Englische Schrift vs. Lautung

Hallo!

Die beiden englischen Wörter „bow“ und „low“ reimen sich nicht, obwohl sie beide mit „ow“ geschrieben werden. Die Buchstabenkombination „ow“ hat kann auf zwei Arten ausgesprochen werden. Kann mir jemand sagen, warum das so ist? Gab es mal eine Zeit, in der beide Wörter genau gleich ausgesprochen wurden und eines der Wörter seine Aussprache verändert hat? Oder wurden sie schon immer unterschiedlich ausgesprochen, nur hatten sie von Anfang an die gleiche Schreibweise.
Ich möchte so gerne mehr darüber wissen, wie solche „Phänomene“ in der englischen Sprache zustande gekommen sind, weiß aber nicht in welchem ich Buch speziell darüber nachlesen kann.

Schöne Grüße,

Jenna

Hi,

das liegt daran, dass die Engländer einfach nie eine REchtschreibreform durchgeführt haben. Nie. Sie schreiben noch so, wie vor hunderten von Jahren gesprochen wurde. Nur sprechen sie jetzt anders.

Hier kannst du nachschauen, woher ein bestimmtes Wort kommt: http://www.etymonline.com/
Da wird aber nicht jeder einzelne Schritt erklärt. Dafür musst Du dich durch mächtige Schmöker quälen. Z.B. Baugh, Albert c., Cable, Thomas, A History Of The English Language. London 1993

(Mittlerweile gibt es sicher eine neuere Auflage, aber mit dem selben Inhalt) Knapp A4-Format, 420 Seiten.

Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der es hier genau herleiten kann, ich kann es nicht mehr, hab die Lautgesetze schon 10 Jahre nicht mehr gebraucht.

die Franzi
PS: Der Herr Baugh reimt sich übrigens auf bow „Bogen“

Hi miezekatze,

danke für deine Antwort und Buchhinweis. Früher hatte ich jüngeren Schülern Nachhilfe in Englisch gegeben, konnte solche Fragen aber nie beantworten. Andere Beispiele sind in „great“, „heat“, „thread“.
Irgendein Buch, indem man diese Sachen kompakt und übersichtlich nachlesen kann, wäre gut. Ich fange dann mal mit dem Baugh an! Nochmals Danke! und

Gruß, Jenna

Andere Beispiele sind in
„great“, „heat“, „thread“.

And those are just the tip of the iceberg …

http://www.spellingsociety.org/journals/j17/caos.php

Gruß,

Myriam

Sie schreiben noch
so, wie vor hunderten von Jahren gesprochen wurde. Nur
sprechen sie jetzt anders.

Was ich besser finde als ganze Generationen mit unsäglichen, sinnlosen Reformen zu quälen.

Wer sagt, daß Schrift und Aussprache immer korrelieren müssen? Beides lernt man getrennt voneinander, durch Erfahrung.

Nicht nur im Chinesischen ist diese Diskrepanz klar erkennbar.

Hier in Österreich sind ganze Wörter und Sätze anders!

Man schreibt:

Ich stürzte heftig mit dem Fahrrad.

und sagt:

Mi hots aufplattlt mitn Radl. :smiley:

Ein bißl Intelligenz ist nötig für eine Sprache. Hochachtung vor dem Englischen, das keine Reformen-für-die-Doofen durchführt.

Grüße Bellawa.

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SCNR: Ghoti
http://de.wikipedia.org/wiki/Ghoti

Ansonsten: English ist nun mal eine Sprache mit sehr vielen Vokabeln aus verschiedenen Quellen (Altgermanisch, Latein, Französisch, …). Und es ist immer noch eine lebende Sprache, die auch ständigen Wandlungen unterliegt.

Gruß

Stefan

Hi,

And those are just the tip of the iceberg …

http://www.spellingsociety.org/journals/j17/caos.php

Ich kriege Drehwurm…! Nicht schlecht! :smile:

Die beiden englischen Wörter „bow“ und „low“ reimen sich nicht, obwohl sie beide mit „ow“ geschrieben werden.

Stimmt nicht ganz. Wenn „bow“ als „Bogen“ gemeint wird, reimen sie sich. Wenn „bow“ jedoch „sich verbeugen“ bedeuten soll, dann reimen sie sich nicht, das stimmt. :smile:

„Cow“ & „low“ wäre als Beispiel vielleicht besser gewesen.
Das „moo“ (d.: muh) Geräusch heisst übrigens „to low“. Wenn die Muhkuhs reden :wink: heisst es also: the cows are lowing. Both pronunciation possibilities in one short sentence.

Vor lange Zeit habe ich in England in einen chandlery (Yacht- und Bootzubehör) gearbeitet. Ein niederländischer Grosskunde fragt irgendwann nach „pluff anchors“. („Pluff“ rhymes with „stuff“.) Es hat eine Weile gedauert, bis wir verstanden hatten, dass er „plough anchors“ („plough“ rhymes with „cow“) meinte. Fand ich irgendwie süß. Danach haben wir im Laden eine Zeitlang alle „pluff anchors“ gesagt. :smile:

LG,
MacD

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Hallo!

das liegt daran, dass die Engländer einfach nie eine
REchtschreibreform durchgeführt haben. Nie. Sie schreiben noch
so, wie vor hunderten von Jahren gesprochen wurde. Nur
sprechen sie jetzt anders.

Sie koennen ja auch gar nicht anders, weil sie einfach nicht alles gleich aussprechen. Schon allein das wort „car“ waere auf BrE dann ein „ka“ und auf AmE ein „kar“, wobei es je nach Position im BrE auch ein „kar“ waere, „colour“ waere in GB „kole“ in den USA aber „kaler“ und in Indien und den anderen unzaehligen Laendern, wo Englisch gesprochen wird, wieder was ganz anderes. Man kann halt nicht alles schreiben, wie mans spricht, deshalb laesst mans lieber, wies ist.

Zu: „Ich bin mit dem Fahrrad heftig gestuerzt.“
In Bayern wuerde man das schreiben, aber sagen wuerde man: „Mei o mei, da hots mi aba mitm Radl gscheid higlegt!“ :wink:

LG, Sarah

Hi,

Sie koennen ja auch gar nicht anders, weil sie einfach nicht
alles gleich aussprechen.

Auch innerhalb des Deutschen sprechen nicht alle gleich. Zu dem Fahrradsturz sagt man in Sachsen

Fordammisch, jedds binsch off de Gusche geflochn!

Oder einfacher: Warum sagt man „fährt“ „Bürkö“ und „baua“ und schreibt „Pferd“, „Birke“ und „Bauer“?

Beide Vorgehensweisen haben ihre Vor- und Nachteile. Die Engländer haben nicht alle 50 Jahre eine neue Rechtschreibung. Dafür sind sie auch mit ihrer jetzigen gut beschäftigt. Für englischsprachige Kinder ist es genauso mühselig, ihre Rechtschreibung zu lernen, wie für uns Deutsche, wenn wir Englisch lernen. Es gibt eben keinen heute nachvollziehbaren grund, warum man den Laut /f/ mal gh wie in enough schreibt und mal f wie in fish, den Laut /sch/ mal sh wie in fish, dann ch wie in Dutch, dann ti wie in nation… etc.

Wir müssen uns jetzt damit zurechtfinden, dass die Rechtschreibregeln, die wir in der Schule gelernt haben, nicht mehr ganz gelten. Aber da sind durchaus logische Regeln eingeführt worden: die Verteilung von s, ss und ß ist jetzt ganz regelhaft, die Konsonantenhäufung in zusammengesetzten Wörtern ebenfalls, auch das e/ä - Dingens folgt logischen Kriterien - aufwändig scheint uns eben eher von Aufwand zu kommen als von aufwenden (also mir nicht, aber anscheinend genug anderen, und persönlich ist es mir wurscht - ist wie Henne und Ei). Auch der Ersatz von ph durch f sieht zwar scheiße aus, ist aber konsequent - ph hat nie einen eigenen Laut bezeichnet, sondern nur die Herkunft aus dem Griechischen bezeichnet. Solche Veränderungen sind schon immer geschehen. Wer sieht dem Keks noch an, dass er vom englischen cake kommt? und warum soll er nicht seine eigene Schreibung haben, ist er doch etwas anderes als sein englischer Pate?

die Franzi

Hi,

Vor lange Zeit habe ich in England in einen chandlery (Yacht- und Bootzubehör) gearbeitet.

Das hat mich an den folk song „The Chandler’s Shop“ erinnert http://www.chivalry.com/cantaria/lyrics/chandlerswif…

Da ist es aber der Laden eines Kerzenmachers. Auch yourdictionary.com gibt mir als Bedeutung

  1. a maker or seller of candles
  2. a retailer of supplies, equipment, etc. of a certain kind

Waru mkommt es zu den beiden so gegensätzlichen Bedeutungen? chandler kommt ja von frz. chandelier …

gespannt wartend,

die Franzi

Lautgesetz?
Hi nochmal,

also meine Frage ist noch nicht ganz beantwortet. Okay eine Rechtschreibreform gab es nicht (ob die sinnvoll ist oder nicht, ist eine andere Frage)
Mir ging es eher darum, zu erklären, warum das eine Wort so das andere anders ausgesprochen wird.
Im etymologischen Wörterbuch habe ich nachgesehen. Dort finde ich aber nichts zur Ausspracheentwicklung. Nehmen wir als Beispiele „cow“/"bow"verbeugen)/ „brow“(eye brows) vs. „low“/„show“/„row“/„blow“/„snow“/„know“.

Wie kommen die zwei verschieden Ausspracheweisen zustande? Kann mir jemand das Lautgesetz erklären?

LG und schon mal Danke für alle bisherigen Beiträge und Antworten!

Jenna

Hi,

Das hat mich an den folk song „The Chandler’s Shop“ erinnert
http://www.chivalry.com/cantaria/lyrics/chandlerswif…

Kannte ich nicht vorher, klingt aber lustig! :wink:

Da ist es aber der Laden eines Kerzenmachers. Auch
yourdictionary.com gibt mir als Bedeutung

  1. a maker or seller of candles
  2. a retailer of supplies, equipment, etc. of a certain
    kind

Wieder was gelernt (DANKE!)! Ich hatte keine Ahnung, dass das Wort irgendwas mit candles zu tun hatte…
Mein „Oxford“ sagt auch: chandler a dealer in candles, oil, soap, paint, groceries, etc. ship (or ship’s ) chandler a dealer in cordage, canvas, etc. [ME f. AF chaundeler, OF chandelier (as CANDLE)]

chandlery the goods sold by a chandler

Waru mkommt es zu den beiden so gegensätzlichen Bedeutungen?
chandler kommt ja von frz. chandelier …

Faszinierend, finde ich. Wir haben immer nur „chandlery“ für den Laden gesagt und ich würde behaupten, jeder Brit kennt „chandlery“ nur als einen Laden, wo man Bootszubehör kaufen kann.

Ich habe gerade „chandlery“ bei google eingegeben; auf der 2. Seite habe ich das hier gefunden:
http://www.wisegeek.com/what-is-a-chandlery.htm

Wir haben jedoch damals keine customized candles in gift baskets verkauft! Wenn ich denke, wie die abgehärtete East Coast sailing fraternity auf sowas reagiert hätte…! Nee, nee…

LG,
MacD

Hi,

Mir ging es eher darum, zu erklären, warum das eine Wort so
das andere anders ausgesprochen wird.

My trusty Oxford says:
Pronunciation
At roughly the same time as the early development of printing, the pronunciation of English was also undergoing major changes. The main change, which began in the 14th century during the lifetime of the poet Chaucer, was in the pronunciation of vowel sounds. The so-called „great vowel shift“ resulted in the reduction of the number of long vowels (for example in deed as distinct from dead) from seven to the five which we know today (discernible in the words bean, barn, born, boon and burn). It also affected the pronunciation of other vowels: the word life, for example, was once pronounced as we now pronounce leaf, and name was pronounced as two syllables to rhyme with farmer. In many cases , as with name, the form of the word did not change; and this accounts for many of the „silent“ vowels at the ends of words. The result of these developments was a growing difference between what was spoken and what was written.

Die Aussprache hat sich also geändert; geschrieben wurde wie man es für passend fand. Wenn man Shakespeare liest (die original Versionen sind kaum zu verstehen - meistens bekommt man eine moderne Version) sieht man, dass er (viele meinen, es gab sowieso mehr als 1 Mensch, der als „Shakespeare“ geschrieben hat…) viele Wörter mal so, mal so schreibt. Je nach Bauchgefühl. Das ist wahrscheinlich der Punkt - die Leute haben so geschrieben, wie es sich richtig anfühlte. Da wir Brits Rechtschreibreforme nicht kennen, sind verschiedene Schreib- sowie Sprachmöglichkeiten rausgekommen.

In England gibt es Dialekte wo „cow“ eher wie „low“ ausgesprochen wird. Ich finde nicht im Netz, aber wenn jemand irgendwas über Norfolk/Suffolk-Dialekte finden kann… Hier ist auch ein schöner, sanfte Berkshire Dialekt zu hören:
http://www.youtube.com/watch?v=y5P5BM23uUU

Was printing angeht:
It became common practice, for example, to add a final „e“ to words to fill a line of print.

Deswegen sieht man Sachen wie „Ye olde sweete shoppe“. :smile:

Im etymologischen Wörterbuch habe ich nachgesehen. Dort finde
ich aber nichts zur Ausspracheentwicklung. Nehmen wir als
Beispiele „cow“/"bow"verbeugen)/ „brow“(eye brows) vs.
„low“/„show“/„row“/„blow“/„snow“/„know“.

„Row“ kann man auch wie „cow“ aussprechen: „They’re having a row“ (Sie streiten sich). :smile:

LG,
MacD

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Hi,

hier eine bessere Aufnahme http://www.youtube.com/watch?v=JrwXUhyLPpw (hatte mir die im Link vorher gar nicht angehört)

Danke, Du warst im Bei-Google-Blättern geduldiger als ich. Eine recht logische Erklärung für den Namen. Ich kannte die Begriffe chandler und chandler’s shop ausschließlich aus dem Lied, und war überrascht über die andere Bedeutung :smile:

die Franzi

Hi nochmal,

MacD hat vor mir ja schon kurz angerissen, worin das Problem besteht - viele Lautgesetze und eine zu früheren Zeiten nicht normierte Rechtschreibung (jetzt gibt es schon eine Rechtschreibnorm). Deswegen habe ich Dir auch ein Buch empfohlen und auch gehofft, dass Dir der Hinweis auf die 420 Seiten zusammen mit meinen knappen Informationen vermittelt, dass man das nicht mal eben so für ein Wort aus dem Ärmel schütteln kann.
Es herauszufinden wäre schon möglich, dafür müßte ich aber ein paar Stunden in der Staatsbibliothek verbringen :smile:

die Franzi

Hi

Auch der Ersatz von ph durch f sieht zwar
scheiße aus, ist aber konsequent - ph hat nie einen eigenen
Laut bezeichnet, sondern nur die Herkunft aus dem Griechischen
bezeichnet. Solche Veränderungen sind schon immer geschehen.
Wer sieht dem Keks noch an, dass er vom englischen cake kommt?
und warum soll er nicht seine eigene Schreibung haben, ist er
doch etwas anderes als sein englischer Pate?

die Franzi

Und schon da rutschen wir wieder in verschiedene Sprechweisen rein!
In meinem Lebensumfeld :wink: haben die Leute besonders schräg auf die neue Schreibung von Wörtern wie Delfin etc. reagiert.
Warum?
Weil das Delphin hier Del§fin gesprochen wird, so ein angedeutetes p, das selbe gilt für Elephant aber komischer Weise nicht für Katastrophe (Katastrofe) welche immernoch mit ph geschrieben wird.

(übrigens habe ich heute erst darüber nachgedacht warum fahnden wie „fahanden“ ausgesprochen wird und erst nach langem üben eines langen faaanden hörte es sich dann ähnlich an)

lg
Kate

Hi Miezekatze,

das war natürlich nicht in meinem Sinne, dich für meine Fragen zu ‚missbrauen‘. Ich hatte gedacht, dass es für die Wörter vielleicht irgendwelche Lautentwicklunggesetze gibt, die bekannt sind. Hätte ja sein können, dass jemand zufällig mal damit zu tun hatte. Werde mich aber selbst in die Bibliothek begeben. Nur nicht heute! Über deinen Buchtipp habe ich mich natürlich sehr gefreut!

Grüße, Jenna

Hi,

natürlich gibt es Lautgesetze, eine recht begrenzte Anzahl sogar. Aber die wirken halt zu unterschiedlichen Zeiten. Dann gibt es auch Lautveränderungen, die nur in bestimmten Gegenden auftreten. Solche ursprünglich rgionalen Wandlungen erreichen manchmal weite Verbreitung. Dann muss man natürlich auch den Zeitpunkt kennen, an dem ein Wort, sdagen wir mal, anfing „Englisch“ zu sein. Und wir müssen wissen, in welcher Form es ins Englische kam. Und wir müssen beachten, dass es Ausnahmen gibt: manchmal hat ein Wort keinen Bock, eine bestimmte Veränderung mitzumachen.
Ich hoffe, jetzt wird dir ansatzweise klar, warum du bisher mit allgemeinen Verweisen auf „Great vowel shift“ und Bücher zum Thema abgespeist worden bist. Wir sind alle nur Laiensprachhistoriker. Um Deine Frage zu beantworten, müßte man halbwegs vernünftig Germanisch und Altenglisch sprechen und die Lautgesetze möglichst auswendig kennen.
Wovon ich rede? http://de.wikipedia.org/wiki/Grimmsches_Gesetz
Für das Englische:
Fang hier mal an: http://de.wikipedia.org/wiki/Grimmsches_Gesetz
Mach weiter mit: http://de.wikipedia.org/wiki/Great_Vowel_Shift
den Ursprung von bow und low findest du unter http://www.etymonline.com

Viel Spaß beim Suchen

die Franzi

PS: Ich gehe nicht wirklich davon aus, dass Du da die genaue Erklärung herausfindest. Es geht mir darum, dass du das Prinzip siehst, und verstehst warum man hier keine genaueren Antworten gibt. Aber zumindest dürftest Du unsere ERklärungen bisher mehr verstehen. Sprachgeschichte ist eben nicht Mathematik, sndern gelebte Demokratie.

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Hi,

hier eine bessere Aufnahme
http://www.youtube.com/watch?v=JrwXUhyLPpw (hatte mir die im
Link vorher gar nicht angehört)

Die Version ist viel besser! Sowas muss einfach ein bisschen „nudge nudge, wink wink“ haben, und die Sirens können es gut!

Danke!

LG,
MacD

Jetzt bin ich doch etwas verwirrt.

Meines Wissens reimen sich bow (Bogen) und low (niedrig) sehr wohl. Auch die Lautschriften die ich für beide Worte im Internet finden konnte sind, bis auf den Anfangsbuchstaben natürlich, gleich.