Englischen Satz formulieren

Hallo,

Die ursprünglich Frage war, wie „Ich habe eine Schwäche
für…“ übersetzt werden soll. Wie schon mehrmals erwähnt,
heisst es „I have a weakness for…“ auf englisch. So einfach
ist es. :smile:

WEnn es so einfach wäre, bräuchte man keine Übersetzer.
Elke

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Südländerinen

I prefer women of southern European origin.
I am partial to women of southern European origin (im
Folgenden WoSEO genannt).
I admit to a weakness for WoSEO.
I like big tits.
I dig southern (European)
chicks/girls/women/ladies/bitches/beyatches.
I vastly prefer WoSEO to other women.
I am a sucker for southern (European)
chicks/girls/women/ladies/bitches/beyatches.
In my personal opinion, WoSEO are more attractive than other
women.

Ich hätte bei Südländerin jetzt eher an Puertorikanerin, Brasilianerin oder Cubanerin gedacht … aber wenns unbedingt Europäer sein müssen…

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Ich hätte bei Südländerin jetzt eher an Puertorikanerin,
Brasilianerin oder Cubanerin gedacht … aber wenns unbedingt
Europäer sein müssen…

Für mich als Mitteleuropäerin ist eine Südländerin vornehmlich jemand aus Italien, Spanien, Portugal. Südamerikanerinnen sind eben solche oder „Latinas“. Das ist aber durchaus Ansichtssache und hat u.a. damit zu tun, wer das zu wem sagt … und ein ist weiteres Argument, warum man Satzfetzen ohne Kontext nicht zuverlässig übersetzen kann.

Gruß,

Myriam

Der Duktus ist genau gleich. Wenn Mr. Macho-Engländer in einer
Bar sagen würde „I have a weakness for southern girls“, würde
er genau das Gleiche meinen/implizieren wie Hr. Macho hier in
Deutschland.

Nein, würde er nicht. Es würde innerhalb eines bar-Gesprächs klingen, als würde Atze Schröder einen Satz lang auf Guido Westerwelle umschalten. Die Sprachebene wäre falsch.

Gruß,

Myriam

Sehr geehrter Herr MacD,

nicht, dass es zu Fingersmiths Antwort inhaltlich noch was hinzuzufügen gäbe… nur um es etwas plakativer zu gestalten: Wenn das ein Macho zum anderen sagt, hat er Glück, wenn er einfach nur ausgelacht wird. Hat er Pech, fängt er sich eine.

Hochachtungsvoll,

die Franzi

PS: Klar kann man so grüßen. Bedeutet „Guten Tag“ bzw. „Auf Wiedersehen“ Völlig normal - in einem sehr förmlichen Geschäftsbrief. In einem Forum fühlt sich der Leser verarscht. Insofern ändere ich nachträglich auf „Hi“ und „bis dann“.

Hallo,

vielleicht weißt du ja nur nicht, was Duktus ist.
Könnte man annehmen.

Gruß
Elke

ot

oder „Latinas“.

Willst du wirklich dieses Fass aufmachen?
SCNR

… und ein ist weiteres Argument, warum man Satzfetzen ohne
Kontext nicht zuverlässig übersetzen kann.

ein weiteres hätts nicht gebraucht!

Gruß
Elke

Nein, würde er nicht. Es würde innerhalb eines bar-Gesprächs
klingen, als würde Atze Schröder einen Satz lang auf Guido
Westerwelle umschalten. Die Sprachebene wäre falsch.

Das muss ich wiedersprechen. Ich musste sowas oft genug miterleben in Bars in England.

Gruß,
MacD

ich gebe auf owT
.

oder „Latinas“.

Willst du wirklich dieses Fass aufmachen?

Ich habe lange überlegt, ob ich das L-Wort erwähnen soll, aber der Welt einzige europäische Latina ist ja derzeit wenig aktiv, deshalb fühlte ich mich sicher.

Gruß,

Myriam

Hallo,

Das muss ich wiedersprechen.

Du musst wieder widersprechen?
Oder wider Wiedersprechen?
Egal.

Ich musste sowas oft genug
miterleben in Bars in England.

Das glaubt dir bloß keiner.

Ich schließe mich Fingersmith an.

Elke

Hi,

nana elke, wer wird denn… du weißt doch nicht, in was für Bars er so geht!!!eins11!

die Franzi

Insider Club

Ich musste sowas oft genug
miterleben in Bars in England.

Das glaubt dir bloß keiner.

Liebe Elke,

ich habe mich bei wer-weiss-was registriert, weil man hier hilfreiche Antworte bekommt bzw. bekommen kann.
Als Brit habe ich gedacht, ich könnte vielleicht auch unter „Fremdsprachen“ behilflich sein; englisch ist meine Muttersprache, mein deutsch ist gar nicht so schlecht und ich habe eine Menge Lebenserfahrung gesammelt.

Zwar lebe ich schon lange in Deutschland, aber die ersten 26 Jahre meines Lebens verbrachte ich in England. Ausserdem besuche ich meine Familie regelmässig dort.

Auch wenn ich selber selten trinke, gehe ich gern in Pubs; wir Brits sind ein geselliges Volk. :smile:

Woanders bei wer-weiss-was geht es meistens höflich zu, man fängt mit „Guten Tag“ oder „Hallo“ an und sagt auch „Danke“ für die Antworten, die man bekommt. Hier unter „Fremdsprachen“ wurde mir mitgeteilt, dass die anderen sich verar**ht fühlen, weil ich mit „Hello“ angefangen habe… Seltsam, seltsam.

Hier bei „Fremdsprachen“ bekommt man als „Newcomer“ das Gefühl, dass hier eine kleine Kerngruppe eine Menge Spaß dran hat, Neulinge fertig zu machen. Dabei klopfen sie sich gegenseitig auf die Schulter und verteilen dafür Sterne.

Ich bin nicht die einzige Person, die in letzter Zeit hier „attackiert“ wurde und ich finde es sehr schade, dass sorgfältige, präzise und durchaus gutgemeinte Neulinge-Einträge von Insider Club-Egoisten für Selbstbestätigungszwecken missbraucht werden.

Ich schließe mich Fingersmith an.

I rest my case.

Ich wünsche Euch ganz höflich einen schönen Tag.

MacD

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nana elke, wer wird denn… du weißt doch nicht, in was für
Bars er so geht!!!eins11!

die Franzi

„er“ ???

Hmmm…last time I checked, I didn’t have a willy… :smiley:

Hallo,

„er“ ???

Hmmm…last time I checked, I didn’t have a willy… :smiley:

Da wir hier keine Kristallkugeln haben, kann das niemand wissen. Deine Vika gibt das Geschlecht auch nicht her.

Was aber deine angeblichen Beobachtungen noch mehr in Zweifel zieht, weil es ging ja explizit um „Gespräche unter Männern“.

Gruß
Elke

Hallo,

niemand fühlt sich ver@scht durch „hello“ oder „hallo“ oder selbst „good day“ - keine Ahnung, wer das schreibt.

Deine Aussagen werden hier sehr wohl akzeptiert, wenn du sie belegen kannst bzw. wenn nicht andere, deren Englischkenntnisse ich über einige Jahre hinweg als unangreifbar kennengelernt habe, ihre Antworten dagegenstellen.

Hier zählt nur das geschriebene Wort und bei Usern, die schon länger dabei sind, kann ich durchaus abschätzen wie gut (oder auch nicht) ihr Englisch ist. Eine Behauptung „ich bin Brit“ kann jeder schreiben und das Vertrauen muss sich durch (kompetente) Antworten über eine gewisse Zeit erarbeitet werden.

Ein „Angriff“ fand zuerst allenfalls auf deine Aussagen statt. Erst als du ohne weitere Argumente einfach auf deiner Aussage beharrt hast, kamen Zweifel an deiner Kompetenz ins Spiel.

Gruß
Elke

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[MOD] Bitte beruhigt Euch
Ich möchte Euch bitten, das „Kriegsbeil“ zu begraben.

Mein Englisch ist nun mit einigem Abstaand schlechter als das Eure, aber könnte es sein, daß Euer Streit auf einem Mißverständnis beruht?

So wie ich MacD verstehe, sagt sie, daß „eine Schwäche haben für“ sich immer mit „to have a weakness for“ übersetzen läßt.

Von Fingersmith und Elke kam dann der Einwand, daß dieser Term z.B. zwischen zwei Machos, die sich über Frauen unterhalten, unangebracht ist. Das glaube ich sofort - aber das gilt doch auch für den deutschen Begriff.

Die Frage ist doch: gibt es Kontexte, in denen man auf deutsch passend und korrekt eine „Schwäche“, im Englischen aber keine „weakness“ für etwas haben kann?

Wenn nein, seid Ihr tatsächlich einem Mißverständnis erlegen. Wenn doch, läßt sich das bestimmt durch Angabe des betreffenden Kontextes klären.

Also bitte, alle ruhig bleiben. Noch ist die Diskussion zivil, aber der Ton wird schon schärfer. Also bitte am Riemen reißen.

Danke sehr,

Kubi

Hallo Kubi,

ich war nicht aufgeregt.

So wie ich MacD verstehe, sagt sie, daß „eine Schwäche haben
für“ sich immer mit „to have a weakness for“ übersetzen läßt.

Das hat niemand bestritten. Aber MacD hat behauptet, es sei die 1:1 Überesetzung. Von mir (und ich glaube auch für Fingersmith zu sprechen) kam der Einwand, dass es keine 1:1 Übersetzungen gibt, dass es immer auf den Kontext ankommt. Die Barsituation war nur ein Beispiel.

Also bitte, alle ruhig bleiben. Noch ist die Diskussion zivil,
aber der Ton wird schon schärfer. Also bitte am Riemen reißen.

Ich muss nichts reißen. Ich habe in meinem letzten Posting klargemacht, dass die Diskussion sachlich war, bis das Totschlagargument „ich bin aber Muttersprachler“ kam und nicht auf sachliche Argumente eingegangen wurde.
Ich reagiere, wenn mir jemand als einzige Argumentation in einer Diskussion den Status des Muttersprachlers entgegenwirft. Zum einen ist er nicht überprüfbar, zum anderen ist - das wirst du bestätigen können - Muttersprachler zu sein allein noch lange kein Kriterium, um Übersetzungsprobleme zu lösen (oft noch nicht einmal, um sie zu erkennen).

Gruß
Elke

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