In letzter Zeit habe ich recht viele TBs auf englisch gelesen *stolz* und mir ist dabei aufgefallen, dass selbst die teureren alle eine furchtbare Qualität haben. Schlecht gedruckt, mangelhaft gebunden und lieblos aufgemacht.
Ist das jetzt Pech und zufällig so oder leben wir in Deutschland im Taschenbuch-Paradies?
Viel kitschigere Aufmachung - da sind unsere Schmachtfetzen noch reine Klassiker-Ausgaben. Viel mit Goldprägung - auch bei normalen Autoren. Papier ganz schlecht bei Paperbacks, oft nicht mal eine ordentlice holzefreie Sorte, sondern so ein gelbliches Zeug.
Besser sind die sog. Flughafenausgaben, die so groß wie ein Hardcover sind, aber einen Paperback-Einband haben. Liegen im Preis so in der Mitte zwischen HC und PB. Ich mag das Format aber gar nicht.
Leider sind gerade in UK Papberbacks auch noch saftig teuer - das finde ich am ärgerlichsten!
das mit der Qualität ist mir auch schon aufgefallen, sie sind einfach wie mein Vorredner schon sagte, viel Kitschiger aufgemacht, mit diesen Eindrucken etc. Auch das Papier ist viel schlechter als das bei unseren Taschenbücher.
Bestes Beispiel ist der Vergleich von „The World Almanac and Book of Facts“ und dem Fischer Weltalmanach.
Bei Fischer sind die Seiten viel größer und das Papier viel besser und auch „edler“ als bei der US-Version. Dort ist das Papier viel zu dünn und viel zu eng zusammengedruckt, so das man leicht ausversehen eine Seite rausreissen kann.
Von den Preisen her sind sie eigentlich gleich, US-Taschenbücher kosten zwischen 6 und 8 $, Deutsche zwischen 7 und 8 Euro.
Wo kaufst du die Englischen Taschenbücher ? Also ich immer bei Amazon.de, dort bekommt man sie zum US-Ladenpreis ohne Steuern, Porto etc., dass finde ich eine faire Lösung
Grüße
bernd
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damit ist Deine Frage ja eigentlich schon beantwortet. Bisher hab ich eins bei Amazon bestellt, diese Mischform, von der Wendy gesprochen hat. Das ist vom Coverdesign in Ordnung, der Druck ist aber wieder so mies.
Auch in der Stadtbücherei stehen so einige englischsprachige TBs und bisher sind alle, die ich angeschaut habe, nicht in der gewünschten bzw. gewohnten Qualität.
Kein Wunder, dass mir abends nach 5 Seiten die Augen zufallen…
Grüße
Trilli
Hallo Trilli,
das mit der Qualität ist mir auch schon aufgefallen, sie sind
einfach wie mein Vorredner schon sagte, viel Kitschiger
aufgemacht, mit diesen Eindrucken etc. Auch das Papier ist
viel schlechter als das bei unseren Taschenbücher.
Bestes Beispiel ist der Vergleich von „The World Almanac and
Book of Facts“ und dem Fischer Weltalmanach.
Bei Fischer sind die Seiten viel größer und das Papier viel
besser und auch „edler“ als bei der US-Version. Dort ist das
Papier viel zu dünn und viel zu eng zusammengedruckt, so das
man leicht ausversehen eine Seite rausreissen kann.
Von den Preisen her sind sie eigentlich gleich,
US-Taschenbücher kosten zwischen 6 und 8 $, Deutsche zwischen
7 und 8 Euro.
Wo kaufst du die Englischen Taschenbücher ? Also ich immer bei Amazon.de, dort bekommt man sie zum US-Ladenpreis ohne
Steuern, Porto etc., dass finde ich eine faire Lösung
Hallo Trilli,
wollte auch noch eben meinen Senf dazugeben, obwohl ich
eigentlich nix Neues zu sagen habe, denn auch ich denke: das
Papier in paperbacks riecht unangenehm, nach einem Lesen sehen
die Buecher uralt aus, nur das Coverdesign (von den guten
Buechern ;O) ) ist besser als in D. Irgendwie scheinen sie am
Cover mehr Spass zu haben und vernachlaessigen dann den Text,
waehrend in D der Inhalt immer noch wichtiger ist. ABER: hast du
dir schon mal franzoesische Taschenbuecher angeguckt?
Langweiliger gehts nimmer! Wir leben tatsaechlich im
TB-Himmel…
viele Gruesse,
baw