hitler war man sich (zu Recht
) ziemlich sicher, dass er ein energischer gegner des Kommunismusses sein würde. das wiedererstarkte D sollte als Gegengewicht gegen die SU dienen.
Der Grosse Fehler der Briten war, dass sie die Motive Hitlers völlig Falsch einschätzten (Damit waren sie aber nicht alleine). Man glaubte, dass Hitler im Kern ein rationaler Politiker war.
Gruß
Mike
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