Englischprobleme

Hallo Leute,

ich hätte da mal eine ungewöhnliche oder zumindest nicht so leicht zu beantwortende Frage:

Wie kann ich –endlich- Englisch lernen???

Ich komme mit dieser Sprache einfach nicht auf einen grünen Zweig, in der Schule hatte ich ne 3, was mir aber im Alltag nichts brachte, wenn ich in der U-Bahn schon jmd. englisch reden höre, verzieh ich mich direkt in die andere Richtung, um ja nicht von ihm nach dem Weg oder sonst was gefragt zu werden, weil ich überhaupt kein Englisch sprechen(!) kann. Lesen geht so irgendwie.

Gibt es da irgendwelche Tipps? Am besten wäre natürlich ich würde eine Sprachreise machen, aber so was ist mir aus finanziellen Gründen leider nicht möglich.

M F G MarcoB

Hallo Marco,

da du ja zumindest nicht ganz „Ahnungslos“ bist, würde ich dir ein „Tandem“ empfehlen. Nun der Haken: Das geht am Besten, wenn du in einer Stadt mit einer Uni oder sonstigen Hochschule wohnst (wovon ich ausgehe, nachdem es eine U-Bahn gibt, schein das Örtchen ja größer zu sein :wink: ).
Dann kannst du z.B. an der Uni einen Aushang machen (oder mal in der Bibliothek fragen, die haben oft Karteikästen für sowas), dass du einen Tandempartner suchst. Das ist dann ein englischer Muttersprachler, mit dem du dich zum Kaffee/Tee treffen kannst und ein bisschen plaudern.
Ist vielleicht gar nicht schlecht, wenn ihr erstmal nur zu zweit seit, weil ich aus deinem Text herauszulesen glaube, dass du vielleicht etwas Hemmungen hast, zu sprechen. Wenn nicht so viele Leute zuhören dürfte das einfacher für dich sein.

Viele Grüße

Hi Marco!

Ich würde auch sagen, dass Konversation mit Muttersprachlern das beste ist, was dir passieren kann. Hört sich vielleicht im ersten Moment nicht sehr toll an, aber wie wär’s mit einem/r Brieffreund/in?
Da lernst du zwar nicht deine Redehemmungen zu überwinden, aber ich kann aus Erfahrung sagen, dass das viel hilft. Wenn ihr euch gut versteht, wär ja vielleicht ein Besuch drin, da kannst du dann auch das Sprechproblem lösen (mit jemandem, der dir vertraut ist).

Hallo,

nur Mut, die beißen nicht!

Ich kann mich nur anschließen, üben, sprechen.

Vielleicht gibt´s ein Studentenwohnheim, dort mal einen Anschlag machen, vielleicht möchte ja jemand Deutsch lernen, das würd doch passen.

Zu VHS-Kursen habe ich extrem unterschiedliches gehört, weiss also nicht, ob Dir das weiterhilft.

Aber ich habe mal bei der „Gesellschaft für spanische Kultur und Sprache“ einen Angängerkurs Spanisch gemacht, super, Muttersprachler als Lehrerin, tolle Atmosphäre. (vielleicht war der Name auch nur so ähnlich)

Es gibt eine Deutsch-Amerikanische Gesellschaft, vielleicht sind die bei Dir auch vertreten und bieten Kurse oder geselliges Beisammensein an.

Ob´s entsprechendes von UK weiss ich nicht.

Dann schau Fernsehen, Du wirst doch sicher engl.-sprachige Sender bekommen, hör Radio, zumindest übers internet bekommst Du engl.-sprachige Sender.

Ich hab Englisch in der Türkei gelernt. Bei einem Urlaub dort merkte ich, dass ich mit meinem miesen Schulenglisch mich verständigen konnte, mein Gegenüber auch verstand, seitdem war die Blockade, die ich in der Schule hatte, durchbrochen.

Viel Erfolg!

Ein schönes WE

Volker

Es hilft immer wenn du zunächstmal genug Vokabeln hast.

Am besten indem du dir schöne Filme anguckst auf Englisch (klingt komisch, aber Sleepy Hollow war für mich DER Einstiegsfilm in die englische Tonspur), Bücher auf Englisch liest etc.

Wenn du genug Vokabeln kennst, kannst du dich besser verständigen, das gibt sicherheit.
Du musst die Wörter auch nicht sofort perfekt aussprechen können, die meisten englischen Muttersprachler werden dich auch so verstehen, und wenn du dich mit ihnen regelmäßig unterhälst, dann lernst du auch die Aussprache.

Schön wäre z.B. eine London Reise, aber nicht mit Hotel- das ist sehr unpersönlich- sondern mit Bed&Breakfast. Das ist erstens meist günstiger, zweitens lernst du Eigenarten der englischen Kultur kennen (und bekommst viell. sogar noch Tipps zum Umgang in der Stadt) und drittens ist London eine sehr schöne Stadt.

Ich weiß jetzt nicht wo du wohnst, aber Ryanair z.B. bietet Hin- und Rückflug bei früher Buchung schon für 49€ an (dafür ist der Flugplatz manchmal etwas weit weg).

Das letzte mal war ich in für 4 Tage in London, das hat insgesamt 200€ gekostet.
55€ für den Flug, 39€ für drei Übernachtungen mit Frühstück (hab die Adresse nicht mehr, sonst würd ich sie dir mailen, war aber etwas weit außerhalb), 20€ für je ein Ticket von Standsted nach Victoria Station und zurück, 15€ für die übergreifenden Zonentickets (Fr. Sa/So. und Mo) und der Rest war Essen in Soho (der Rest in England ist ungenießbar) und die ein oder andere Attraktion. Meistens Museen, in die kommt man umsonst rein, und der ein oder andere Pub- da kann man sich prima mit den Leuten unterhalten.

Hallo Marco,

auch ich würde dir empfehlen: Bücher und Filme auf Englisch!

So habe ich es damals - vor mittlerweile mehr als 20 Jahren - gelernt. Einen Videorekorder hatten wir damals natürlich noch nicht. DVDs gab es auch nicht. :wink: Daher fiel das mit den Filmen aus.

Allerdings lief damals im Fernsehen „Unsere kleine Farm“, und das fand ich als Kind ganz toll. Ich habe mir also bei Hugendubel in München das Buch dazu auf Englisch besorgt. Ein kleines Wörterbuch hatte ich schon zu Hause. Und dann habe ich mich da durchgebissen.

Es hat nur funktioniert, weil es ein Buch war, das mich wirklich interessiert hat. Shakespeare beispielsweise wäre nur in der Ecke gelandet; es bringt überhaupt nichts, sich ein Buch zu kaufen, weil es „gut sein soll“, wenn es einen selbst nicht interessiert.

Schöne Grüße

Petra

Hallo MarcoB,

kannst Du nicht oder traust Du Dich vielleicht nur nicht?

Mir ging das auch so: Ich war zwei Mal als Teenager mit meinen Eltern in England im Urlaub und habe außer yes, no und thank you nichts gesagt - aber alle Gespräche zwischen meinen Eltern und den Eingeborenen einwandfrei verstanden.

Das Einzige, was dabei hilft: Du musst Dich in eine Situation bringen, in der Du wirklich Englisch sprechen willst und musst! Eine Reise in ein Englischsprachiges Land, allein und selbstorganisiert, d.h. OHNE Reiseleitung, könnte gehen. Noch besser, Du verliebst Dich in jemanden, mit der Du ausschließlich Englisch sprechen kannst.

Bei mir ging das auch: Nur ein Jahr später war ich allein in einer englischen Familie - und dort klappte es auch mit dem Sprechen. Es war eben keiner mehr da, den ich sprechen lassen konnte :wink:.

Wenn Du im Zeugnis eine 3 hattest und vieles lesen kannst, hast Du bestimmt genug drauf, um Dich gut zu verständigen! Ich hatte damals nur eine 4 (9. Klasse).

Viele Grüße

Anne

DAS ist schon einmal ein sehr guter Tipp. Weißt du wo ich sowas finde??? Einfach mal googeln?!

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Auch sehr hilfreich!!! Weiß zwar nicht, ob meine Kentnisse für ein Gespräch bei Kaffee und Tee überhaupt reichen aber mal (irgendwann) probieren.
Kann man denn vielleicht selber eine Karteikarte erstellen. Mit eigenem Profil??? Den wahrscheinlich wird von solchen leuten ausgegangen das sie selber auch auf die UNI gehen.

Wohne übrigens in Frankfurt am Main, also dürfte das kein Problem sein :wink:

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„Nur Mut die beißen nicht“.Ja, ich glaube da trifft jmd. den Punkt *g*

Hilft den TV und Radio wirklich? Ich habe mal mit meiner Freundin einen Film auf englisch geschaut, beide so gut wie nix verstanden, also haben wir englischen Untertitel mitlaufen lassen, dann ging es so einigermaßen.
Und BBC und CNN-die reden so schnell da versteh ich so gut wie nix Nachrichtensprecher eben.:wink:

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Hi nochmal,

eine Brieffreundschaft ist sicher auch eine gute Idee, nur verbessert dir da keiner deine Fehler, sprich es kann dann sein, dass du dir was falsches angewöhnst, ohne es zu merken und sowas wieder loszuwerden ist nicht ganz einfach (spreche aus Erfahrung :wink: ).
Ich hatte mit meiner ehemaligen Mitbewohnerin (sie war Engländerin) ausgemacht, dass wir uns gegenseitig verbessern (ich sie bei Deutsch, sie mich bei Englisch). Hat echt gut geklappt.
Wenn du dir einen Tandempartner suchst, kannst du das ja auch ausmachen, es gibt in Frankfurt sicher genügend Briten oder Amis auf der Uni, die wollen ja auch deutsch lernen. Ich denke auch, es ist nicht weiter schlimm, wenn du nicht an der Uni bist, eine Freundin wollte mal ihr kroatisch auffrischen und hat an der Uni so eine Tandemkarte ausgefüllt (ja, du kannst auch selbst eine anfertigen, musst halt mal nachfragen, wie das an der Uni genau läuft, da gibt es verschiedene Systeme), sie hat sich dann immer mit einem kroatischen Piloten getroffen, der sein Deutsch verbessern wollte. Ist echt gut gelaufen.
Mit dem Tandempartner kannst du ja dann auch erst mal zum „Beschnuppern“ deutsch reden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Englischen-Muttersprachler sehr geduldig sind, weil sie es toll finden, wie der arme Deutsche sich anstrengt.

Der Crashkurs schlechthin wäre natürlich ins Ausland zu gehen, da bleibt dir dann nichts anderes übrig, das wirkt manchmal auch Wunder, ist aber eher die Holzhammermethode :smile:

Viele Grüße

Hi Marco,

ich kenne einige, die dieses Problem haben, weil ich nämlich Nachhilfe gebe. Wenn es nicht um konkrete Grammatikübungen geht, dann animiere ich meine Schüler auch sich auf Englisch mit mir zu unterhalten. Die bereits genannte Idee mit dem Sprachtandem kann deshalb auch nur empfehlen. Allerdings glaube ich nicht, dass es die Erfahrung in einem englischsprachigen Land einfach darauf angewiesen gewesen zu sein Englisch zu sprechen auch nur im entferntesten ersetzen kann.
Ich habe es selbst nicht gemacht, aber es ist ohne Weiteres möglich nach Australien zu gehen und da ohne großes bürokratisches Hickhack zu arbeiten. Nennt sich „Work and Travel“. Wenn du es bei Google eingibst, dann kannst du dich durch mehrere Seiten klicken. Das ist so ein Sprung ins kalte Wasser, aber letztlich die beste Möglichkeit um sich mit einer Sprache zu identifizieren zu lernen.

Viele Grüße,

Hilmar

Hallo,

Hilft den TV und Radio wirklich? Ich habe mal mit meiner
Freundin einen Film auf englisch geschaut, beide so gut wie
nix verstanden, also haben wir englischen Untertitel mitlaufen
lassen, dann ging es so einigermaßen.

Ja, es hilft.
Am Anfang die Untertitel mitlaufen lassen.
DAnn immer weniger.
Oder einen Film, den du schon kennst, auf englisch
ansehen.
Nachrichten sehen an Tagen, wo du schon weißt,
was in der Welt passiert ist. WEnn du in etwa
weißt, was los ist, verstehst du mehr.
Keine Wunder erwarten. Es dauert eine Weile, bis
man sich reingehört hat.
Vorher etwas über den Film lesen --> extreme Dialektfilme
vermeiden (keine Rapperfilme, keine Südstaatenfilme, keine
schottischen Filme).

Schade, dass du von deiner Freundin schreibst, so fällt
mein bester Rat wohl auf taube Ohren: sich eine
englischsprachige Freundin anlachen, die möglichst wenig
Deutsch kann (und natürlich wenig Interesse hat, die Sprache
zu lernen, sonst nutzt sie dich nur umgekehrt!).

Grüße
Elke

Hallo,

Am Anfang die Untertitel mitlaufen lassen.
DAnn immer weniger.

Kann man so nicht verallgemeinern. Es gibt viele Filme mit EXTREMEN Akzenten, so kann man z.B. als normaler Mensch die Original Lassie-Serie kaum verstehen oder auch „The Insider“ und auch „Training Day“ fand ich stellenweise hart.
Dazu kommt, dass im Englischen die Sprache wesentlich leiser ist bezogen auf Musikund Effekte, was ein weiteres Hindernis darstellt. Selbst native speaker empfehlen z.B. den Film Syriana mit Untertiteln zu sehen!

Was ich also eigentlich sagen will: Nicht entmutigen lassen, viele Filme sind in der Originalversion nicht gut zu verstehen (aus verschiedenen Gründen) es hilft aber in jedem Fall das gesprochene Englisch zu verbessern. Allerdings ist es immer noch am besten selbst zu sprechen.

Grüße,

Anwar

Work and Travel ist auch eine gute Idee. Auf der Seite www.statravel.de gibt es dazu z.B. Infos (soweit ich weiß auch seriös).
Kannst ja mal vorbeischauen.

Hallo Marco.

Das wichtigste ist mE Spass und Interesse. Vielleicht kennst Du ein gutes Buch, das Du bislang nur in der deutschen Uebersetzung gelesen hast. Dann lies es jetzt im Original. Je oefter und aufmerksamer Du dieses Buch liest, desto mehr lernst Du ueber die Sprache – den Sprachfluss, die Worte, die Reihenfolge der Worte, die verwendeten Praepositionen, die verschiedenen grammatischen Strukturen. Je mehr Du Dich in die Sprache eindenkst, desto einfacher wird es dann auch, gesprochene Texte zu verstehen und selber Saetze zu bilden.

Es geht hier nicht darum, moeglichst schnell moeglichst viele Buecher zu lesen. Wichtig ist, dass Du Dich beim Lesen auf die Sprache konzentrierst. Wenn Du das Buch mehrfach auf deutsch und englisch liest, dann erst nimmst Du die einzelnen Worte und Wendungen und den Gebrauch der Sprache wirklich auf.

Vielleicht findest Du auch englische Lieder, die Du gerne magst. Man kann ja heutzutage zu fast allen Liedern den Text in Internet finden. Lies Dir den Text gruendlich durch und verfolge dann die Stimme. Hoere das Lied dabei so oft, bis Du (nahezu) jedes Wort verfolgen kannst.

Wenn Du das naechste Mal einen Amerikaner in der U-Bahn triffst, dann ueberwinde Dich doch bewusst, ihn von Dir aus anzusprechen. Der Versuch kostet ja nichts (ausser viel Ueberwindung) und vielleicht freut
er sich sogar. Nach meiner Erfahrung sind Amerikaner sehr tolerant, was sprachliche Maengel ihrer Gespraechspartner angeht. Du kannst Dich auch „vorbereiten“, indem Du Dir ein paar Einstiegssaetze zurechtlegst und ein paar zu erwartende Worte nachschlaegst. Jedes gelunge Gespraech wird Dein Selbstvertrauen steigern.

Alles Gute!

klaus

Hi Leute

Also fetten Dank für die zahlreichen tipps!
Habe mir heute von PenguinReaders (sehr zu empfehlen!)die Bücher „Braveheart“ und „Galdiator“ gekauft.
Wollte noch in die Runde frage, ob es Zeitungen, Bzw. Zeitschriften gibt die ihr einem quasi Anfänger empfehlen könnt? Kenne bisher nur „Spotlight“.

Hallo, sorry, war in Sachen „eigener Job“ unterwegs.

Hilft den TV und Radio wirklich?

Ja! Wie auch Elke gesagt hat.

Ich habe mal mit meiner
Freundin einen Film auf englisch geschaut, beide so gut wie
nix verstanden, also haben wir englischen Untertitel mitlaufen
lassen, dann ging es so einigermaßen.

Also, geht doch. Den Film nochmal ansehen, wenn er auf Video/DVD war.

Und BBC und CNN-die reden so schnell da versteh ich so gut wie
nix Nachrichtensprecher eben.:wink:

Kein Problem: Du musst schneller zuhören!

Als mir der Spruch zum ersten Mal „rausrutschte“ dachte ich auch, naja jetzt kommen sie gleich, die Herren mit den weißen Kitteln.

Aber man kann „schneller zuhören“! Konzentriere Dich auf das was Du verstehst! Übergehen alles was Du nicht verstehst. Du wirst immer mehr Punkte finden, bei denen Du ansetzen kannst. Nutze Wiederholungen.

Um Dialekte zu vermeiden, kannst Du ja BBC-Sendungen hören, z.B. via Internet oder auch Kurzwelle, wird leider zunehmend vernachlässigt.

Du bist doch auf dem richtigen Weg, nur Mut! Du bekommst keine 6, wenn Du im Film nichts verstehst, also nochmal von vorne, beim dritten, vierten Mal verstehst Du den Film (fast), aber Du hast etwas geschafft!

In drei Monaten erzählst Du uns, wie gut Dein Englisch geworden ist, ok?

LG und viel Erfolg

Volker

Hi Elke,

Ja, es hilft.
Am Anfang die Untertitel mitlaufen lassen.
DAnn immer weniger.
Oder einen Film, den du schon kennst, auf englisch
ansehen.

Stimme voll & ganz zu!

Vorher etwas über den Film lesen --> extreme Dialektfilme
vermeiden (keine Rapperfilme, keine Südstaatenfilme, keine
schottischen Filme).

You’ve forgotten the „Oirish“… :wink: - Have a go at „The Commitments“ if you think they’re not that bad…

liebe Gruesse,
Astrid

Hi Astrid,
(we should stop meeting this way!)

You’ve forgotten the „Oirish“… :wink:

Oh, you consider that English?
My mistake. :wink:

Cheers,
Elke