Hallo, wollte mal fragen ob ihr mir vllt. tips geben könnt wie ich einen guten satzbau in englisch hinbekomme. komme jetzt in die 12. klasse ( leistungskurs englisch ) und habe in letzter zeit einfach wörter aus songtexten die ich nich kannte gelernt… jedoch fällt es mir erstens schwer diese in meinen sätzen wenn ich frei rede zu verwenden und zweitens wenn ich schreibe meinen satzbau ein wenig besser zu gestalten. ich kann mich zwar textlich ausdrücken jedoch fehlt mir so der gewisse kick… das ist alles richtig was ich schreib dennoch sehr einfah geschreiben, you know ?
There’s only music, so that there’s new ringtones -> auf die wörter " so that " wär ich nie gekommen… oder „there’s“ … könnt ihr mir vllt ein wenig helfen ?
lesen, lesen, lesen. Schreiben. Beim Schreiben mal das Wörterbuch zur Hand nehmen und gucken, ob man auch andersw zum Ziel kommt: ein Thesaurus gibt synonyme, oder du nimmst das dt - engl Wörterbuch und guckst da, was Du findest.
Und nicht Songtexte lesen, also nicht nur. Ersterns sind nicht alle Bands Muttersprachler, und zweitens (und das ist am wichtigsten) gehorcht Lyrik (und das sind Songtexte) ihren eigenen Regeln - sie darf denen der „normalen“ Sprache zuwiderhandeln. Vor allem, wenn es Dir um die Verbesserung des SAtzbaus geht.
Wenn Du beim Lesen was entdeckst, was Dir gefällt - lern es ruhig mal auswendig. Das betrifft nicht nur einzelne Wörter, sondern auch ganze Sätze. (Über den Beispielsatz, den Du gegeben hast, breiten wir den MAntel des Schweigens. Englisch korrekt, logisch … nicht so berühmt … obwohl sich natürlich für alles ein passender Kontext stricken läßt)
vergessen habe ich noch: Rede durchaus auch mal mit dir selbst (wenn grad kein Mitschüler etc zur Hand ist) auf Englisch. Musst ja nciht gleich laut reden Überlege Dir, wie du dies und jenes auf Englisch sagen würdest. Versuche, die Vokabeln, die in der letzten Englischstunde dran waren, oder die Wörter / Sätze, die du aus deiner Lektüre auswendig gelernt hast, möglichst oft zu verwenden, je neuer sie sind, um so häufiger.
Das war noch wichtig, wolltest ja wissen, wie du beim Sprechen und Schreiben weiterkommst
Und da viele beim Lesen Probleme haben: Lies (zum Einstieg) Bücher, die Dich interessieren, die Du vielleicht schon auf Deutsch kennst. Es muss also nicht „hohe“ Literatur sein, Harry Potter hilft auch (der ist aber gar nicht so einfach, wenn man nicht schon vorher z.B. von „muggles“ gehört hat. Viele der H.P. Wörter stehen nicht im Wörterbuch.)
Und wenn die Probleme bei „normalen“ Romanen zu groß sind (sollte im Leistungskurs kaum ein Problem sein), vielleicht mit adaptierten Büchern (für Lerner, so nach Klassenstufen sortiert) anfangen. Gibt es in jeder besser sortierten Bücherei. Hinweise finden sich z.B. hier: http://wiki.zum.de/Schullekt%C3%BCre_im_Englischunte…
vergessen habe ich noch: Rede durchaus auch mal mit dir selbst
So habe ich das auch gemacht. Bevorzugt im Bad. Ich hab mir dann verschiedene Situationen vorgestellt, in denen ich mich befinde oder hab mir einfach vorgestellt, dass ich nem Briten den Werbetext auf der Shampooflasche erkläre. Das hilft wirklich.
Bezüglich des richtigen Satzbaus: Ich bin der Meinung, man hat das entweder im Gefühl (was bei einem potenziellen E-LKler eigentlich so sein sollte) oder man übt es sich ins Gehirn. Hier der Tipp: lesen, lesen, lesen. Empfehlen kann ich die klassische Schullektüre „Moon Palace“, die müsst ihr wahrscheinlich sowieso behandeln und „vorlesen“ (i.S.v. vorarbeiten) schadet nie
Außerdem kannst du dir Konjunktionen und andere „inoffizielle“ englische Bindewörter raussuchen und diese extra lernen. Das musste ich auch tun. Die englische Sprache nutzt sehr gerne Wörtchen wie although, though, therefore, suggest, suppose, well…, hence und nohc unzählige mehr. Wenn du liest und dir fällt ein solches Wort auf, schreibs dir raus, such dir bei http://dict.leo.org die Übersetzung und lerne es. (Tipp: Pinn dir die Liste vis-a-vis zur Toilette - dann kommst du gar nicht ums Lernen rum). Das alleine gibt dir in zukünftigen Klausuren schonmal mindestens die volle Punktzahl im Ausdruck. Und das ist die halbe Miete.
Bezüglich des richtigen Satzbaus: Ich bin der Meinung, man hat
das entweder im Gefühl (was bei einem potenziellen E-LKler
eigentlich so sein sollte) oder man übt es sich ins Gehirn.